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The Week After
Eine Woche nach den Anschlägen in London hat sich die Lage in Englands Hauptstadt wieder normalisiert. Der Terror hat allerdings Spuren hinterlassen. Neben dem Finanzviertel haben sich die Anschläge auch auf die Musiklandschaft ausgewirkt. Die dieswöchigen Auftritte von REM und Queen in Londons Hyde Park wurden aus Sicherheitsgründen abgesagt und auf kommende Woche verschoben. Dies soll auch auf einige Terrorwarnungen beim vergangene Woche abgehaltene Live8-Konzert, an welchem rund 300.000 Besucher teilnahmen, zurückzuführen sein. Queen selbst geben für das Konzert Freikarten für Hilfskräfte, die bei den Aufräumarbeiten mitgeholfen haben aus. Der Schock sitzt tief, so etwa Brian May oder Pulps Jarvis Cocker, der das London United Festival am 16. Juli zur Erinnerung der Terror-Opfer ins Leben gerufen hat. Der Zusammenhalt aller Londoner, aller Kulturen und Religionen sei wichtig, so Cocker, der das Line-Up als noch nicht feststehend bezeichnete. Pulp selbst, St.Etienne oder Billy Brag sollen auftreten, hinzukommen werden einige britische Top Acts. Coldplays Chris Martin zeigte sich vergangene Woche ebenfalls sehr betrübt. Beim Konzert in München verurteilte Martin die Anschläge und forderte ebenfalls zum Zusammenhalt auf. Dies ist übrigens der allgemeine Tenor in Englands Hauptstadt. Man hatte Anschläge erwartet, nun heisst es zusammenzuhalten und Ähnliches zu verhindern. zurück |
Direkt aus der Londoner Musikszene berichtet unser Korrespondent Andi Posavac10.11.2006 3.11.2006 27.10.2006 17.8.2006 20.7.2006 22.6.2006 1.6.2006 27.4.2006 10.3.2006 10.3.2006 9.2.2006 9.2.2006 2.2.2006 26.1.2006 19.1.2006 12.1.2006 16.12.2005 1.12.2005 1.12.2005 4.11.2005 20.10.2005 6.10.2005 29.9.2005 22.9.2005 15.9.2005 25.8.2005 18.8.2005 11.8.2005 14.7.2005 7.7.2005 Live 8 live @ Hyde Park 30.6.2005 Coldplay live @ Crystal Palace Stadion 24.6.2005 Audioslave live in der Brixton Academy |
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