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14.11.2012 13:38
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Finanzinvestor Apollo will 12 Mrd. Dollar für Zukäufe einsammeln

Der neue Apollo-Fonds fällt kleiner aus als der Vorgänger, der ein Volumen von knapp 15 Mrd. Dollar hatte

© Bloomberg
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Der US-Finanzinvestor Apollo Global Management will zwölf Mrd. Dollar (9,45 Mrd. Euro) für Firmenübernahmen weltweit einsammeln. "Wir werden mit dem neuen Fonds bald am Markt sein", kündigte Apollo-Mitgründer Josh Harris am Dienstagabend auf einer Finanzkonferenz in New York an.

Das Einsammeln der Gelder bei Versicherungen, Pensionsfonds, Stiftungen und anderen professionellen Anlegern dauert üblicherweise mehr als ein Jahr. Sie sind derzeit skeptischer als früher, was Investitionen in Private-Equity-Fonds angeht, da die Renditen aus dem Weiterverkauf von Firmen zuletzt nicht so üppig waren. "Es steht weniger Kapital zur Verfügung - das ist sicher. Wir rechnen dennoch damit, den Marktanteil zu steigern", betonte Harris.

Der neue Apollo-Fonds fällt kleiner aus als der Vorgänger, der ein Volumen von knapp 15 Mrd. Dollar hatte. Laut Harris brachte dieser Fonds den Geldgebern eine jährliche Netto-Rendite von 26 Prozent - damit läge Apollo branchenweit am oberen Rand.

Aktuell sammeln zahlreiche Beteiligungshäuser Geld ein: So peilt Warburg Pincus einen Fonds über ebenfalls zwölf Mrd. Dollar an, Carlyle hofft auf zehn Mrd. Dollar und KKR auf acht Mrd. Dollar. Der europäische Investor Advent hat gerade erfolgreich umgerechnet knapp elf Mrd. Dollar eingesammelt.
 
(APA)
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