Das Board of Directors passt seine Schätzung weiterer Kapitalrückführungen an Zertifikateinhaber auf zwischen EUR 0,18 und EUR 0,72 pro Aktie/Zertifikat an.
Man wartet täglich auf die Zustellung des Schiedsspruches.
Leider hat das Schiedsgericht kein genaues Timing bekanntgegeben. Das Schiedsgerichtsverfahren ist grundsätzlich nicht öffentlich. Bekannt ist nur, dass es insgesamt zwei Hearings gab, an denen AI und PI – Vertreter teilgenommen haben.
Erst nach Veröffentlichung des Schiedsspruches und der Würdigung des Inhaltes durch das Board ist mit einer neuen Bandbreite der noch zu erwartenden Kapitalrückführung zu rechnen.
Jersey/Wien, 19. Dezember 2011 – Das Board of Directors der AI Airports International Limited (AI) gibt bekannt, über das Urteil des Schiedsgerichts im österreichischen Schiedsverfahren gegen die Meinl Bank AG betreffend der Forderungen von AI im Zusammenhang mit den Platzierungs- und Market-Maker-Vereinbarungen informiert worden zu sein. Das Schiedsgericht hat hinsichtlich der Hauptansprüche der AI zugunsten der Meinl Bank AG entschieden und dieser die Erstattung von Kosten in Höhe von EUR 1.151.387,65 zugesprochen. Hinsichtlich des Nebenanspruchs von AI bezüglich falscher Berechnung von Gebühren hat das Schiedsgericht zugunsten der AI entschieden und AI EUR 426.000,- zzgl. Zinsen zugesprochen. Die Widerklage der Meinl Bank AG wurde abgewiesen. AI wurde eine Kostenerstattung von EUR 27.170,12 zugesprochen. Gegen das Urteil, das anscheinend nicht in allen Punkten einstimmig zustande kam, kann nicht berufen werden.
Das Board of Directors von AI beabsichtigt im Laufe der Woche weitere Details bekanntzugeben, sobald die Entscheidungsbegründung im Einzelnen durchgesehen werden konnte. Weiters wird das Board of Directors zur gleichen Zeit ein Update der Angaben hinsichtlich potentieller weiterer Rückführungen veröffentlichen.
Update für Zertifikateinhaber von AI Airports International Limited
Jersey/Wien 23. Dezember 2011 ‑ Das Board of Directors der AI Airports International Limited (AI) gibt, wie am 19. Dezember 2011 angekündigt, weitere Informationen zu der Entscheidung des Schiedsgerichts im österreichischen Schiedsverfahren gegen die Meinl Bank AG (Meinl Bank) bekannt.
Die dem Schiedsgericht vorgelegten Hauptansprüche bezogen sich auf die Höhe der Gebühren der Meinl Bank unter dem Placement and Market Maker Agreement. Die Mehrheit der Schiedsrichter sind den Aussagen der Sachverständigen der Meinl Bank und der rechtlichen Argumentation der Meinl Bank gefolgt, der zufolge die von der Meinl Bank verlangten Gebühren gemessen am Marktwert der von der Meinl Bank gemäß der Beschreibung im Placement and Market Maker Agreement erbrachten Leistungen nicht exzessiv hoch sind. Dieser Aspekt war der Dreh- und Angelpunkt des Verfahrens. Weiters hat das Schiedsgericht die Widerklage der Meinl Bank auf Zahlung einer Stock Commission abgewiesen. Das Schiedsgericht hat letztlich, wie bereits bekanntgegeben, dem Subsidiäranspruch der AI bezüglich falscher Abrechnung von Gebühren unter dem Placement and Market Maker Agreement stattgegeben. Das Board of Directors der AI ist naturgemäß enttäuscht, dass das Schiedsgericht nicht die Auffassung ihrer Rechtsberater und Sachverständigen bezüglich der Hauptansprüche betreffend das Placement and Market Marker Agreement geteilt hat. AI wird die Entscheidung jedoch akzeptieren müssen.
Das Board of Directors möchte aus diesem Anlass die Orientierungshilfe hinsichtlich der Bandbreite potentieller Ergebnisse anpassen, die den Zertifikateinhabern in der Pressemitteilung vom 4. Juli 2011 bekannt gegeben wurde. Das Board of Directors passt seine Schätzung weiterer Kapitalrückführungen an Zertifikateinhaber, zusätzlich zu den bisherigen Kapitalrückführungen von EUR 5,17, auf zwischen EUR 0,18 und EUR 0,22 pro Aktie/Zertifikat an, ausgenommen der von AI gehaltenen Zertifikate. Dies steht im Vergleich zu der vorherigen Orientierungshilfe für weitere Kapitalrückführungen von zwischen EUR 0,18 und EUR 0,72.
Nein, das war vor dem negativen Schiedsentscheid. Es ist jetzt nur noch mit einer Rückzahlung zwischen EUR 0,18 und EUR 0,22 pro Aktie/Zertifikat zu rechnen.
Nachdem der Kurs mit EUR 0,20 derzeit genau in der Mitte der zu erwartenden Restzahlung von zwischen EUR 0,18 und EUR 0,20 liegt, macht es meiner Meinung nach keinen Sinn mehr jetzt noch zu verkaufen.
Viel kann man ohnehin nicht mehr verlieren und die Verkaufspesen erspart man sich auch wenn man die Sache jetzt einfach aussitzt. Sieht das jemand anders?
Neuer Vorsitzender des österreichischen Schiedsgerichts bestellt2011-02-24 18:50:50
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seit 2010-12-04
Nachdem das erste Hearing des Schiedsgerichts, welches für den 29. November 2010 geplant war, wegen des Rücktritts des Vorsitzenden geplatzt ist, wurde mittlerweile ein neuer Vorsitzender des Schiedsgerichts bestellt. Das erste Hearing soll in den kommenden Wochen stattfinden.
Mal sehen, wie schnell man da dann etwas Neues hört.
Die Informationen, welche die Zertifikateinhaber am 3. November 2010 betreffend die potenziellen Ergebnisse erhielten (Gesamtauszahlung in einer Bandbreite von 5,17 EUR bis 5,94 EUR unter Einrechnung der bereits an die Zertifikateinhaber ausgeschütteten 5,17 EUR), sind nach Ansicht des Board of Directors weiterhin gültig.
Einen Tag vor den Hauptversammlungen der ehemaligen Meinl-Gesellschaften Airports International (AI) und Power International (PI) findet heute, Montag, am bei der Wirtschaftskammer ansässigen Schiedsgericht in Wien eine Verhandlung statt. Gestritten wird um Gebühren, die die Meinl Bank den Gesellschaften bei deren Börsegang verrechnet hat. Aus der Sicht von AI und PI hat das Geldhaus zu viel verlangt, sie haben die Meinl Bank deswegen vor nunmehr zwei Jahren auf jeweils rund 30 Mio. Euro verklagt.
Meinl Airport International (MAI) und Meinl International Power (MIP) - für letztere war Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser tätig - wurden 2008 von den sogenannten "Meinl-Rebellen" übernommen, nun werden die Gesellschaften aufgelöst. Die Aktionäre wurden bereits in mehreren Tranchen ausbezahlt. Sollte das Schiedsverfahren zugunsten von PI und AI ausgehen, könnten die Inhaber von AI-/PI-Zertifikaten möglicherweise noch mehr Geld sehen. Eine Entscheidung wird für heute nicht erwartet.
Am Dienstag finden um 12:30 bzw. 15:30 Uhr in Wien die Hauptversammlungen von PI und AI statt.
Wenn alles gut geht, dann könnte die Auflösung und finale Rückerstattung des Kapitals an die Investoren der beiden ehemaligen Meinl-Gesellschaften Airports International (AI) und Power International (PI) in rund einem Jahr erfolgen. "Die Abwicklung aller Assets mit Ausnahme des ungarischen Karpato Energo-Projekts ist im Laufen", sagt James Shinehouse, Geschäftsführer von AI und PI. Das ungarische Projekt bereitet dem Manager aber Kopfzerbrechen. Diese 15,6 Millionen €schwere Investition in ein Kraftwerk, das mit dem staatlichen ungarischen Energieversorger errichtet und betrieben werden hätte sollen, ist nie gebaut worden. Zwar gebe es eine Put-Option, jedoch sei nicht klar, ob die Ungarn diese so akzeptieren.
Zuversichtlich zeigt sich Shinehouse hingegen über den Ausgang im Schiedsgerichtsverfahren gegen die Meinl Bank. Die Entscheidung der Jury erwartet er im Herbst. Diese ist bindend und er geht davon aus, dass die Meinl Bank nach dem Schiedsspruch auch bezahlen wird. "Wir sind diesbezüglich mit dem Management der Meinl Bank im Dialog", so Shinehouse. Hier gehe es um 32,3 Millionen €im Falle der AI und um 26,6 Millionen €bei PI. Auf die Zertifikate umgerechnet wären das 0,47 €je Zertifikat bei AI und 0,46 €bei PI. "Unser Fall ist sehr gut untermauert, wir sind zuversichtlich", sagt Shinehouse.
Insgesamt hat die Investoren der Rechtsstreit mit Meinl schon viel Geld gekostet. "Das geht bei jeder der beiden Firmen in die Millionenhöhe. Rechtsstreite sind teuer", sagt Shinehouse.
Enmahl + 10% am nächsten Tag - 10% wie es aussieht reine Zockerrei sowie überhaubst kein Anhaltspunk obwohl zumindest ich Denke viel zu tiev bewertet da könnte über 100% Gewinn rasschauen!
Weinzierl: „Anleger wären besser gefahren, wenn sie bei uns geblieben wären.“
•Elliott spekulierte also auf sinkende Kurse
•Schaden für AI beträgt 80 Millionen Euro
Erfolglose Rebellen: Im Jahr 2008 trat das neue Management an, um die Meinl-Spesenschinderei zu beenden. Nun stehen sie selbst am Pranger.
Im Hilton am Stadtpark ist ein Aktionärsaufstand nächsten Dienstag vorprogrammiert. Auf den Hauptversammlungen der Ex-Meinl-Firmen Airports International (AI) und Power International (PI) werden die Monstergagen der Manager sowie eine bei Finanzmarktaufsicht und Staatsanwaltschaft eingebrachte Sachverhaltsdarstellung großes Thema sein. Diesmal trifft es aber nicht Julius Meinl, sondern dessen deklarierte Gegner: die „Meinl-Rebellen“.
In den FORMAT vorliegenden Anzeigen werden schwere Vorwürfe gegen die Kernaktionäre von AI und PI erhoben: „Die Vorstände haben Anweisungen und Wünsche von Elliott Associates in die Tat umgesetzt, ohne darauf zu achten, dass diese oft nicht im Sinne der übrigen Anlegerschaft waren.“ Bei Elliott handelt es sich um einen aggressiven Hedgefonds. Zudem wird den Managern unterstellt, „vertrauliche Unternehmensinformationen an einen ausgewählten Personenkreis“ weitergegeben zu haben. E-Mails, etwa von Cube-Invest-Chef Alexander Proschofsky, nähren diesen Verdacht.
Das TAV-Mysterium
Von den Ermittlern untersucht werden soll etwa der Verkauf der AI-Beteiligung am börsennotierten türkischen Flughafen TAV im April 2009. Der erfolgte laut Anzeige „nahezu am Tiefststand“ des TAV-Aktienkurses. Nur wenige Monate später hätte ein viel höherer Verkaufserlös erzielt werden können. „Tatsache ist, dass Elliott im Herbst 2008 bei fallenden Kursen in großem Umfang Short-Verkäufe in TAV-Aktien getätigt hatte“ (Anzeige). Elliott spekulierte also auf sinkende Kurse. Nachdem die TAV-Kurse aber stiegen, sei Elliott plötzlich mit drohenden Millionenverlusten konfrontiert gewesen. Darum sollen Elliott-Vertreter das AI-Board angewiesen haben, TAV-Aktien billig abzustoßen. Das Board folgte dem Wunsch und verkaufte. Käufer war – zufälligerweise – Elliott. Der AI soll so ein „Schaden von rund 80 Millionen Euro“ entstanden sein. AI-Boss James Shinehouse habe das zu verantworten.
Pikant: Der frühere AI-Chef Wolfgang Vilsmeier weigerte sich, den TAV-Deal so zu exekutieren. Die Konsequenz: Vilsmeier wurde von Elliott im März 2009 hinausgeworfen und durch den willfährigen Herrn Shinehouse ersetzt.
Fürstliche Gehälter und Honorare
Auch die Vergütung der sogenannten Rebellen wird auf den Hauptversammlungen eine wichtige Rolle spielen, denn die AI- und PI-Direktoren wollen sich ihr bisher geltendes Erfolgsprämiensystem von den Aktionären prolongieren lassen. Ein Blick in die Jahresabschlüsse zeigt, warum. Obwohl de facto kaum operatives Geschäft in beiden Gesellschaften stattfindet, kassierten die Manager 2010 erneut ordentlich ab. Bei AI bekamen die vier Direktoren 1,2 Millionen Euro für 2010, bei PI eine runde Million. Noch nicht mitgerechnet die lukrativen Beratungsaufträge: James Shinehouse verrechnete der AI mit seiner Firma Atlantic Financial Advisory zusätzliche 699.000 Euro, der PI weitere 634.000 Euro. Auch andere Direktoren boten mit ihren Firmen gut bezahlte Beratungsdienste an, etwa Murdoch McKillop. Er bekam insgesamt 407.000 Euro nebst seinem Gehalt ausgezahlt. Richard Boleat begnügte sich mit vergleichsweise bescheidenen 230.000 Euro Nebenverdienst.
All das wirft ein schiefes Licht auf die „Meinl-Rebellen“, die 2008 angetreten waren, der Spesenschinderei der Meinl Bank ein Ende zu setzen. Trotz eines Generalvergleichs ist diesbezüglich noch immer ein Schiedsverfahren mit der Meinl Bank anhängig. Verständlich, dass Meinl-Bank-Vorstand Peter Weinzierl die Performance der Rebellen jetzt mit einer gewissen Häme betrachtet: „Die Anleger wären besser gefahren, wenn sie bei uns geblieben wären. Ich habe das von Anfang an gesagt.“
Meinl "conquista" l'aeroporto. Dalla Rosa eletto presidente
Luca Pelagatti
Nuovo consiglio di amministrazione, nuovo presidente e nuovo socio di maggioranza. Anche se, in realtà, si tratta di una vecchia conoscenza.
Buone notizie arrivano dal «Verdi», positivi segnali rimbalzano dalla pista dell'aeroporto di Parma: l'assemblea dei soci che si è riunita ieri mattina ha siglato il passaggio definitivo del 67% delle azione della società che gestisce lo scalo dal fondo di investimento Airport International alla Meinl Bank. E come sottolinea l'amministratore delegato Tommaso Sabato - che è stato confermato nell'incarico - «il fatto che ora la maggioranza delle azioni sia in mano ad una banca rappresenta un importante fattore di sicurezza e una garanzia per lo scalo parmigiano».
Un segnale che, in effetti, arriva dopo una serie di preoccupanti tira e molla che hanno visto come protagonista il fondo di investimento austriaco che aveva annunciato già nel 2009 la volontà di vendere le azioni, creando apprensione per il futuro degli investimenti.
Un impegno che comunque è proseguito e che nell'ultimo anno e mezzo ha portato a interventi rilevanti sull'aerostazione e sull'area di sosta degli aeromobili con oltre dieci milioni di euro di spese. E che adesso dovrebbe trovare un rilancio ulteriore.
«Ora, nei prossimi due mesi, dovremo aggiornare il piano industriale fermo restando la volontà di sviluppare ulteriormente l'aeroporto», prosegue Tommaso Sabato che sottolinea come con questo passaggio si rafforzi la posizione dell'aeroporto di Parma come «apripista nella dinamica di privatizzazione dei piccoli scali nel nostro paese». La banca viennese ha infatti rilevato il 67% della intera compagine e ora il nuovo board sarà chiamato a decidere le nuove strategie di rilancio dopo che già Meinl Bank aveva partecipato alla privatizzazione dello scalo parmigiano nel luglio del 2008, attraverso il fondo di investimento Meinl Airports International. Dopo una serie di gravi problemi gli azionisti della banca avevano deciso di liquidare il fondo di investimento Meinl Airports International e di vendere le loro partecipazioni in tutti gli aeroporti, tra cui quello di Parma. Ora l’ultimo passaggio: la Meinl Bank ha firmato l’accordo, ed è ritornata alla guida dell'aeroporto Verdi ufficializzando il nuovo board formato dal presidente, Giudo Dalla Rosa, dall'amministratore delegato Tommaso Sabato e dai consiglieri Antonio Tirelli, Paolo Mora, Gianpaolo Gatti, Simona Gallo, Peter Weinzierl, Huber Dietmar e Heinz Peter Hager. Per loro i mesi estivi dovranno servire a scrivere un piano di decollo definitivo.
Das Board of Directors gibt den Abschluss der Übertragung der Beteiligung der Gesellschaft am Parma Flughafen bekannt
Jersey/Wien 4. Juli 2011 – Das Board of Directors der AI Airports International Limited (AI) ist erfreut, bekanntzugeben, dass die Übertragung der Beteiligung von AI an SO.GE.A.P Aeroporto di Parma Società per la Gestione S.p.A. (Sogeap) an Meinl Bank Aktiengesellschaft (MB) am 29. Juni 2011 abgeschlossen wurde. Dies stellt die letzte Handlung als Teil des Teil-Vergleichs zwischen AI und MB, welcher mit Beschluss der Zertifikateinhaber am 3. November 2010 gebilligt wurde, dar. Wie in AI's ordentlicher Hauptversammlung bekanntgegeben wurde, setzt die Transaktion EUR 5,0 Millionen frei, welche von AI an Sogeap verpfändet worden waren. Der Abschluss dieser Transaktion stellt die Veräußerung von AI's letzter Flughafeninvestition dar.
Das Board of Directors von AI hält es für angemessen, zu diesem Zeitpunkt die Orientierungshilfe hinsichtlich der Bandbreite der den Zertifikateinhabern in der ordentlichen Hauptversammlung vom 10. Mai 2011 zur Verfügung gestellten potentiellen Ergebnisse anzupassen. Das Board of Directors passt seine Schätzung weiterer Kapitalrückführungen an Zertifikateinhaber, zusätzlich zu Kapitalrückführungen von bislang EUR 5,17, auf zwischen EUR 0,18 und EUR 0,72 pro Aktie/Zertifikat an, ausgenommen der von AI gehaltenen Zertifikate. Dies im Vergleich zur vorherigen Orientierungshilfe weiterer Kapitalrückführungen von zwischen EUR 0,00 und EUR 0,77.
*Anmerkung: Der geschätzte Höchstwert geht von einem günstigen Urteil und Einbringlichkeit eines Urteils in Höhe von AI's Forderung aus.