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15.11.2012 10:25
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Do&Co - Umsatz und Gewinn liegen zum Halbjahr über den Erwartungen

Die EBIT-Marge stieg von 7,7 auf 7,9 Prozent
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Do&Co erzielte im ersten Halbjahr 2012/2013 ein Umsatzplus von 24,7 Prozent auf 304,83 Mio. Euro. Das konsolidierte EBIT der Do&Co Gruppe stieg um 26,9 Prozent auf 23,95 Mio. und liegt damit um 5,07 Mio Euro höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die EBIT Marge konnte von 7,7% im Vorjahr auf 7,9% im ersten Halbjahr 2012/2013 gesteigert werden. Das EBITDA der Do&Co Gruppe liegt bei 31,46 Mio. Euro. Das bedeutet einen Anstieg von 4,48 Mio Euro. gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die EBITDA Marge beträgt 10,3% (VJ: 11%). Damit liegen die Kennzahlen über den Erwartungen der Analysten von Kepler und Erste Group (siehe Related Stories).

In der Division Airline Catering werden sich die Vertriebsaktivitäten an den Do&Co Standorten weiter sowohl auf die Ausweitung der Geschäftsbeziehungen mit bestehenden Kunden als auch auf die Akquisition von Neukunden konzentrieren. In der Türkei wird bei Turkish Airlines das Konzept der „Flying Chefs“ weiter ausgebaut. In den kommenden Monaten werden zusätzlich zu den Langstreckenflügen auch die Passagiere auf internationalen Kurzstreckenflügen von „Flying Chefs“ betreut werden. Kyiv Catering LLC ist seit 31. Mai 2012 eine Konzerngesellschaft und wird derzeit schrittweise in den Konzern integriert. Do&Co sieht am ukrainischen Markt – nach der erfolgreich durchgeführten Fussballeuropameisterschaft 2012 – "sehr gute Möglichkeiten in mehreren Divisionen zu wachsen", wie es von Unternehmensseite heisst.

In Österreich wird besondere Konzentration auf das neue „Do&Co à la carte Menü“ Konzept bei Austrian Airlines gelegt, während an den meisten internationalen Standorten ebenso weiteres Wachstum angepeilt wird. In der Division International Event Catering werden in den kommenden Wochen die Übersee Grands Prix im Zentrum der Aktivitäten des internationalen Eventteams stehen. Mit den Grands Prix in Indien, Abu Dhabi und erstmals auch in Austin/Texas, wird die Formel 1 Saison ihren Höhepunkt finden.
 
(red)
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cashier
Was bedeutet die Transaktion für den Kurs?2014-01-07 21:32:00
353 Postings

seit 2012-12-28

SKurs heute 34,92 € (minus 3 %) bei sehr hohen 41.000 Stk. Einzelzählung (bedeutet: 5-facher 30-Tage-Umsatz)

Ich halte einmal fest:

Die RLB NÖ verkauft zu 30.37 € an Do&Co Privatstiftung, obwohl der Tageskurs an der Wiener Börse 38 € war.

Vermutlich bezahlte die bayrische HVB auch nur 30.37 € an die RLB und hat Dogudan das Recht zu mindestens 31,80€ (bis Dez. 2014) zurückzukaufen.
Sind mindestens 5 % Rendite in einem Jahr für die HVB. (Mindestens = es darf auch ein bissl mehr sein)

Daß die RLB nichts verschenkt ist klar. Lief ja auch noch der Verkauf des Demel-Hauses an die Dogudan-Privatstifung, wo kein Kaufpreis genannt werden musste. Wenn man schlecht denkt, könnte man ein Kompensationsgeschäft denken. Als "leicht erhöhter" Kaufpreis für die Demel-Bude.

Wie könnte es mit den Kurs weitergehen?
Der Kurs müßte für ein Jahr eigentlich mit 31,80 € nach unten gut abgesichert sein.
Die HVB möchte ja was verdienen. Da aber Banken gerne ein bisschen mehr verdienen, dürften die deutschen Freunde schon dafür sorgen, daß der Kurs nicht zu lange bei 31.80 € steht und Dogudan so günstig zurückkauft.

Auch über den Dezember 2014 hinaus dürfte der Kurs nicht unter den (vermuteten) Einkaufspreis der HVB von 30.37 fallen, weil die HVB die Do&Co-Aktien sicher nicht als Langfristanlage bzw. Kellerleiche gekauft haben.

Meine Conclusio daraus wäre, unter 32.--€ zu kaufen, weil das Südrisiko sehr gering ist und eigentlich nur der Nordkurs (für die HVB) wahrscheinlich erscheint.

Habe ich was bei meinen Überlegungen übersehen?

Unter 32.-- volles Risiko und hohe Gewichtung?

Wäre über Meinungen sehr dankbar, weil ich mich bisher mit Do&Co überhaupt nicht auseinandergesetzt habe.

hobbyanalyse
2716 Postings
seit 2012-06-08


cashier,

kannst Du mir bitte eine Quelle für den Kaufpreis von 30,37 je Stück nennen?

Im Übrigen hat die Transaktion absolut gar nichts mit den momentanen Kursverwerfungen zu tun. Ebensowenig wird diese für die Kursbewegungen des nächsten Jahres von entscheidender Bedeutung sein. Hier spielt momentan die Türkei und insbesondere der Verfall der Türkischen Lira die tragende Rolle. Ein Drittel der Umsätze wird über Do&Co Turkey generiert, eine große Investition (40 MEUR für ein Luxushotel in Istanbul, geplante Fertigstellung heuer) wird möglicherweise durch Unruhen verzögert.

Dieselben Kurseinbrüche hat es auch im Sommer 2013 gegeben, als die Abwertung der Lira begonnen bzw. sich erstmals zugespitzt hat, was dann letztlich auch dazu geführt hat, dass ich seither zu 32,09 je Stück Aktionär bin (wie in meinem thread geschrieben).

Außerdem ist die Triebfeder für den Verkauf der Beteiligung durch die RLB-Tochter höchstwahrscheinlich in dem ganzen Basel-III-Dilemma zu suchen und nicht darin, dass "sie nichts zu verschenken" haben.

Ansonsten hat sich an meiner Einschätzung, Do&Co sei fundamental betrachtet sehr günstig, nichts geändert und bin ich bereit etwas weiter zuzukaufen, sollte der Kurs unter meinen Einstandspreis fallen.

Es handelt sich um ein Unternehmen mit gut verständlichen Geschäftsmodellen, mit einem kompetenten Management das selbst eine große Beteiligung hält, zumindest teilweise über Alleinstellungsmerkmale verfügt (physisch bei den Hotels und Restaurants, durch die Marke im Airline-Catering), mit enormem Wachstumspotenzial (vor allem Henry - The Art of Living und Henry am Zug) und sofern der Kurs noch ein bisserl fällt, stimmt auch der Preis.

myshare
565 Postings
seit 2011-04-28


bin ja schon ein paar tage mit 36 dabei.leider

@Hobby

IBM läuft super was.

bist eigentlich bei Wikifolio aktiv?

hobbyanalyse
2716 Postings
seit 2012-06-08


myshare,

in meinem Thread: http://www.boerse-express.com/cat/postin... , genauer gesagt in den Postings 98 bis 120 findet sich eine kurze Schilderung meines ebenso kurzen wikifolio-Abenteuers, inklusive der Gründe weshalb ich es nach relativ kurzer Zeit, aber ansprechender Performance wieder geschlossen habe.

Was IBM betrifft, so kann ich nur sagen, dass mich in erster Linie die operative Performance des Unternehmens interessiert, nicht was der Kurs innerhalb weniger Wochen so macht. Von daher sind diese Schwankungen für mich ein non-event. Selbstverständlich gilt diese Auffassung auch für Do&Co und die anderen Titel, die sich in meinem Depot befinden.

alkbottle
37 Postings
seit 2010-11-18


Die Banken machen das was sie am besten können die Kleinanleger abzocken.
Die verkaufen im großen Stil die Aktien die sie praktisch geschenkt von der Raiffeisen bekommen haben.
Natürlich sind sie schlauerweise auch short da sie ja wissen daß die Kurse fallen werden.
In Wien sind normalerweise immer alle eingeweiht bis auf die FMA die immer nur tatenlos zusieht.
Also Longs werden sich auszahlen wenn die Shorts eingedeckt werden müßen das ist nur eine Frage der Zeit

Skeptiker
8887 Postings
seit 2007-10-23


@Alkbottle habe ich dich richtig verstanden? Die Banken haben gleichzeitig gekauft und mittels shorts verkauft?
Erkläre mir bitte den Sinn dieser Aktion.

Skeptiker
8887 Postings
seit 2007-10-23


@Alkbottle habe ich dich richtig verstanden? Die Banken haben gleichzeitig gekauft und mittels shorts verkauft?
Erkläre mir bitte den Sinn dieser Aktion.

alkbottle
37 Postings
seit 2010-11-18


Was ist da so schwer zu verstehen ?
Die Bank hat die Aktien unter 31 von der Raiffeisen gekauft
und verkauft jetzt über die Börse mit Gewinn.
Mit Shorts die sie vorher gekauft haben machen sie noch zusätzliche Gewinne

hobbyanalyse
2716 Postings
seit 2012-06-08


alkbottle,
vielleicht kannst Du mir ja stellvertretend für cashier die Quelle nennen, wo steht, dass die Transaktion für die Aktien um unter 31 EUR je Stück vonstatten gegangen ist?

alkbottle
37 Postings
seit 2010-11-18



Skeptiker
8887 Postings
seit 2007-10-23


Alkbottle,
du meinst offenbar nicht shorts sondern puts. Das macht die Sache zumindest technisch logisch.

Aber: Es gibt für so ein marktenges Papier keinen counterpart, der dir eine put Position für 10% des market caps verkauft. Der wäre ja schön blöd, der kann sich ja auch vorstellen, was der Käufer der puts vorhat.

Also: Nicht alles was nicht im Kurs steigt oder sogar im Kurs sinkt ist manipuliert.

PS: Obwohl ich schon der Ansicht bin, dass die Gesamtaktion durchaus in der Lage ist einen Druck auf den Kurs auszuüben. Aber wie hobbyanalyse schon schrieb, es gibt aktuelle auch andere Gründe, die den Kursrückgang verursachen könnten.



* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000818802

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