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Mamma-Mia
Manchmal bedienen sich aktuelle Popgrössen an Musikgiganten aus der Vergangenheit, um in ihren Songs Altbekanntes einzubauen. Selbiges wird uns auch beim neuen Madonna-Album bzw. der Single „Hung up“ widerfahren. Die Popdiva ist nach den Fugees erst die zweite Musikerin, die ein ABBA-Sample in eines ihrer Stücke einbauen darf. Beim Fugees-Album aus dem Jahre 1996 war es ABBAs „Name of the game“. Madonna bediente sich in „Hung up“ am Klassiker „Gimme, Gimme, Gimme (A man after midnight)“. Wie wichtig die vier Schweden für die Popgeschichte waren, kann man auch an der Verbeugung Madonnas vor den Musiktitanen erkennen. Die Erlaubnis zur Verwendung des Samples war dennoch alles andere als selbstverständlich. ABBAs Einfluss und Erfolg kann man zudem am seit sechs Jahren in London aufgeführten und beinahe täglich ausverkauften Musical „Mamma-Mia“ ableiten. Auch für ABBA Nichtkenner/Nichtliebhaber ist diese 2 1/2-Stunden-Darbietung ein absolutes Muss. Eine Geschichte, aus 22 ABBA-Klassikern zusammengesetzt, die über 30 Mio. Menschen seit der Premiere mitreissend erlebt haben. Auch ich muss gestehen, mir gestern meine ABBA Golden Classics aus dem verstaubten CD-Regal herausgekramt zu haben und mich wieder einmal an „S.O.S.“ oder „Dancing Queen“ erfreut haben. Das ist Pop. Schauen wir, was Madonna damit macht. zurück |
Direkt aus der Londoner Musikszene berichtet unser Korrespondent Andi Posavac10.11.2006 3.11.2006 27.10.2006 17.8.2006 20.7.2006 22.6.2006 1.6.2006 27.4.2006 10.3.2006 10.3.2006 9.2.2006 9.2.2006 2.2.2006 26.1.2006 19.1.2006 12.1.2006 16.12.2005 1.12.2005 1.12.2005 4.11.2005 20.10.2005 6.10.2005 29.9.2005 22.9.2005 15.9.2005 25.8.2005 18.8.2005 11.8.2005 14.7.2005 7.7.2005 Live 8 live @ Hyde Park 30.6.2005 Coldplay live @ Crystal Palace Stadion 24.6.2005 Audioslave live in der Brixton Academy |
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