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Sehr geehrte Frau Finanzminister Fekter!
Bitte stoppen Sie eine Steuer (die Wertpapier-KESt), die mehr kostet als sie je bringen wird und die Wertschöpfung der gesamten Finanzwirtschaft mindert. - 2007 hatten wir 190,6 Mrd. Umsatz an der Wiener Börse - 2008 waren es 145,1 Mrd. - 2009 nur noch 72,6 Mrd. - 2010 recht unveränderte 73,3 Mrd. - 2011 wohl ein Rückfall unter 70 Mrd. Das heisst: Ca. 2/3 schwächer als 2007. Die Deutschen (Xetra) haben gegenüber 2007 auch verloren, aber nur 1/3. Und mittlerweile zeigt der Trend in D wieder steil nach oben, in Wien nach unten. Vor allem inländische Broker verlieren, viele Privatanleger wurden durch die KEST vertrieben und fehlen damit nicht nur bei IPOs wie Amag oder Isovoltaic. Siehe auch http://www.be24.at/blog/entry/657370/ WIR sind gegen die Vermögenszuwachssteuer (Reloaded)Der Link zum Weitermailen der PDF Sonderausgabe: www.boerse-express.com/wpkest Der Börse Express lehnt die Einführung einer Vermögenszuwachssteuer / Wertpapier-KESt strikt ab. Die Vermögenszuwachssteuer und die Bankensteuer werden dazu führen, dass die Banken als einzige eine Verwaltungsreform (aber hin zu mehr Verwaltung) machen müssen. Für die Banken entstehen enorme Kosten, die "Krot" wird der Kunde fressen. Wer sonst. Die armen Privaten werden also von der Regierung UND von den Banken belastet. Der aktuelle Stand: - die Steuer ist ökonomischer Blödsinn: Sie kostet mehr, als sie bringt (dazu Riesenaufwand bei Finanzämtern) - die grossen Spekulanten können sie locker umgehen, der kleine Privatanleger nicht - unsozial. Will man das wirklich? - die Aktie als Vorsorgeinstrument gehört gefördert, nicht besteuert (selbst bei langen Fristen fällt die Steuer an) - Gewinne automatisch, Verluste via Finanzamt (Kredit an den Staat) - VfGH-Anfrage - und: die Finanz kennt die G&V der Kleinanleger, aber wohl auch die Bilanzssumme -> Vorbote Vermögenssteuer, gläserner Bürger - und (2): wo sind die Budget-Einsparungen auf der Ausgabenseite (Verwaltungsreform)? - die ATX-Konzerne würden zunehmend in internationale Hände fallen, weil das Kaufvolumen der Österreicher zurückgehen wird (das ist im Q1 bereits passiert). Will man das? Aktuelles unter: http://www.boerse-express.com/cat/dossier/index/Wertpapier-KESt Der Börse Express lädt Sie ein, sich an der "Öffentlichen Namensliste gegen die Vermögenszuwachssteuer" , die im Jahr 2008 startete (und nun aus aktuellem Grund wieder online ist), zu beteiligen. Ihr Name, optional Ihre Firma und Ihre Mail-Adresse (nicht öffentlich, aber für "Zwischenstände"). Sie erhalten dann ein Mail, mit dem Sie Ihre Eintragung bestätigen müssen. Fertig. (Und wir werden Sie dann fallweise über Neuerungen und Aktivitäten per Newsletter auf dem Laufenden halten). Der Link zum Weitersagen: http://www.boerse-express.com/liste JA, ICH BIN GEGEN EINE VERMÖGENSZUWACHSSTEUER
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BE-Sonderausgabe "Wertpapier-KESt"
Auf dieser Liste gegen die Vermögenszuwachssteuer u.a. vertreten:
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