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BElog
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Menschenrecht auf Profit?2012-01-23 10:33:34
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Christian Ortner
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tukan
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seit 2009-05-14
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Ich beziehe mich auf die gestern gesendete Dokumentation in ORF2 (eh klar zu den miesesten Sendezeiten), die die "Kolonialisierung" und "Profitisierung" der demokr. Rep. Kongo dargestellt hat. Schockierend ist nicht das richtige Wort, eher abartig
Wo waren hier die Menschenrechte der lokalen Bevölkerung auf "Profit"?
Es ist ja verquer: Es müßte global heissen: Menschenrechte CONTRA Profit!
Ich hoffe, dass sich die Brüsseler Behörde diesbezüglich NICHT INSTRUMENTALISIEREN lässt.
Euer Tukan
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big_mac
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seit 2008-08-03
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Seit wann hat Rückzahlung einer Schuld etwas mit Profit zu tun ?
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tukan
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seit 2009-05-14
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Wenn die "Schuldsumme" zu einem Bruchteil der "Summe" (Kaufpreis) zuerst verkauft und dann gekauft wird, zum Zweck, aus der Differenz zwischen "Schuldsumme" und "Kaufpreis" PROFIT zu schlagen. Also, wenn so ein ordinärer Beisatz zur Menschenrechtskonvention lautet, daß eine "Enteignung" nur "verhältnismäßig" erlaubt sei, dann schickt die Hedgefonds mit 50% vom "Kaufpreis!" in die Wüste!!!
Euer Tukan
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tukan
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seit 2009-05-14
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Wenn ich mich etwas unklar ausgedrückt habe, ein Beispiel:
Der US-Hedgefonds "Elliot" kaufte Peruanische Staatsanleihen um 20% der Schuldsumme (damaliger Marktwert), um sodann vor Gericht 100% einzuklagen. Sie heißen nicht umsonst: GEIER-Fonds.
Selbiges probieren etliche Fonds derzeit mit Griechenland.
Also: maximale Einklagbarkeit der investierten Summe!!!
Euer Tukan
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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"Also: maximale Einklagbarkeit der investierten Summe!!!"
bei einer deutschen Bundesanleihe, am Sekundärmarkt gekauft, ist das derzeit MEHR als Deutschland schuldet ! Willst Deutschland dazu verdonnern, sollten sie in die unangenehme Lage kommen ? Nur weil einer über Nominale gekauft hat ??
Dass Elliott oder auch big_mac gelegentlich Schulden unter Nennwert kaufen haben sie sich mit den ehemaligen Eigentümern dieser Schulden ausgemacht, die mit Verlust verkauft haben. Die Schuld des Schuldners und der Schuldner überhaupt bleibt davon unberührt.
Vertragsbruch darf nicht geduldet werden !
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tukan
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seit 2009-05-14
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Huarch zua "big_mac": "Schulden unter Nennwert zu kaufen" heißt "eine Wette eingehen":
Ich WETTE oft mit CALL/PUT-Optionen auf Basiswerte des ATX. - Wirklich regelmäßig.
Wenn ich ein Derivat im "roten Bereich" abschließen muß (eventuell Totalverlust), käme ich nie auf die absurde Idee, zumindest meinen Kaufpreis einzufordern - weil es de fakto eine Wette war.
Euer Tukan
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big_mac
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seit 2008-08-03
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Das hat mit Derivaten nichts, absolut gar nichts, zu tun !
Der Wert einer festverzinslichen Anleihe kann aus mehreren Gründen unter den Nennwert gehen - Bonitätsrisiko ist nur einer davon.
Aber wenn wir schon dabei sind: Was würdest du sagen, wenn dir die Bank 10% deines Sparbuchs auszahlt und den Rest einfach für sich behält? Um Boni und Dividenden auszuzahlen oder Fussball zu sponsern oder einfach so weils lustig ist ?
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tukan
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seit 2009-05-14
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Add. Beispiel: Ich würde sagen, wenn meine Bank Insolvenz anmeldet, und mir mitteilt, dass ich als Gläubiger - außerhalb des installierten Schutzprogramms - nur mehr 10% meiner Einlagen rückbekomme: ich würde zumindest alle Rechtsmittel ergreifen wollen.
Zufrieden, "big_mac"?, Tukan
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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wenn deine Bank Insolvenz anmeldet kommt sie unter Fremdverwaltung und wird liquidiert. Der Erlös wird unter den Gläubigern aufgeteilt.
Niemand wird da prinzipielle Einwände haben, im Detail kann man immer streiten. Wo nix ist, da gibts auch nix zu holen.
Diese griechischen Gauner wollen weiter in Saus und Braus leben und einfach ihre Schulden nicht zahlen, und das ist eindeutig No Go-Zone.
dok,
es gibt Präzedenzfälle, wo geklagt und gewonnen wurde (nicht wegen Menschenrechten) und dann auch gepfändet, dies bei Schuldnern aus Südamerika. Bei einem EU-Staat mit EU-Recht, der auch noch gewisse europäische Schuldner bedienen muss und von diesen auch Geld erhalten will stehen die Chancen gar nicht so schlecht.
Natürlich kann nichts und niemand Griechenland daran hindern, EU und Euro zu verlassen, und nichts und niemanden über die Grenze zu lassen und einen auf Nordkorea zu machen. Dann hat es sich mit dem Leben in Saus und Braus aber auch erledigt, und ohne Euros von der EU ist das Leben gar nicht schön.
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Otto Normalinvestor
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Eine Abwertung wäre schon sinnvoll.
Damit es nicht so ist, dass Osteuropa für die weit höheren Mindesteinkommen in Griechenland zahlen muss, was die nicht verstehen, die Osteuropäer, die beim Rettungsschirm dabei sein sollen.
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tukan
1735 Postings
seit 2009-05-14
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@Christian Ortner
Wundert mich, dass Sie angesichts eines drohenden BILATERALEN DATENPAKTS zwischen Österreich und USA noch nichts geschrieben haben: (Der Datenschutzbeirat rotiert schon).
Wir sind zwar im "Schengenraum", aber die österr. Polizei - sprich Innenministerium - darf bezüglich Datenweitergabe bilaterale Verträge aushandeln? - Gehts noch?
Ergo, wir sind in einem SCHERGENSTAAT.
Wenn ich ein Brit wäre, würde ich sagen: So ein Pudelstaat.
Euer Tukan
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Anthean
5811 Postings
seit 2007-08-24
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Man erinnere sich an 2008, als Finanzminister Geithner Goldman Sachs die Anteile, die diese beim Versicherungsriesen AIG hielt, 1:1 abgelten ließ, und gleichzeitig150mrd Steuergelder in die marode AIG pumpte. Risikoloses Investment, sowas hätt ich auch gerne.
Aber so macht man Kohle :)
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Otto Normalinvestor
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Für Elliot habe ich nicht die geringsten Sympathien. Die haben sich das, was der Meinl bei MAI und MIP übrig gelassen hat, auch noch brüderlich mit Goldman Sachs geteilt.
Alle möglichen Erfolgsprämien für Verkäufe weit unter Buchwert.
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DOK
288 Postings
seit 2008-09-08
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da einen (für mich) interessanten Aspekt bei "Menschenrecht auf Eigentum":
Wenn die Fonds Recht bekämen (was ich bezweifle), können wir dann auch unsere unfähigen Politiker auf Schadenersatz klagen - wegen jahrzehntelanger Veruntreuung der (unserer) Steuergelder mit nachfolgender Enteignung.
Immerhin haben wir bereits eine schleichende Inflation: 1% (und weniger) Zinsen für Guthaben, 3% Inflation.
Im Prinzip läuft die Enteignung der Bürger schon auf vollen Touren.
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Semba
13 Postings
seit 2012-01-06
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Hallo,
ich sehe das folgendermaßen: Wer als großer Fonds eine Investition eingeht, der kennt auch alle potenziellen Risiken (Staatsbankrott ist auch eine bei Staatsanleihen). Natürlich darf Griechenland nicht einfach die Schulden streichen, aber bei einem Bankrott ist das Geld nun mal weg, sofern alle Garantien usw. ausgelotet sind.
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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Griechenland will aber einfach die Schulden streichen und sonst weitermachen wie bisher.
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suiluj
151 Postings
seit 2008-07-14
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Wenn eine Privatperson in Konkurs geht, wird zwar der nicht einbringliche Teil der Schuld erlassen, zuvor wird aber das gesamte Eigentum der Privatperson zu Geld gemacht - um den nicht einbringlichen Teil so klein wie möglich zu machen. Das heisst der Schuldner haftet mit seinem gesamten Vermögen für die Schulden und erst nachdem das gesamte Vermögen für die teilweise Tilgung der Schuld verwertet wurde, erfolgt der teilweise Schuldenerlass.
Die griechischen Politiker stellen sich den Schuldenerlass aber deutlich komfortabler vor:
o) Sie selbst bestimmen, wie viel erlassen wird,
o) Sie selbst bestimmen die Konditionen der Umschuldung, d.h. Nominalwert und Verzinsung der neuen Anleihen, die den Gläubigern aufgezwungen werden und
o) eine Verwertung des vorhandenen Vermögens zum Zweck der Schuldtilgung kommt schon überhaupt nicht in Frage.
Als besondere Unverfrorenheit kommt hinzu, dass Gläubigern, die gegen den Zahlungsausfall eine Versicherung abgeschlossen haben (weil ihnen das Risiko doch etwas zu hoch wurde) verboten wird, die Versicherung in Anspruch zu nehmen - weil der Forderungsverzicht ja schliesslich freiwillig erfolgt.
Zu dumm nur, dass sich die Investoren unter diesen Rahmenbedingen zieren, weiterhin griechische Anleihen zu kaufen. Das wiederum erhöht den für die Rettung Griechenlands erforderlichen Finanzbedarf und die Spirale dreht sich munter weiter.
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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- am vorletzten Absatz dürfte die Versicherungsvariante des EFSF-Hebels gescheitert sein.
- und dein letzter Absatz betrifft nicht die Griechen -die sind sowieso nicht kapitalmarktfähig-, sondern die anderen Staaten der EZ, ausgenommen D - besonders Italien und Spanien, die noch plazieren können, wie lange weiß keiner.
Der Politik gebührt wirklich die goldene Zitrone, sie hat größtmöglichen Schaden angerichtet und scheint fleißig weiter zu arbeiten.
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Otto Normalinvestor
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Lustig: die wollen sogar für die nach Kapitalschnitt noch geschuldeten Beträge nur 3,5% zahlen.
Ich hab keinen Kapitalschnitt und zahl 8%.
Aber solang ich´s teurer weiter verborg, paßt´s wieder :-)
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DOK
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seit 2008-09-08
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Da gilt noch immer der alte Spruch:
Wer 100.000 ausborgt, hat ein Problem.
Bei 100 Millionen hat die Bank ein Problem.
Q.E.D. ;))
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tukan
1735 Postings
seit 2009-05-14
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Weil gerade von zig Nullen die Rede ist:
Tukan hat ein zunächst "erfolgversprechendes" Derivate-Abenteuer nur mit Saldo Minus €23.000 abgeschlossen. Das ist lochgott sei dank erst dieses Jahr wirksam, wo der Faymann UNS SPEKULANTEN was abknöpfen will.
LEUTE, zeigt dem Faymann den I-Mittelfinger, hi, hi.
Euer Tukan
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penunce
5903 Postings
seit 2004-03-08
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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1. Regel für Bänker: Hast du ein Problem, drohe mit Zusammenbruch.
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twoziegelnandahalf
1385 Postings
seit 2009-09-07
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Normal reicht schon der Satz mit den "Arbeitsplätzen" da muss der böse Satz mit dem "Z." nicht kommen :)
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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Das gilt nicht für (Investment)Banker. Die wünscht die Allgemeinheit in den Steinbruch. Womit wir wieder bei Menschenrechten zurück wären ;)
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tukan
1735 Postings
seit 2009-05-14
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Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass "big_mac" zur Spezies der "Investmentbanker" gehört, der eine Nebenbeschäftigung in einem Steinbruch strikt ablehnt, he, he.
lG Tukan
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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nein, ganz im Gegenteil: big_mac steht berufsmäßig den Steinbrüchen näher als den Investment Bankern.
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tukan
1735 Postings
seit 2009-05-14
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Dieser Beitrag ist ja katalytisch ...
weil Tukans Vorhersehungen gezeigt haben: "big_mac" ist liebenswert!
(Er steht den ganzen Tag -halbtags- in irgendwelchen Steinbrüchen).
Euer Tukan
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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der Tukan übertreibt, "Näher" heißt nicht gleich "in". Aber im "erlernten" Beruf haben die Produkte von Steinbrüchen und Schottergruben eine wahrhaft tragende Rolle gespielt.
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tukan
1735 Postings
seit 2009-05-14
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Wir schließen in diesem Thread Wortfrieden, weil - ja, weil ich die wahrhaft tragende Rolle einer Schottergrube lieber nicht wissen will!
Uff, Euer Tukan
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DOK
288 Postings
seit 2008-09-08
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Die "Schotterzahrer" verdienen ausgezeichnet ... fast noch besser als Banker ;))
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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Eine Schottergrube muß ein Traum von einem Geschäft sein !
Keine Copyright-Prozesse, keiner kopiert es in China, kaum Konkurrenz.
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suiluj
151 Postings
seit 2008-07-14
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Würde mich aber nicht sehr überraschen, wenn bekannt wird, dass Apple ein Geschmacksmuster auf Schotter angemeldet hat.
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Otto Normalinvestor
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Ich heirat die Schotter-Mitzi und feiere dann meinen persönlichen Goldrush in Klondyke! :P
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tukan
1735 Postings
seit 2009-05-14
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Big_mac sagt´s eh: Schottergruben sind ein traumhaftes Geschäft, wenn sie entsprechend groß sind.
Tukan
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Otto Normalinvestor
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Meinst, die Schotter-Mitzi wird mich ins Schwitzen bringen? Also dass ich bei Personalkürzungen mal selbst in die Grube muß? :o
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tukan
1735 Postings
seit 2009-05-14
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Otto Normalinvestor, mach´s wie ich:
Ich war bis 1987 immer "treuer Diener meines Herrn" (einer GmbH).
Dann wurde ich selbständig - in meinem erlernten Beruf.
Dann wurde ich selbständig als Spekulant (äh Trader).
Mit JEDEM Schritt hat sich meine finanzielle Situation gewaltig verbessert.
Und ich meine, Du mußt auch nicht in die Grube.
lG Tukan
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Otto Normalinvestor
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Ja, pfft, hab eh was Großes vor, pfft, was sehr Großes, größer als alles, was vorher bei mir war. Aber in der Anfangszeit heißts Gürtel enger schnallen, wegen der Anlaufkosten, pfft.
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DOK
288 Postings
seit 2008-09-08
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@suiluj
LOL! mit runder - tw. aber eckiger Form, Farbe "stein" (In-Farbe heuer!), Konsistenz hart wie Magnesium. Aus einem Stück "gegossen". Benutzung mit 2 Fingern möglich. Weitwurf bis 30 m.
Wahrscheinlich wird Apple besonders dünne (<1 cm) und besonders leichte (Gewicht < 1600 kg/m3) Steine patentieren!
Nicht zu vergessen die besondere Rieselfähigkeit und der besondere "Retina-Glanz" - natürlich kratzfest. ;))
Vielleicht auch transparente mit Neon-Look? Wäre für Lichtbeton interessant ...
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