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Alter Franz ist neuer Franz
Vor knapp zwei Jahren erschütterten vier nach dem österreichischen Erzherzog Franz Ferdinand benannten Jungs die Musikwelt. Das selbstbetitelte Debut- album der Mannen rund um Alex Kapranos machte moderne Pop-/ Rockmusik wieder tanzbar. Ähnlich wie die Strokes, allerdings mehr dem Discogenre zugewandt verzauberten Franz Ferdinand mit Nummern wie "Matinee" oder "Take me out" die Menschenmassen. Der Triumphzug der Franzen soll mit dem neuen Album "You could have it so much better" weitergehen. Aus diesem Grund hiess es höchste Geheimstufe rund um den Zweitling der Band. Was soll man sagen. Franz Ferdinand setzen, wie sie auch selbst betont haben, dort an wo sie aufgehört haben. Von Weiterentwicklung zu sprechen wäre übertrieben, allerdings kann man den neuen Nummern eine Tanzbarkeit sicher nicht absprechen. "Do you want to" als erste Single erscheint aufgrund der Eingängigkeit als logisch. Man setzt weiter auf’s FF-Rezept der eingängigen Riffs, die im 4/4 Takt gespielt und mit mitsingbaren, leicht verdaulichen Vers-Chorus-Vers Texten serviert werden. Warum sollte man dies auch ändern? Franz Ferdinand sind immer noch "a new thing". Aber von der angekündigten Revolution kann keine Rede sein. Diese, vor allem wenn sie von Plattenfirmen angekündigt werden, finden nämlich nie statt. zurück |
Direkt aus der Londoner Musikszene berichtet unser Korrespondent Andi Posavac10.11.2006 3.11.2006 27.10.2006 17.8.2006 20.7.2006 22.6.2006 1.6.2006 27.4.2006 10.3.2006 10.3.2006 9.2.2006 9.2.2006 2.2.2006 26.1.2006 19.1.2006 12.1.2006 16.12.2005 1.12.2005 1.12.2005 4.11.2005 20.10.2005 6.10.2005 29.9.2005 22.9.2005 15.9.2005 25.8.2005 18.8.2005 11.8.2005 14.7.2005 7.7.2005 Live 8 live @ Hyde Park 30.6.2005 Coldplay live @ Crystal Palace Stadion 24.6.2005 Audioslave live in der Brixton Academy |
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