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Power International: 0.130 0.008 (6.56%)

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Guter Tag für Power Interna... 02.02
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Sektoren-News by boerse-go.de

Ölpreis (WTI) - Bald Tradin... 27.01.
Ölpreis US - Ab zu den Tiefs 23.09.
Ölpreis schließt auf 3-Woch... 19.09.
Ölpreis mit deutlichem Absc... 19.09.
US-Lagerbestände stärker al... 14.09.
Ölpreis +1,1% zu Handelssch... 12.09.

Kurs +/- %

1 Woche 8.33%
1 Monat -18.75%
3 Monate -35.00%
YTD -18.24%
3 Jahre -97.61%

Tickdaten

10.02. 13:30 0.13 25000
09.02. 13:30 0.12 85700
08.02. 13:30 0.12 29500
07.02. 13:30 0.12 3750
06.02. 13:30 0.12 7760
vor >>

Top 5 Tage

67.73% (04.03.11)
24.50% (01.06.11)
18.48% (04.05.11)
9.09% (02.02.12)
8.57% (10.05.11)

Flop 5 Tage

-40.38% (08.03.11)
-20.50% (20.12.11)
-20.29% (01.02.12)
-18.88% (03.06.11)
-16.00% (05.05.11)

Charttechnik

MA(8)   0.12
MA(15)   0.13
MA(30)   0.14
MA(100)   0.18
MA(200)   0.19
Aktueller Kurs: 0.130
Pics

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Performance (20 Tage)
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Tendenz
> Ranking (330 votes)
Wie sehen Sie die Entwicklung dieses Unternehmens in den nächsten 5 Tagen? fallend steigend
 

Chart Power International

MIP 6.56 % intraday 1 W 1 M 1 Y 3 Y YTD
Stammdaten
WKN A05W5
Währung EUR
Typ Aktie
Börse Wien
Aktueller Wert
Letzter 0.130
Vortag 0.122
Veränd. 0.008 (6.56%)
Eröffnung 0.130
Hoch 0.130
Tief 0.130
Volumen 25000
Chart
Linienchart
von:
bis: 2012-02-11
Veränd. -
Erster 0.13
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chart
Chart-Details J-Trader

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mel/atrium
Wie Lange muss man noch warten?2011-10-03 11:44:32
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Keiner mehr Intressiert oder keiner mehr Investtiert ?Das Bord gibt auch keine Lebenszeichen mehr sind die auf Urlaub?

, Nr. 1 
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wage
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seit 2010-12-04


Die letzte Meldung war:

Das Board of Directors passt seine Schätzung weiterer Kapitalrückführungen an Zertifikateinhaber auf zwischen EUR 0,10 und EUR 0,86 pro Aktie/Zertifikat an.

Das hätten wir ja noch etwas Potential.

, Nr. 2 
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wage
113 Postings
seit 2010-12-04


Man wartet täglich auf die Zustellung des Schiedsspruches.

Leider hat das Schiedsgericht kein genaues Timing bekanntgegeben. Das Schiedsgerichtsverfahren ist grundsätzlich nicht öffentlich. Bekannt ist nur, dass es insgesamt zwei Hearings gab, an denen AI und PI – Vertreter teilgenommen haben.

Erst nach Veröffentlichung des Schiedsspruches und der Würdigung des Inhaltes durch das Board ist mit einer neuen Bandbreite der noch zu erwartenden Kapitalrückführung zu rechnen.

, Nr. 3 
antworten
wage
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seit 2010-12-04


Verkündung des Schiedsgerichts-Urteils

19.12.2011 - Das Board of Directors der PI Power International Limited (PI) gibt bekannt, über das Urteil des Schiedsgerichts im österreichischen Schiedsverfahren gegen die Meinl Bank AG betreffend der Forderungen von PI im Zusammenhang mit den Platzierungs- und Market-Maker-Vereinbarungen informiert worden zu sein. Das Schiedsgericht hat zugunsten der Meinl Bank AG entschieden und dieser die Erstattung von Kosten in Höhe von EUR 737.038,63 zugesprochen. Gegen das Urteil, das anscheinend nicht in allen Punkten einstimmig zustande kam, kann nicht berufen werden.

Das Board of Directors von PI beabsichtigt im Laufe der Woche weitere Details bekanntzugeben, sobald die Entscheidungsbegründung im Einzelnen durchgesehen werden konnte. Weiters wird das Board of Directors zur gleichen Zeit ein Update der Angaben hinsichtlich potentieller weiterer Rückführungen veröffentlichen.

http://www.powerinternational.eu/fileadmin/...

, Nr. 4 
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mel/atrium
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seit 2010-01-21


Mit wieviel Cent`s kann man da noch rechnen???

, Nr. 5 
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wage
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seit 2010-12-04


Update für Zertifikateinhaber von PI Power International Limited

23.12.2011 - Das Board of Directors der PI Power International Limited (PI) gibt, wie am 19. Dezember 2011 angekündigt, weitere Informationen zu der Entscheidung des Schiedsgerichts im österreichischen Schiedsverfahren gegen die Meinl Bank AG (Meinl Bank) bekannt.

Die dem Schiedsgericht vorgelegten Hauptansprüche bezogen sich auf die Höhe der Gebühren der Meinl Bank unter dem Placement and Market Maker Agreement. Die Mehrheit der Schiedsrichter sind den Aussagen der Sachverständigen der Meinl Bank und der rechtlichen Argumentation der Meinl Bank gefolgt, der zufolge die von der Meinl Bank verlangten Gebühren gemessen am Marktwert der von der Meinl Bank gemäß der Beschreibung im Placement and Market Maker Agreement erbrachten Leistungen nicht exzessiv hoch sind. Dieser Aspekt war der Dreh- und Angelpunkt des Verfahrens. Das Board of Directors der PI ist naturgemäß enttäuscht, dass das Schiedsgericht nicht die Auffassung ihrer Rechtsberater und Sachverständigen bezüglich der Hauptansprüche betreffend das Placement and Market Marker Agreement geteilt hat. PI wird die Entscheidung jedoch akzeptieren müssen.

Das Board of Directors möchte aus diesem Anlass die Orientierungshilfe hinsichtlich der Bandbreite potentieller Ergebnisse anpassen, die den Zertifikateinhabern in der Pressemitteilung vom 4. Juli 2011 bekannt gegeben wurde. Das Board of Directors passt seine Schätzung weiterer Kapitalrückführungen an Zertifikateinhaber, zusätzlich zu den bisherigen Kapitalrückführungen von EUR 7,80, auf zwischen EUR 0,10 und EUR 0,39 pro Aktie/Zertifikat an, ausgenommen der von PI gehaltenen Zertifikate. Dies im Vergleich zu der vorherigen Orientierungshilfe für weitere Kapitalrückführungen von zwischen EUR 0,10 und EUR 0,86.

http://www.powerinternational.eu/fileadmin/...

, Nr. 6 
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mel/atrium
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seit 2010-01-21


Also zwischen 0,1 und 0,86 Euro insgesamt oder soll ich den Wert 0,1-0,39 annehmen?

, Nr. 7 
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wage
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seit 2010-12-04


Es ist noch mit einer Rückzahlung von zwischen EUR 0,10 und EUR 0,39 pro Aktie/Zertifikat zu rechnen.

, Nr. 8 
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mel/atrium
321 Postings
seit 2010-01-21


Weiss wer ob das die "Endauszahlung" ist?

, Nr. 9 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


Wird wohl so sein, da die Gesellschaft dann abgewickelt ist.

, Nr. 10 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


Das sind ja mal Stückzahlen seit den Neuigkeiten am 19.12.2011:

03.01. 13:30 0.16 100000
02.01. 13:30 0.16 300000
29.12. 13:30 0.16 200000
28.12. 13:30 0.16 338435
27.12. 13:35 0.15 79615
22.12. 13:30 0.17 200000
21.12. 13:30 0.16 200000
20.12. 13:38 0.16 220261

voher hat sich ja kaum etwas getan:

19.12. 13:30 0.20 1326
16.12. 13:30 0.20 34600
15.12. 13:30 0.20 1700
14.12. 13:30 0.20 26100
13.12. 13:30 0.20 3750
12.12. 13:30 0.20 500
09.12. 13:30 0.20 10778
07.12. 13:30 0.20 5366
06.12. 13:30 0.20 9900
05.12. 13:30 0.20 6900

, Nr. 11 
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mel/atrium
321 Postings
seit 2010-01-21


Ja schon aber leider abwerts... .

, Nr. 12 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


Ja, aber das kann sich beim derzeitigen Kurs von EUR 0,16 und einer noch zu erwartenden Rückzahlung von zwischen EUR 0,10 und EUR 0,39 pro Aktie/Zertifikat auch schnell wieder ändern, wenn neue Meldungen kommen.

Da wäre noch Luft nach oben, während sich bei der AI bei einer noch zu erwartenden Rückzahlung von zwischen EUR 0,18 und EUR 0,22 pro Aktie/Zertifikat und einem Kurs von derzeit EUR 0,20 wohl nicht mehr viel ändern wird.

, Nr. 13 
antworten
 
wage
Neuer Vorsitzender des österreichischen Schiedsgerichts bestellt2011-02-24 18:51:03
113 Postings

seit 2010-12-04

Nachdem das erste Hearing des Schiedsgerichts, welches für den 29. November 2010 geplant war, wegen des Rücktritts des Vorsitzenden geplatzt ist, wurde mittlerweile ein neuer Vorsitzender des Schiedsgerichts bestellt. Das erste Hearing soll in den kommenden Wochen stattfinden.

Mal sehen, wie schnell man da dann etwas Neues hört.

, Nr. 1 
antworten
speter31
673 Postings
seit 2007-10-22


das erste Hearing wurde abgesagt weil der Verbrecherpartie der Vorsitzende nicht genehm war.

, Nr. 2 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


da rührt sich ja garnichts - wo bleiben die news betreffend des hearings?

, Nr. 3 
antworten
speter31
673 Postings
seit 2007-10-22


wer weiss ob Weinzierl und Co. nicht schon wieder Vorbehalte haben gegen den neuen Vorsitzenden wenn er sich nicht schmieren lässt.

, Nr. 4 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


Noch immer keine News dafür aber nachstehend die Zitierung eines Leserbriefes bzw. dessen Beantwortung aus dem aktuellen Gewinn 4/11, Seite 133:

Betrifft: Meinl Int. Power

Ich habe im Juli 2007 leider MI Power gezeichnet (15.015 Euro). Durch diverse Refundierungen erhielt ich bis dato 11.700 Euro retour, somit habe ich ca. 3.300 Euro Verlust, der Kurs dümpelt bei zirka 0,21 Euro herum, somit liegt der Wert meiner 1.500 Stück bei zirka 319 Euro bzw. zehn Prozent meines verbliebenen Einsatzes. Nachdem es in den Medien um die Aktie ruhig geworden ist, frage ich Sie, ob es sinnvoll ist, diese zu verkaufen, bevor sie ganz wertlos ist, oder ob es realistische Chancen auf Besserung bzw. Übernahme gibt.
Wolfgang F. (E-Mail)

Die letzte Presseaussendung von Power International (ehemals Meinl Int. Power) ist vom 27.11.2010 und betrifft die Verschiebung eines ursprünglich für den 29.11.2010 anberaumten Schiedsverfahrens, mit dem die Verhandlungen in einem 27-Millionen-Euro-Verfahren gegen die Meinl Bank wegen überhöhter Gebühren beim Börsegang von Power International begonnen hätten. Noch wurde kein neuer Termin, sondern nur der voraussichtliche Zeitpunkt Frühjahr 2011 genannt. Da es im Zusammenhang mit diesem Verfahren eventuell noch positive Überraschungen geben kann, kann die Postion gehalten werden, sofern die Depotgebühren nicht zu stark ins Gewicht fallen.
Die Redaktion

, Nr. 5 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


Grasser und sein Firmengeflecht, eine kleine Darstellung nach einem Artikel auf derStandard.at vom 3. Apr. 2011

Grasser war Direktor der Meinl Power Management Ltd. (MPM) mit Sitz in Jersey, wobei diese wiederum einen Teil ihrer Aufgaben über ihre 100-prozentige Tochtergesellschaft Meinl Power Management s.r.o. (MPM SK) in Bratislava wahrgenommen hat. Die MPM hat auf Basis eines Managementvertrags das operative Management der MIP (später PI Power International) durchgeführt. Sie stand zu zwei Drittel im Eigentum der Meinl Bank, zu einem Drittel im Besitz von Grasser.

Grasser hat in Liechtenstein zwei Stiftungen errichtet, die die Namen "Waterland" und "Silverland" tragen. Die "Waterland"-Stiftung hat wiederum Tochtergesellschaften, nämlich die "Silverwater Invest and Trade Inc." mit Sitz auf Tortuga auf den British Virgin Islands sowie die Gesellschaft "Man Angelus Ltd." mit Sitz auf Zypern. Von der Silverwater sollen 4 Mio. Euro an Grassers österreichische Firma ValueCreations geflossen sein, berichteten Medien unter Berufung auf eine Aussage von Grassers Steuerberater bei der Justiz, das Geld soll demnach aus Grassers Engagement bei der Managementgesellschaft MPM der Meinl International Power (MIP) stammen.

Die "Silverland"-Stiftung" hat die Tochtergesellschaft "Levesque-Holding" mit Sitz auf Zypern, deren Tochter wiederum die Gesellschaft "Gemain Ltd" ist. Die Gemain soll Treugeberin für die SMW OG sein, eine in Österreich ansässige Firma, die Grasser gemeinsam mit Burckhard Graf gehört.

Eine Übersicht dazu findet man unter:

http://diepresse.com/home/wirts...

, Nr. 6 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


The attached financial statements reveal a consolidated net asset value per ADC/share of EUR 0.20 at 31 December 2010.

, Nr. 7 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


Die Informationen, welche die Zertifikateinhaber am 3. November 2010 betreffend die potenziellen Ergebnisse erhielten (Gesamtauszahlung in einer Bandbreite von 7,81 EUR bis 8,69 EUR unter Einrechnung der bereits an die Zertifikateinhaber ausgeschütteten 7,80 EUR), sind nach Ansicht des Board of Directors weiterhin gültig.

, Nr. 8 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


AI und PI streiten mit Meinl Bank um Gebühren

Einen Tag vor den Hauptversammlungen der ehemaligen Meinl-Gesellschaften Airports International (AI) und Power International (PI) findet heute, Montag, am bei der Wirtschaftskammer ansässigen Schiedsgericht in Wien eine Verhandlung statt. Gestritten wird um Gebühren, die die Meinl Bank den Gesellschaften bei deren Börsegang verrechnet hat. Aus der Sicht von AI und PI hat das Geldhaus zu viel verlangt, sie haben die Meinl Bank deswegen vor nunmehr zwei Jahren auf jeweils rund 30 Mio. Euro verklagt.

Meinl Airport International (MAI) und Meinl International Power (MIP) - für letztere war Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser tätig - wurden 2008 von den sogenannten "Meinl-Rebellen" übernommen, nun werden die Gesellschaften aufgelöst. Die Aktionäre wurden bereits in mehreren Tranchen ausbezahlt. Sollte das Schiedsverfahren zugunsten von PI und AI ausgehen, könnten die Inhaber von AI-/PI-Zertifikaten möglicherweise noch mehr Geld sehen. Eine Entscheidung wird für heute nicht erwartet.

Am Dienstag finden um 12:30 bzw. 15:30 Uhr in Wien die Hauptversammlungen von PI und AI statt.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/ai-und-pi-streiten-mit-meinl-bank-um-gebuehren-471476/index.do?_vl_pos=r.1.NT

, Nr. 9 
antworten
mel/atrium
321 Postings
seit 2010-01-21


Hab´t ihr eine Ahnung wieviel man ungefähr zurückbekommt wenns negativ ausfällt?

, Nr. 10 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


Auflösung von AI und PI in einem Jahr erwartet

Wenn alles gut geht, dann könnte die Auflösung und finale Rückerstattung des Kapitals an die Investoren der beiden ehemaligen Meinl-Gesellschaften Airports International (AI) und Power International (PI) in rund einem Jahr erfolgen. "Die Abwicklung aller Assets mit Ausnahme des ungarischen Karpato Energo-Projekts ist im Laufen", sagt James Shinehouse, Geschäftsführer von AI und PI. Das ungarische Projekt bereitet dem Manager aber Kopfzerbrechen. Diese 15,6 Millionen €schwere Investition in ein Kraftwerk, das mit dem staatlichen ungarischen Energieversorger errichtet und betrieben werden hätte sollen, ist nie gebaut worden. Zwar gebe es eine Put-Option, jedoch sei nicht klar, ob die Ungarn diese so akzeptieren.

Zuversichtlich zeigt sich Shinehouse hingegen über den Ausgang im Schiedsgerichtsverfahren gegen die Meinl Bank. Die Entscheidung der Jury erwartet er im Herbst. Diese ist bindend und er geht davon aus, dass die Meinl Bank nach dem Schiedsspruch auch bezahlen wird. "Wir sind diesbezüglich mit dem Management der Meinl Bank im Dialog", so Shinehouse. Hier gehe es um 32,3 Millionen €im Falle der AI und um 26,6 Millionen €bei PI. Auf die Zertifikate umgerechnet wären das 0,47 €je Zertifikat bei AI und 0,46 €bei PI. "Unser Fall ist sehr gut untermauert, wir sind zuversichtlich", sagt Shinehouse.

Insgesamt hat die Investoren der Rechtsstreit mit Meinl schon viel Geld gekostet. "Das geht bei jeder der beiden Firmen in die Millionenhöhe. Rechtsstreite sind teuer", sagt Shinehouse.

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/aufloesung-von-ai-und-pi-in-einem-jahr-erwartet-472062/index.do

, Nr. 11 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04


Investoren-Update für PI Power International vom 4. Juli 2011
04.07.2011 - Das Board of Directors der PI Power International Limited (PI) wünscht die Orientierungshilfe hinsichtlich der Bandbreite der den Zertifikateinhabern in der ordentlichen Hauptversammlung vom 10. Mai 2011 zur Verfügung gestellten potentiellen Ergebnisse anzupassen. Das Board of Directors passt seine Schätzung weiterer Kapitalrückführungen an Zertifikateinhaber, zusätzlich zu Kapitalrückführungen von bislang EUR 7,80, auf zwischen EUR 0,10 und EUR 0,86 pro Aktie/ Zertifikat an, ausgenommen der von PI gehaltenen Zertifikate. Dies im Vergleich zur vorherigen Orientierungshilfe weiterer Kapitalrückführungen von zwischen EUR 0,01 und EUR 0,89.

http://www.powerinternational.eu/fileadmin/...

, Nr. 12 
antworten
 
wage
Chancen/Erwartungen?2010-12-29 14:10:35
113 Postings

seit 2010-12-04

Laut Präsentaton auf der Homepage von PI sind noch maximal 0,89 Euro zu erwarten.
Wie hoch sind die Erwartungen der noch Investierten?

, Nr. 1 
antworten
mel/atrium
321 Postings
seit 2010-01-21
> Re(1): Chancen/Erwartungen?2010-12-29 23:12:23


zwischen 60 und 79 Cent.

, Nr. 2 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04
>> Re(2): Chancen/Erwartungen?2010-12-30 15:04:40


Das wäre schön. Meiner Meinung nach ist alles was über 50 Cent liegt schon ein Erfolg.

, Nr. 3 
antworten
prutus
1750 Postings
seit 2007-11-26
> Re(1): Chancen/Erwartungen?2011-01-07 19:57:55


nachden unser aller Karl-Heinzi unsere Kohle aus seiner Meinl gestützen MIP-Kleinanlegerabzocke, natürlich alles supersauber und "blüten"weiß in seiner Stiftung in Lichtenstein (Steuerflüchtling?) eingebunkert hat. wirds fürs breite Volk nicht mehr viel geben...

Leider ist in Östereich die Justicia ziemlich zahnlos, wenn es um bestvernetzte "große" Namen geht....

nur meine Meinung

, Nr. 4 
antworten
Adam72
1045 Postings
seit 2007-11-21
>> Re(2): Chancen/Erwartungen?2011-01-10 17:31:39


Na ja, im Vergleich zu MEL und MAI kommen die MIP Kleinanleger eh noch sehr gut davon...

, Nr. 5 
antworten
mel/atrium
321 Postings
seit 2010-01-21
>>> Re(3): Chancen/Erwartungen?2011-01-10 21:59:07


Das Strom die Zukumft ist das ist mir immer schon klar gewesen.Schade das es nicht Ehrlich gemeint gewesen ist ( war )das ganze.Der ausgangspunkt ist J. M.von dem die Ideen kahmen, den ich leider nicht mehr Vertrauen kann.

, Nr. 6 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04
>>>> Re(4): Chancen/Erwartungen?2011-03-05 09:33:45


nicht schlecht + 67,73%
da hat wohl jemand kein Limit eingegeben

, Nr. 7 
antworten
mel/atrium
321 Postings
seit 2010-01-21
>>>>> Re(5): Chancen/Erwartungen?2011-03-05 10:08:10


Da in meinen Augen nochmahls über 100% an Kurssteigerrung zu erwarten.

, Nr. 8 
antworten
wage
113 Postings
seit 2010-12-04
>>>>>> Re(6): Chancen/Erwartungen?2011-05-06 22:41:04


Weinzierl: „Anleger wären besser gefahren, wenn sie bei uns geblieben wären.“

•Elliott spekulierte also auf sinkende Kurse
•Schaden für AI beträgt 80 Millionen Euro

Erfolglose Rebellen: Im Jahr 2008 trat das neue Management an, um die ­Meinl-Spesenschinderei zu beenden. Nun stehen sie selbst am Pranger.

Im Hilton am Stadtpark ist ein Aktionärsaufstand nächsten Dienstag vorprogrammiert. Auf den Hauptversammlungen der Ex-Meinl-Firmen Airports International (AI) und Power International (PI) werden die Monstergagen der Manager sowie eine bei Finanzmarktaufsicht und Staatsanwaltschaft eingebrachte Sachverhaltsdarstellung großes Thema sein. Diesmal trifft es aber nicht Julius Meinl, sondern dessen deklarierte Gegner: die „Meinl-Rebellen“.

In den FORMAT vorliegenden Anzeigen werden schwere Vor­würfe gegen die Kernaktionäre von AI und PI erhoben: „Die Vorstände haben Anweisungen und Wünsche von Elliott Associates in die Tat um­gesetzt, ohne darauf zu achten, dass diese oft nicht im Sinne der übrigen Anlegerschaft waren.“ Bei Elliott handelt es sich um einen aggressiven Hedgefonds. Zudem wird den Managern unterstellt, „vertrauliche Unternehmensinformationen an einen ausgewählten Personenkreis“ weitergege­ben zu haben. E-Mails, etwa von Cube-Invest-Chef Alexander Proschofsky, nähren diesen Verdacht.

Das TAV-Mysterium

Von den Ermittlern untersucht werden soll etwa der Verkauf der AI-Beteiligung am börsennotierten türkischen Flughafen TAV im April 2009. Der erfolgte laut Anzeige „nahezu am Tiefststand“ des TAV-Aktienkurses. Nur wenige Monate später hätte ein viel höherer Verkaufserlös erzielt werden können. „Tatsache ist, dass Elliott im Herbst 2008 bei fallenden Kursen in großem Umfang Short-Verkäufe in TAV-Aktien getätigt hatte“ (Anzeige). Elliott spekulierte also auf sinkende Kurse. Nachdem die TAV-Kurse aber stiegen, sei Elliott plötzlich mit drohenden Millionenverlusten konfrontiert gewesen. Darum sollen Elliott-Vertreter das AI-Board angewiesen haben, TAV-Aktien billig abzustoßen. Das Board folgte dem Wunsch und verkaufte. Käufer war – zufälligerweise – Elliott. Der AI soll so ein „Schaden von rund 80 Millionen Euro“ entstanden sein. AI-Boss James Shinehouse habe das zu verantworten.

Pikant: Der frühere AI-Chef Wolfgang Vils­meier weigerte sich, den TAV-Deal so zu exekutieren. Die Konsequenz: Vilsmeier wurde von Elliott im März 2009 hinausgeworfen und durch den willfährigen Herrn Shinehouse ersetzt.

Fürstliche Gehälter und Honorare

Auch die Vergütung der sogenannten Rebellen wird auf den Hauptversammlungen eine wichtige Rolle spielen, denn die AI- und PI-Direktoren wollen sich ihr bisher geltendes Erfolgsprämiensystem von den Aktionären prolongieren lassen. Ein Blick in die Jahresabschlüsse zeigt, warum. Obwohl de facto kaum operatives Geschäft in beiden Gesellschaften stattfindet, kassierten die Manager 2010 erneut ­ordentlich ab. Bei AI bekamen die vier Direktoren 1,2 Millionen Euro für 2010, bei PI eine runde Million. Noch nicht mitgerechnet die lukrativen Beratungsaufträge: James Shinehouse verrechnete der AI mit seiner Firma Atlantic Financial Advisory zusätzliche 699.000 Euro, der PI weitere 634.000 Euro. Auch andere Direktoren boten mit ihren Firmen gut bezahlte Beratungsdienste an, etwa Murdoch McKillop. Er bekam insgesamt 407.000 Euro nebst seinem Gehalt ausgezahlt. Richard Boleat begnügte sich mit vergleichsweise bescheidenen 230.000 Euro Nebenverdienst.

All das wirft ein schiefes Licht auf die „Meinl-Rebellen“, die 2008 angetreten waren, der Spesenschinderei der Meinl Bank ein Ende zu setzen. Trotz eines Generalvergleichs ist diesbezüglich noch immer ein Schiedsverfahren mit der Meinl Bank anhängig. Verständlich, dass Meinl-Bank-Vorstand Peter Weinzierl die Performance der ­Rebellen jetzt mit einer gewissen Häme betrachtet: „Die Anleger wären besser gefahren, wenn sie bei uns geblieben wären. Ich habe das von Anfang an gesagt.“

http://www.format.at/articles/1...

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>>>>>>> Re(7): Chancen/Erwartungen?2011-05-08 09:17:01


Der Jahresabschluss liegt jetzt auch in deutscher Übersetzung vor:

http://www.powerinternational.eu/fileadmin/...

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