www.be24.at www.foonds.com www.boerse-express.com/abo
User online: 131
pxp
main
sub
02.12.2011 07:00
Drucken  | Mailen  | Facebook issuu BE Post

Semper Constantia: „Als Privatbank ist man aus Sicht des Kunden berechenbarer"

Helmut Urban, Vorstand der Semper Constantia Privatbank, spricht über das neue Eigentümer-Credo, Immofinanz-Vergangenheit, den Privatbankeneffekt und andere Ansätze bei Vermögensverwaltung und Fondsmanagement

Helmut Urban
 MEINUNG 0    ALLES ZUR AKTIE     ANALYSEN 
 
Börse Express: Bevor wir uns dem Kerngeschäft der Semper Constantia Privatbank zuwenden, gestatten Sie mir eine Frage zur Namensänderung: Wieso haben Sie „Constantia“ trotz der damals schlechten Schlagzeilen rund um Constantia Privatbank und Immofinanz im neuen Firmennamen beibehalten?

Helmut Urban: Die Bank gab es schon lange vor der Immofinanz- und Immoeast-Causa, was das einzige war, was unserer Reputation geschadet hat. Unsere Stammklientel war aber nur am Rande von der Causa betroffen und sie macht unser heutiges Kerngeschäft mit Vermögensverwaltung und Investmentfondsgeschäft aus. Diese Kernklientel hat das Haus indirekt auch mit gerettet, indem sie 2008 nicht davon gelaufen ist und die neuen Eigentümer unterstützt hat. Sie hat bekräftigt und signalisiert, dass sie nach Herauslösung des ursprünglichen Geschäfts aus der alten Constantia verbleiben würde. Wir hätten uns sogar wieder nur Constantia Privatbank genannt, hätte nicht der Firmenbuchrichter interveniert. Denn wegen der zu erwartenden Rechtsstreitigkeiten war es aufgrund der Unterscheidungspflicht geboten, den Namen zu ändern. So kam von den neuen Eigentümern die Idee, das Konstante mit dem Immerwährenden zu verbinden und der neue Firmenname Semper Constantia Privat Bank war geboren. Heute ist der Name so geläufig, dass unsere Publikumsfonds nur mehr Semper im Namen haben.

Sind damals viele der Kunden abgesprungen und wie haben sich die Volumina seither entwickelt?

Aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft sind uns damals zwei Drittel bis drei Viertel der Kunden abhanden gekommen, im Fondsgeschäft waren es rund 25 Prozent, letztere Lücke haben wir aber bald wieder aufgefüllt. Rein vom Volumen haben wir im Vermögensverwaltungsbereich wahrscheinlich schon ein Drittel wieder aufgeholt.

Hat die Rückgewinnung etwas mit dem neuen Credo der Eigentümer zu tun?

Ja, denn durch dieses Credo – wir sind keine Banker sondern Industrielle und selbst Kunden, die ihre Vorstellungen in der Bank verwirklicht sehen wollen - weht ein neuer Wind. Wir konnten sowohl Kunden zurückgewinnen, die Schaden genommen haben, als auch neue Gelder hereinbekommen. Letzteres kommt seit der zweiten Hälfte 2010, aber auch 2011. Für den ersten Schwung waren das neue Eigentümercredo und Mundpropaganda verantwortlich. Der zweite Schwung im Jahr 2011 kam dann im Zuge des, wie ich es nenne, allgemeinen Privatbankeneffekts.

Apropos Privatbankeneffekt, werden angesichts der Finanzkrise und der negativen Schlagzeilen rund um den Bankensektor Privatbanken künftig eine grössere Rolle spielen?

Ja, es gibt in der Krise, die auch eine Vertrauenskrise ist, verstärkten Bedarf an der Betreuung durch eine Privatbank. Die „echte“ Privatbank hat den Vorteil, dass man als Kunde die Organe, sprich Vorstand, Eigentümer und Aufsichtsrat, kennt. Und zwar auch als Kunde, der nicht 100 oder 500 Millionen verwalten lässt, sondern nur ein, zwei oder fünf Millionen, was für echte Privatbanken eher das untere Ende der Veranlagungsskala darstellt. Im Prinzip haben all diese Privatbanken einen gleichen Nenner und das ist die Berechenbarkeit aus Sicht der Kunden. Gerade in der Krise kommen die Leute zu uns und sagen: „Wir realisieren, ihr habt zwar nur 60 Mio. Eigenkapital aber ihr macht kein Risikogeschäft, also ihr habt keine grossen Handelsbestände, kein Zockerbuch und fast kein Kreditgeschäft. Das Risiko ist ein rein operationelles. Wir haben daher derzeit so viel Geld, dass wir nicht wissen, wo wir es veranlagen sollen und hier rede ich auch von Einlagen. Die Kunden legen ihr Bargeld, Termin- und Festgeld bei uns an, weil sie unserer Entscheidung vertrauen, bei welcher Bank wir es am Interbankenmarkt veranlagen.

Spielt da auch die Ausrichtung von Privatbanken eine Rolle?

Ja, natürlich. Kleinere Privatbanken sind auf Vermögensverwaltung ausgerichtet und damit ist es auch ihr Umfeld. Ein typisches Beispiel für den Unterschied zu grossen Instituten ist, dass wir zu 85 bis 90 Prozent Fremdprodukte einsetzen. Das heisst, man bezahlt uns für die Expertise, so genannte Best-In-Class-Dienstleistungen anzubieten. Wir haben keinen Verkaufsdruck Eigenfonds an den Mann zu bringen, sondern verdienen unser Geld an Verwaltungs- und Beratungsgebühren und verfügen über ein höheres Mass an Objektivität.

Können Sie für diese Dienstleistungen Beispiele nennen?

In unseren veranlagten Portfolios wenden wir – aber das ist kein Spezifikum unseres Hauses sondern eines der Privatbanken – einen core- und satellite approach an. Das heisst, einerseits legen wir das Kernvermögen in den Hauptmärkten in ETFs oder spesenniedrigen passiv gemanagten Fonds an, die ausser Haus gemanagt werden. Andererseits generieren wir mit den Satelliten das Alpha dazu.

Wie schaut derzeit Ihre Kapitalausstattung aus?

Unser Eigenkapital – bestehend aus echtem Eigenkapital und Partizipationskapital der Eigentümer – beträgt, wie gesagt, 60 Mio. Euro. 2010 wurde die Hälfte des EGTs – knapp 10 Mio. Euro – ausgeschüttet und die andere Hälfte ist verblieben. So wird das wahrscheinlich weiter geführt werden, sodass unsere Eigenmittelbasis langsam steigen wird. Dann haben wir noch einen Restbestand an Hypothekarkrediten für Vorsorgewohnungen und Lombardkredite für kurzfristige Ausleihungen zur Belehnung von Wertpapierdepots. All das ist mehr als gedeckt durch Kundeneinlagen. Was aber die Bilanzsumme dann auf bis zu 900 Mio. Euro teilweise verlängert, ist das Geschäft als Depotbank für die Investmentfonds. Unsere eigene und zwei fremde Kapitalanlagegesellschaften benützen uns als Depotbank und ihre Fonds dürfen sich das Geld bei der Depotbank kurzfristig ausleihen und veranlagen es hier auch. Und daraus gibt es immer einen Bodensatz an Liquidität, der zusammen mit den überschüssigen Kundeneinlagen im Schnitt rund 200 bis 250 Mio. Euro ausmacht. Die Entwicklung von -400 Mio., die die fünf Banken 2008 zuschiessen mussten, auf ein Plus von 250 Mio. Euro, das ist übrigens für mich das Zeichen einer erfolgreichen Sanierung.

Wie sieht der Ergebnistrend im laufenden Jahr aus?

Aus dem operativen Geschäft werden wir in etwa das gleiche verdienen wie im Vorjahr, also ein EGT von rund 10 Mio. Euro. Worüber man noch nichts sagen kann, ist die Bewertung der Wertpapierbestände, in die wir unsere Liquidität veranlagt haben.

Wie veranlagt eine Privatbank wie die Ihre derzeit ihre Liquidität?

Eine Mischung aus Geld veranlagt bei der EZB (und damit auch bei der OeNB), das ist das Sicherste aber hier verdienen wir auch am wenigsten, plus Veranlagungen in ausschliesslich mit „AAA“ ausgestattete Staatsanleihen weltweit, plus Pfandbriefe und Covered Bonds plus erstklassige internationale Unternehmensanleihen. Für die overnight-Liquidität suchen wir uns die besten drei bis fünf Banken weltweit. Währungsrisiken hedgen wir.

Wenden Sie in der Vermögensverwaltung die traditionelle Asset Allocation an?

Nein, nicht mehr. Früher war ein Portfolio mit Aktien risky und eines mit Anleihen non risky. Spätestens seit 2008 und noch mehr seit der Schuldenkrise wissen wir, dass das nicht mehr stimmt. Seit der Lehman-Krise wird bei uns nun jede Assetklasse für sich nach Risikogehalt untersucht. Wir liegen heuer mit allen unseren gemischten Portfolios im Plus, zum Teil mit zwei bis vier Prozent. Reine Aktienportfolios weisen eine rote Null aus.

Die Spezifika Ihres Hauses sind der Value Gedanke, aktiv gemanagte Fonds und das Extra Financials-Konzept. Können Sie letzteres näher erläutern?

Unser Investmentansatz basiert auf dem Grundsatz des wertorientierten Investierens. Wir wollen diesen klassischen Value-Ansatz aber auf breitere Beine stellen und auch das Thema Nachhaltigkeit aus Sicht des Investors einfliessen lassen: die Schaffung planbarer, langfristiger und regelmässiger Erträge. So waren und sind wir stets auf der Suche nach Indikatoren, die neben der traditionellen Finanzanalyse Aufschluss über die zukünftige Performance von Unternehmen geben können. Extra Financials sind solche Faktoren, die man eben nicht aus der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung ablesen kann.

Bei der Suche sind Sie auf The Value Group gestossen.

Ja. Die Münchener Value Group hat in jahrelanger Forschungsarbeit solche Werttreiber untersucht, identifiziert, kategorisiert und damit eine Datenbank aufgebaut. Von 450 sind inzwischen 120 dieser Faktoren übriggeblieben, die in die folgenden sechs Kategorien fallen: Human Capital, Innovation Capital, Corporate Governance, Image & Brand, Corporate Risk und External Stakeholder. Dabei hat sich herausgestellt, dass die zusätzliche Berücksichtigung von Extra-Financials, neben der Analyse der fundamentalen Finanzkennzahlen, einen signifikanten Mehrertrag liefert. Er fällt bei europäischen Mid Caps grösser aus als bei Large Caps. Letztere sind überanalysiert.

Wie erfolgt nun die Kooperation?

Wir haben uns an diesem Unternehmen beteiligt und sichern uns so ihren Research-Ansatz exklusiv. Im Mai 2011 haben wir auf Basis ihrer Erkenntnisse einen Euroland Mid Cap-Aktienfonds aufgelegt, den SemperExtraFinancials One. Dabei wird zuerst nach der Finanzanalyse eine Anzahl von Unternehmen ausgewählt, dann fliesst das Research von The Value Group ein und erst dann fällt die Investmententscheidung. Um das Extra Financials-Konzept bekannter zu machen, planen wir übrigens im zweiten Quartal 2012 die Durchführung einer Studie bezüglich Extra Financials und deren Performancerelevanz auf österreichische Unternehmen.


Interview: Christa Grünberg
 

Mehr zum Thema





» Vergleichen Sie diese Aktie mit anderen
» Zur Matrix-Seite des Unternehmens
» Steigt oder fällt diese Aktie in den nächsten 5 Tagen?



 



comment Diesen Artikel kommentieren
Titel
Text

Der jüngste Thread im Board zu Immofinanz - » zum Board

 
KursDiver
Zehetner schmettert Offert ab2015-02-25 12:09:00
228 Postings

seit 2007-08-20

In einer Stellungnahme am Mittwoch-Vormittag untersrich Eduard Zehetner, dass das Offert seiner Ansicht nach in keiner Weise den Wert der Immofinanz widerspiegle. Sein Argument: Der russische Investor Mints sei auch bei der CA Immo eingestiegen und habe damals einen Preis von rund 85 Prozent des Net Asset Value der CA Immo gezahlt. Umgelegt auf die Immofinanz (NAV, siehe oben, bei 4,48 Euro) würde dies laut Zehetners Rechnung einen Wert von 3,81 Euro ergeben. Zehetner selbst hält demnach Offerte von unter vier Euro je Aktie für wenig realistisch.

Außerdem macht sich der Immofinanz-Chef seine eigenen Gedanken zum Vorstoß der Russen in Österreich. Jede vierte Immobilie der Immofinanz liegt in Russland und es könne durchaus sein, dass sich die Lage dort und an der Peripherie in naher Zukunft deutlich verbessern könnte. Der russische Investor könnte also durchaus auf einen Informationsvorsprung bauen, den er nun versilbern möchte.

Um 2,51 Euro jedenfalls werden CA Immo und Mints die Immofinanz-Aktie wohl nicht bekommen. Am Mittwoch zog das Immofinanz-Papier gleich zu Handelsbeginn um 7,6 Prozent auf 2,70 Euro an. Wenig später waren die Zugewinne bereits zweistellig, 2,82 Euro standen um 9.16 Uhr auf dem Kurszettel. Bis 10 Uhr wurden vier Millionen Aktien gehandelt, mehr als am gesamten Mittwoch.

Mit Immofinanz setzt Mints nun auf ein anderes Pferd: Der Konzern besitzt mehrere große Einkaufszentren im Umland von Moskau. Zuletzt hatte der Firma der massive Verfall des Rubel zu schaffen gemacht. Im ersten Halbjahr 2014/15 (bis Ende Oktober) verbuchte sie einen Nettoverlust von 30 Millionen Euro. Und auch in den kommenden Quartalen könnte der Rubel-Verfall die Gewinne "deutlicher als bislang" schmälern, hatte Immofinanz im Dezember gewarnt. Russland ist der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt des Konzerns. Dort senkt Immofinanz die Mieten in ihren Einkaufszentren, um ihren Kunden - großen Einzelhandelskonzernen - angesichts der Währungskrise entgegenzukommen. Neben Russland besitzt Immofinanz auch Immobilien in Deutschland, Österreich und Osteuropa.

Mints' zypriotische O1 Group hat sich erst kürzlich bei der CA Immo eingekauft und hält nun 26 Prozent an dem Unternehmen. Laut Immofinanz-Chef Zehetner hat der Oligarch das "große Ganze" im Auge - eine Fusion der Unternehmen zu einem Immobilien-Schwergewicht. Zehetner schließt nicht aus, dass es auch bei der S Immo zu einem Eigentümerwechsel könnte.

S Immo ist das kleinste der börsenotierten österreichischen Immobilienunternehmen. Die Aktie hat seit Jahresbeginn um 43,4 Prozent zulegt, was wohl auf Übernahmephantasien zurückzuführen ist. Der Börsewert des Unternehmens liegt nun bei 592 Millionen Euro.

Quelle : Wirtschaftsblatt



* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000809058

Highlights
You need to upgrade your Flash Player
Punkte markieren News (Headline mit mouse-over), Klick öffnet eine grosse Darstellung
 
 
 
Gratis-PDF-Produkte
Hier haben Sie die Möglichkeit, sich für den Bezug unserer kostenlosen Newsletter & PDF-Produkte einzutragen.
"Börse Express free"
 

Ihre Email Adresse


Clippings
 
Meistgelesen letzte 2h
 
... in den letzten 5 Minuten
 
Postings
 
ATX
(17:35)
2495.21
0.71%
Top 5 ATX
CA IMMOBILIEN ANLAGEN AG 3.37%
IMMOFINANZ AG 3.33%
BUWOG AG 3.05%
ZUMTOBEL GROUP AG 3.04%
VIENNA INSURANCE GROUP AG 1.88%
Flop 5 ATX
FLUGHAFEN WIEN AG -1.12%
ANDRITZ AG -0.86%
RHI AG -0.86%
WIENERBERGER AG -0.56%
VERBUND AG KAT. A -0.35%
 
Matrix   
Matrix Österreich Matrix Deutschland Matrix USA
0.71%
(17:35)
0.66%
(17:45)
NIKKEI
0.00%
()
-0.18%
(20:16)
AGR AMAG AMS ANDR ATEC ATRS ATS
ATX AW2 BAH BDI BENE BEO BETB
BFC BIND BWIN BWO BWT C2 CAI
CAT CNTY COV CWI DOC EBS ECO
EVN FAA FACC FKA FLU GROA HEAD
HIS HTI IIA KTCG KTM LNZ MAI
MIP MMK OMV PAL PARS POS POST
PYT QINO RAP RBI RBT RHI ROS
SAC SBO SEM SNT SNU SPI STR
SWUT TAN TEAK TKA UIV UP2 UQA
VER VIG VLA VOE WIE WOL WWE
WXF ZAG
0.66%
(17:45)
0.18%
(17:45)
0.64%
(17:45)
-0.18%
(20:16)
-0.45%
(22:29)
-0.49%
(22:30)
 
Devisenrechner
Währungen
CHF -1.01% 1.0636
GBP -0.32% 0.7278
JPY -0.36% 134.0500
NOK 0.12% 8.5740
SEK -0.48% 9.3693
USD -0.68% 1.1240

Die jüngsten Analysen zu österreichischen Aktien
Datum Company Bewerter Kurzbewertung Kursziel
27.02. CA Immo Baader Bank Baader Helvea mit Downgrade von Buy auf Hold 17.50
27.02. Post RCB RCB: Kurszielerhöhung 45.00
27.02. Buwog Kepler Kepler Cheuvreux erhöht das Kursziel 21.50
27.02. Kapsch Trafficcom Matelan R... Matelan Research senkt das Kursziel 24.40
27.02. Zumtobel AG Baader Bank Baader Helvea bleibt bei Buy 25.50
27.02. Wienerberger Kepler Kepler Cheuvreux erhöht das Kursziel 14.00
27.02. Wienerberger Baader Bank Baader Helvea bleibt bei Sell 8.70
27.02. voestalpine Baader Bank Baader Helvea bleibt bei Buy 44.00
27.02. RHI Baader Bank Baader Helvea bleibt bei Buy 28.50
27.02. Post RBC Capit... RBC Capital Markets erhöht das Kursziel 49.00
 
weiter >>