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Immofinanz: 2.130 0.011 (0.52%) [L&S 2.06 / 2.19 , 25.09. 17:36]

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Charttechnik

MA(8)   2.07
MA(15)   2.07
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Aktueller Kurs: 2.130
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Tendenz
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Chart Immofinanz

IIA 0.52 % intraday 1 W 1 M 1 Y 3 Y YTD
Stammdaten
WKN 80905
Währung EUR
Typ Aktie
Börse Wien
Aktueller Wert
Letzter 2.130
Vortag 2.119
Veränd. 0.011 (0.52%)
Eröffnung 2.114
Hoch 2.130
Tief 2.100
Volumen 1262647
Chart
Linienchart
von:
bis: 2016-09-25
Veränd. -
Erster 2.11
Letzter 2.130
chart
Chart-Details J-Trader

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KursDiver
Die Buwog ist die Dividende2016-09-23 13:58:23
245 Postings

seit 2007-08-20

Jetzt wissen wir wieso die Buwog die "Dividende" ist..... ;-) Quelle: Wirtschaftsblatt

Wien/Berlin. Der österreichische Immobilienkonzern Buwog macht derzeit gute Geschäfte im pulsierenden Berlin. Die Nachfrage nach Wohnraum hat dort wegen des starken Zuzugs massiv zugelegt und übersteigt bei Weitem das Angebot. In den kommenden fünf bis sieben Jahren will die Buwog laut CEO Daniel Riedl in Berlin gut 1 Mrd. Euro investieren und rund 3.200 Wohnungen bauen.

Der Konzern, der seit 2014 an den Börsen Frankfurt, Wien und Warschau notiert, hat sich in der deutschen Hauptstadt, zur rechten Zeit große Grundstücke gesichert und ist fleißig am Bauen. "Wir sind seit vier Jahren hier am Markt und nun ist schon eine ganze Menge fertig", berichtete Buwog-Berlin-Geschäftsführer Alexander Happ. Seit 2012 hat die Buwog dort den Fuß als Developer in der Tür: Damals übernahmen die Österreicher den insolventen Berliner Immobilienentwickler Chamartin Immobilien AG (CMI AG), der daraufhin samt bestehender Mannschaft mit Marktkenntnissen unter dem Namen Buwog Meermann GmbH weiterarbeitete. Die in Bau befindlichen Berliner Projekte der CMI konnten dann - mitten in der Zeit der drastisch anziehenden Preise - fortgeführt werden.

"Mittlerweile ist die Buwog der zweitgrößte Wohnungsentwickler in Berlin und der zehntgrößte in Deutschland", strich Riedl die rasante Entwicklung des Unternehmens in diesem Bereich hervor. Vor einem Jahr waren die Österreicher in Berlin erst die Nummer fünf (nach Wohnfläche berechnet). Konkurrenten im Development-Bereich seien mehrheitlich mittelständische Unternehmen bzw. Familienbetriebe. Im Asset-Management-Bereich hingegen hat es die Buwog mit Branchenriesen wie Vonovia und Deutsche Wohnen zu tun. Der österreichische Konzern sieht sich jedenfalls finanziell gut aufgestellt. "Wir haben den Kapitalmarkt", betonte Riedl.

"Vor zehn Jahren lagen die Durchschnittsmieten in Berlin noch bei 4,50 Euro pro Quadratmeter - bei einem Leerstand von 7 bis 8 Prozent, mittlerweile sind die Kaltmieten auf 9 Euro gestiegen und es gibt quasi null Leerstand, was auch zur Mietpreisbremse in Deutschland geführt hat", illustrierte der Buwog-Chef die extrem dynamische Aufwärtsentwicklung der Preise.
"Wien ist zugebaut, man muss rundherum bauen"

"Grundstücke in Berlin sind teuer, aber zum Unterschied von Wien sind sie verfügbar - Wien ist zugebaut, man muss rundherum bauen oder aufgelassene Kasernenflächen nutzen", so Riedl. "In Wien kaufen wir Äcker oder ehemalige Gärtnereien im 22. und 23. Bezirk und legen sie uns als 'Bauhoffnungsland' auf Lager", sagte der Firmenchef. Die Margen, welche die Buwog in den Österreich und in Deutschland erziele, seien "ziemlich ähnlich". "In Berlin liegen wir mit den Preisen etwas höher als in Wien, aber auch die Baukosten sind leicht höher", erläuterte Happ. In Wien verlangt die Buwog den Angaben zufolge im Schnitt 4.000 Euro pro Quadratmeter für eine Eigentumswohnung, in Berlin etwas über 4.000 Euro. "Wir wollen uns als Buwog im mittleren Marktsegment bewegen - Luxus ist nicht unsere Zielgruppe", so der Leiter der Projektentwicklung in Deutschland. "Wir wagen uns in alle Lagen."

Alleine in den vergangenen 16 Monaten hat die Buwog in Berlin laut Happ 200 Mio. Euro in Grundstücke investiert. In der deutschen Hauptstadt werde auch sehr viel öffentlicher Grund verkauft - allerdings mit Auflagen. Die Buwog muss dort als Käuferin beispielsweise soziale Einrichtungen wie einen Kindergarten oder eine Schule errichten und zusätzlich zur Infrastruktur auch 25 Prozent des jeweiligen Bauprojektes als "preisgebundenen Wohnbau verwirklichen", also günstigere Wohnungen bauen. Gemeint ist damit eine Kaltmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter. So sieht es das "Kooperative Baulandmodell" des Landes Berlin vor, das die Buwog eigenen Angaben zufolge 2015 als freier Bauträger unterschrieben hat.

In den kommenden Jahren will der österreichische Immobilienkonzern aber nicht nur mit 1 Mrd. Euro in Berlin kräftig weiterinvestieren: Für Wien ist ein ähnlich großes Volumen von rund 946 Mio. Euro für den Bau von etwa 3.600 Wohnungen budgetiert. Und mit weiteren 500 Mio. Euro engagiert sich der Konzern als Developer in Hamburg, wo rund 1.300 Wohnungen geplant sind. In die Wohnungsentwicklung in der Hansestadt ist die Buwog erst heuer im Frühjahr aktiv eingestiegen. Im Stadtteil Bergedorf hat sie ein Grundstück in der Größe von rund 47.000 Quadratmetern gekauft, das nun sukzessive bebaut wird. Hamburg soll "der nächste größte Wachstumstreiber" für das Entwicklungsgeschäft in Deutschland werden.

Die Entwicklungspipeline der Buwog ist also mit insgesamt 2,5 Mrd. Euro für rund 8.100 Wohnungen im In- und Ausland gefüllt. "500 Mio. Euro davon haben wir bereits in der Bilanz - die Grundstücke sind gekauft", so der Buwog-Chef. "Weniger als 6.000 Einheiten sind für den Verkauf bestimmt und rund 2.300 Wohnungen kommen ins eigene Portfolio", erklärte Riedl die neue Unternehmensstrategie, nicht alles in Form von Eigentumswohnungen abzuverkaufen, sondern auch einen Gutteil als Mietwohnungen selbst zu behalten. Er verspricht sich davon langfristig gute Ertragsperspektiven aus Vermietung und Wertsteigerung. In Berlin werde es jedenfalls immer schwieriger, Bestandsobjekte zu vertretbaren Preisen zu bekommen. "Die Kommunen verkaufen nichts." Die Eigenentwicklung sei die Alternative, um hier die Präsenz zu verstärken und zu wachsen. Die ersten für den Eigenbestand in Deutschland entwickelten Wohnungen sollen 2018 auf den Markt kommen.

 
wiwiwi2016
conwert2016-09-05 20:15:36
73 Postings

seit 2016-01-04

jaja, da sieht man was topleute für anleger erreichen können.... da ist ja die immofinanz letztklassig. der kurs grundelt um 2.-. schlechter geht's wohl kaum...

Core
1 Postings
seit 2016-09-07
> conwert2016-09-07 13:37:39


...gäääähn....

stoneage40
1296 Postings
seit 2009-12-03
>> conwert2016-09-07 14:57:19


Den ersten Tag im Forum, das erste post und das erste Gäääähnen
Toll weiter so

Konnex
132 Postings
seit 2012-05-29
>>> conwert2016-09-14 17:10:32


Was ist los in Wien? DAX steigt, DJ steigt. Nur ATX und Immofinanz gehen weiterhin nach unten. Wieso Wien, ein derart kleiner Markt eine eigene Börse benötigt, das verstehe ich nicht. Kann man diese Wr.Börse nicht schon mit verhältnismäßig geringen Orders in die gewünschte Richtung dirigieren?

Scarlatti
36 Postings
seit 2013-05-31
>>>> CA Immobilien2016-09-15 11:23:42


weiß jemand, ob und ab welchem Zeitpunkt die CA Immobilien in der Bilanz der IIA voll konsolidiert wird?

 
KursDiver
Fusion zwischen Immofinanz und CA-Immo2016-08-29 10:46:23
245 Postings

seit 2007-08-20

Immobilienaktien-Spezialist Martin Rupp zur Frage "Fusion zwischen Immofinanz und CA-Immo" des Börse Express:

MARTIN RUPP: Die Fusion zwischen Immofinanz und CA-Immo macht prinzipiell Sinn und wird das neue Unternehmen in die Oberliga der europäischen Immobilienaktien katapultieren.

Nächster Schritt wird eine Veräußerung des nicht unproblematischen Russlandportfolios sein. Gelingt dies, dann könnte es zu einer Neubewertung der Aktie kommen, denn die russischen Einkaufscenter waren bisher maßgeblich für den horrenden NAV-Abschlag der Aktien verantwortlich. Sollte eine Veräußerung des Portfolios allerdings nicht nahe am bereits stark abgeschriebenen Buchwert möglich sein, dann wäre aus meiner Sicht ein Spin-off einer Veräußerung vorzuziehen, der Aktionär kann dann selbst entscheiden wann er verkaufen will.

Bei einer anschließenden Verschmelzung der „verschlankten“ Immofinanz mit der CA-Immo ist laut Aktiengesetz das Austauschverhältnis auf Basis einer fundamentalen Bewertung der beiden Unternehmen festzulegen. Naheliegend scheint bei Immoaktiengesellschaften hier eine sich am NAV orientierende Kennzahl, was zumindest für Immofinanzaktionäre dann aus meiner Sicht kein Nachteil ist. Bevor es aber zu einem Zusammenschluss im Wege einer Verschmelzung kommen kann, muss erst von beiden Gesellschaften auf der Hauptversammlung mit einer Mehrheit von 75% darüber entschieden werden......

Quelle: Börse Express