In den
USA hat sich die Stimmung im Dienstleistungssektor in den USA deutlich aufgehellt. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor ist im Jänner von 53 Einheiten (revidiert von 52,6 Punkten) im Vormonat auf 56,8 Punkte gestiegen, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Freitag in Washington mitteilt. Das ist der höchste Stand seit Februar 2011.
Ökonomen hatten zuvor mit einem Wert von 53,2 Einheiten gerechnet. Der ISM
-Index ist ein wichtiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA. Ein Wert über 50 Einheiten signalisiert dabei eine Expansion, während ein Wert unter 50 Einheiten auf eine Kontraktion der Wirtschaftsaktivität hindeutet. Unter den einzelnen Komponenten des Index erhöhte sich der Produktions-Index von 55,9 Einheiten im Dezember auf 59,5 Einheiten im Januar. Der
Preisindex legte von 62,0 Punkten auf 63,5 Einheiten zu. Der Subindex für die Beschäftigung verbesserte sich im gleichen Zeitraum von 49,8 Einheiten auf 57,4 Zähler. Der Auftragsindex verbesserte sich von 54,6 Zählern auf 59,4 Einheiten.