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mrhunter
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der ersten den rücken kehren...2011-10-11 10:02:03
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358 Postings
seit 2008-01-25
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also ich finde, jeder der bei der ersten sein geld angelegt hat, sollte SOFORT ALLES ABHEBEN und woanders anlegen-
den herrschaften, welche sich jedes jahr selbst mehr lohn und boni zugestehen, sollte einmal ein denkzettel verpasst werden.
jeder "normale" angestellte muss sich einen jeden cent gehaltserhöhung hart verdienen. diese herren sind mit unserem vertrauen im sinne von unserem geld schlecht umgegangen- bestraft weren allerdings nur die kleinen-zb dividendenstreichung- bin gespannt wie es mit der führungsetage ausschaut- bekommen die weniger gehalt für miese arbeit??????
was meint ihr????
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Tutz
113 Postings
seit 2008-12-12
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Wenn du das so siehst dass sich Leute die eh schon genug haben auch noch am kleinen Mann bereichern, musst auswandern und nicht nur die Bank wechseln. Aber wohin??? ;)
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Anthean
5811 Postings
seit 2007-08-24
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Bin zwar alles andere als ein Freund der Banken (wie man meinen bisherigen Kommentaren entnehmen kann), aber Treichls Schritt gestern fand ich mutig und richtig. Die EBS hat somit kein Risiko mehr in den hochriskanten PIIGS Staaten, quasi ein freiwilliges Reinemachen (was viele andere Banken, darunter auch die Raiffeisen, nicht gemacht haben).
Finde auch den Schritt richtig (auch wenn das in diesem Forum unbeliebt ist), daß das Partizipationskapital bedient und die Dividende ausgesetzt wird.
Von dem her sehe ich weder aus moralischer noch aus risikobezogener Sicht einen Grund, sein Geld jetzt abzuziehen. Man wird aktuell kaum eine sicherere Bank in Europa finden. Da kann man den einmaligen Verlust ganz gut verkraften.
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Horkey
467 Postings
seit 2009-04-17
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Erste Bank ist sicherlich gut geführt und ich vertraue auch denen mein Geld an. Wegen einem Verlustjahr braucht man nicht gleich schwarz zu sehen. Kaufst Du auch nicht mehr von Kraft Foods (Milka) wenn diese mal nichts positiv bilanzieren?
Ja weniger Gehalt ist sicher - die Boni bei der Holding wurden schon gestrichen meines Wissens. Die machen den Großteil des Gehaltes aus... also sind natürlich auch die Manager angehalten positiv zu arbeiten. Dividendenstreichung betrifft natürlich auch die Manager und Mitarbeiter - diese haben ja oftmals als Gehaltsersatz Aktien bekommen. (msop oder wie das Programm heißt) Also auch weniger Geld für diese Herrschaften hier.
Überhaupt die Großen werden mehr bestraft - die haben ja auch mehr Aktien...
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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Ganz im Gegentum - die Erste dürfte wirklich die einzige Großbank in Österreich sein (und eine der wenigen in der Eurozone), der man sein Geld noch anvertrauen kann. Selbst die Aktie sehe ich nicht mehr nur negativ.
Andere haben diesen mutigen Schritt noch vor sich.
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hastinico
595 Postings
seit 2009-04-27
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ich kann nur sagen, hut ab vor treichel - er ist der einzige der grossen bankherren mit rückgrad der nichts verwässert und als einziger auch der politik gesagt hat was viele von uns denken. nicht die erste hat uns in dieses chaos geführt sondern allein die politiker österreichs die der eu hörig sind wie das schaf dem schäfer, leider. hoffe die slowakei hat ein rückgrad und sagt heute NEIN !!!
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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Ich hoffe auch auf ein NEIN der Slowaken.
Würde die Überlebenschance meiner Griechen steigern.
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badboy20
19 Postings
seit 2009-05-15
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@big_mac
Bist du noch zu retten?!?! Du hoffst dass die Slowakie die Erweiterung des Rettungsschirms ablehnt? Welche Folgen das für die europäische Wirtschaft bringen würde, ist dir dabei aber anscheinend nicht geläufig.
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hastinico
595 Postings
seit 2009-04-27
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big-mac hat in gewisser hinsicht recht, einem kranken pferd würde man auch eine spritze geben um es zu erlösen, die eu wäre auf zeit gesehen besser aufgestellt wenn wir einen harten und einen weichen euro schufen, oder ?
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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Sicher - Der Euro in derzeitiger Konfiguration ist im derzeitigen politischen Zustand nicht haltbar. Notwendig wäre eine Übernahme der Führung durch Deutschland - und das sehe ich absolut nicht.
Wehe dem, der Resteuros am Konto hat, wenn Deutschland den Euro verläßt - und die bereiten das zumindest als Eventualität vor. Holland, Luxemburg und Finnland gehen wahrscheinlich mit - auf Österreich würde ich mich nicht ganz verlassen.
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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als da wären an Folgen ?
KEINER weiß bisher so richtig, was mit dem Geld überhaupt geschehen soll. Präziser: Eigentlich weiß es jeder, aber jeder etwas anderes.
So fürchterlich schlecht ist die europäische Wirtschaft ohne EFSF bisher auch nicht gelaufen.
Ich fürchte nur, die Slowaken werden doch umfallen.
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Anthean
5811 Postings
seit 2007-08-24
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Das werden sie. Das Ja wird ihnen sicher sehr versüßt, darauf kannst Du wetten.
Alles andere wäre eine Überraschung für mich.
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Anthean
5811 Postings
seit 2007-08-24
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Letzte Meldung ist, daß es heute eine Ablehnung der Slowakei gibt aber nächste Woche unter neuer Regierung dann die Zustimmung (interessantes Politikverhalten). Somit wohl mit Verzögerung ein erkauftes Ja.
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hastinico
595 Postings
seit 2009-04-27
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auch wenn die slowaken umfallen - muß die regierung den bürgern erst einmal erklären warum die slowakei nach griechenland senden soll und die griechischen renten zu sichern die im durchschnitt 1.300.- euro betragen und die slowaken eine durchschnittsrente von 400.- euro haben. würde diese lage in österreich stattfinden würden alle user des be auf die strasse gehen oder ? und weiters ist ein mindestens 60 %iger schuldenschnitt von gr unausweichlich, wie sieht es danach auch - das gleiche chaos ob die slowakei nun mit nein oder ja stimmt!
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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darf ich einmal kurz daran erinnern, dass die bisherigen GR-Pakete bequemst für einen Aufkauf aller griechischen Schulden reichen ?
Griechenland ist peanuts und nicht das Problem. Das sind Italien und immer mehr Frankreich.
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shareholder63
204 Postings
seit 2007-09-13
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auch meine meinung, dass eigentliche problem ist frankreich in verbindung mit spanien und italien.
jeder rettungsschirm ist in diesem fall einfach unrealistisch
daher von haus aus gar nicht aufspannen sondern sich gleich auf das wichtigere problem konzentrieren und das sind die banken und versicherungen
ich tendiere daher eher zur variante haircut und drachmen
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Trader2012
313 Postings
seit 2011-07-04
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Also jetzt hau ich einmal meinen Senf dazu...
Ich war von Anfang an dafür die Griechen Pleite gehen zu lassen... aber nein, man musste ja den "Euro" sichern... nein in Wirklichkeit werden nur die Banken gesichert, bei denen die Griechen Schulden haben. Es geht niemanden um den Staat selbst.
Wir hatten vor einigen Jahren, das Bankenpaket... der Steuerzahler hat dies bezahlt, (verdient natürlich auch daran durch Verzinsung) trotzdem werden Abgabenentlastungen für die Bürger aufgeschoben, weil wir ja kein Geld haben und so setzt sich dieses Spiel ununterbrochen fort... wer wird gerettet? Der Staat und im Hintergrund die Banken und deren reichsten Eigentümern...
Innerhalb der EU hat Griechenland einen Anteil von ca. 3%, angebliche Prognose laut EUROSTAT für 2012 sogar nur mehr 1,7 %.
Bei solchen Zahlen, Angst haben zu müssen, der EURO geht den Bach runter, wenn man das Land nicht stützt find ich schwerstens übertrieben...
Die USA braucht sich schon gar nicht "aufpuddln" mit den 14 Billionen USD Miese... für die ist diese "EUROKRISE" ein perfektes Ablenkungsmanöver von der eigenen Misere.
Ich ersuche um Korrektur, aber ich glaube mich daran erinnern zu können, dass die Griechen am Anfang cirka 160 Mrd. EUR auständig hatten und mittlerweile stehen wir bei cirka 350 Mrd. EUR.
Also um Griechenland mache ich mir keine Sorgen, echt schwierig wird es erst mit Frankreich und Italien...
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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Letztes Jahr war die goldene Chance da, klarzustellen dass die Verträge inkl. no bailout-Klausel ernstzunehmen sind.
Jetzt haben wir Chaos pur, vorgeblich wegen einem Land von dem keiner merken würde wenn es morgen im Mittelmeer versunken wäre.
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Trader2012
313 Postings
seit 2011-07-04
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@big_mac
:) hahahahaha genau :)
David macht Goliath fertig :)
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shareholder63
204 Postings
seit 2007-09-13
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der wahnsinn ist, dass es keine regeln für eine solche situation gibt
und im grunde ist es ja egal welcher staat der auslöser ist
die amerikaner können einfach geld drucken
die chinesen bestimmen einfach den währungskurs
und die europäer .... sind ein zerstrittener haufen ohne führung und brauchen ewig lange für einen plan oder eine lösung
auf dauer wird das nicht so weiter gehen - entweder werden wir ein europa mit gemeinsamen regeln und werten oder ....... es wird teuer, sehr teuer
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Trader2012
313 Postings
seit 2011-07-04
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@shareholder63,
wieviele Kulturen hat EUROPA?
es gibt bezüglich deiner Idee "gemeinsame Regeln und Werte" gar nicht mal um das Wirtschaftliche, sondern alleine schon die unterschiedlichen Kulturen, sind viel zu weit auseinander um sie zusammen rücken zu können.
Du kannst die korruptesten Länder (Rumänien und Bulgarien), nicht anpassen an Deutschland, Frankreich oder Österreich (wobei wir genauso korrupt sein dürften).
Ich befürchte dieses "zusammenraufen" wird, falls es wirklich einmal passieren sollte, erst in 100 Jahren soweit sein, wenn man so eine Staatengemeinschaft vergleicht, was war den mit den USA?
USA:
GRÜNDUNG 1787/89
nach einigen Jahren des friedvollen zusammenlebens (1861), haben sie sich aus wirtschaftlichen Gründen für 4 Jahre auf die Mütze gedroschen....
Dazwischen waren dann noch Rassenunruhen usw. usf.
EU:
GRÜNDUNG 1992,
warten wir es ab wie lange es hier noch dauert,...
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shareholder63
204 Postings
seit 2007-09-13
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@trader2012
danke für den geschichtsunterricht ;-)
wieviele kulturen hat die usa?
es wird eine kurzfristige lösung geben, wie immer die aussehen wird - verzicht, teilverzicht, rettungsschirm, drachmen lire franc peseten, systemcrash
es muss aber auch eine langfristige perspektive geben, denn sonst gewinnen wir lediglich zeit um einen exorbitanten preis. und die wird in richtung gemeinsame regeln und werte gehen müssen. denn sonst bleibt der zustand auf ewig bestehen, dass wir aus der geschichte nichts lernen. diese gemeinsamen regeln beziehe ich rein auf wirtschaftliche aspekte. das hat nichts mit den vereinigten staaten von europa zu tun, da gebe ich dir recht, das wird noch sehr lange dauern.
viel mehr bildung/ausbildung damit politische kasperl, volksblender oder machtgeile diktatoren nur mehr in den geschichtsbüchern vorkommen. naiv, vielleicht ...
korruption als kulturelle eigenheit zu sehen ist gelinde gesagt gefährlich noch dazu von jemandem formuliert der in geschichte bewandert ist???
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Trader2012
313 Postings
seit 2011-07-04
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gerne doch :)
ich weiß was du meinst, doch ich bin der Meinung, dass dies nicht hinhaut...wenn der italienische EU Parlamentarier 12.500 pro Monat verdient und der polnische 800 verdient...
Die Unterschiede innerhalb der EU sind einfach viel zu groß.
Der Fehler der von Anfang an gemacht wurde, war Staaten aufzunehmen, die EU-Konvergenzkriterien schon weit überholt hatten.
(Dazu zählt Griechenland...)
Ich glaube diesbezüglich sind wir uns einig... :)
Die einzigste Idee, die funktionieren würde und nur für kurze Dauer die Börsen in Schwankungen versetzen würde, wäre der Rausschmiss aus der EU ein paar Banken würden aufgekauft werden...
Dies müsste aber auch gelten für alle Mitgliedsstaaten.
Anders wirds nix mehr mit der EU....
Denn von den funktionierenden Staaten jedes Mal zu verlangen "her mit der Kohle", wird definitv nicht funktionieren...
Ich wollte eigentlich nicht, dass meine Aussage betreffend Korruption so rüberkommt. Die Korruption zieht sich durch jeden Staat auf diesem Planeten und jedes Unternehmen...
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hastinico
595 Postings
seit 2009-04-27
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ebs - 6 % na das kann ja heiter werden nach dem nein der slowakei, morgen 9 uhr.......... auf geht`s.......
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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die Wurzeln der EU gehen schon um einiges weiter zurück, so ca. 1950 herum.
Man sollte nicht das erfolgreiche Freihandelsprojekt EU mit dem Euro-Chaos verwechseln. Den Staaten ausserhalb des Euros gehts ganz gut da draussen. Logisch, die sind auch noch handlungsfähig.
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shareholder63
204 Postings
seit 2007-09-13
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Erfolgreiches freihandelsprojekt sehe ich nur bedingt als positiv. Bedingt deshalb weil mit dem grösser werden der handelsmärkte auch die unternehmen immer grösser werden bei lokalen Spielregeln. Das führte zu zwei wesentlichen entwicklungen.
Der einzelne Staat wurde erpressbar Stichwort steuerdumping und Arbeitsplätze
Systemische Probleme bei Schieflage grosser Banken a la lehman Island Irland und auch den Österreichischen Banken haftet ein klumpenrisiko an
auch wenn das niemand hören möchte, da werden nur regeln helfen und ethische Grundsätze müssen diskutiert und formuliert werden. Beispiel China wir prangern die Menschenrechtsverletzungen an und haben zugleich unseren kopf in deren hintern. Alles mit dem Argument des Marktes.
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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Also die Schweiz lebt recht gut mit Konkurrenz zwischen Kantonen und Gemeinden in Sachen Steuern.
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shareholder63
204 Postings
seit 2007-09-13
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sicher, zu lasten der restlichen steuerzahler in europa und den usa.
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big_mac
5716 Postings
seit 2008-08-03
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Es ist niemandem verboten, dieses Erfolgsmodell zu kopieren.
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shareholder63
204 Postings
seit 2007-09-13
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was für ein erfolgsmodell, du meinst die bereicherung weniger zu lasten vieler, wenn alle das system kopieren wo sind dann die vielen die dazu benötigt werden?!?!?!?! soviel zu ethik und regeln.
Eine geringe Abgabenquote ist zwar wünschenswert für den einzelnen schränkt aber auch die Handlungsfähigkeit des Staates bei systemischen risken ein. zudem versuchen die schweizer seit jahren ihr steuersystem zu harmonisieren. aber deren föderale kultur ist ja noch ausgeprägter als bei unseren landeshäuptlingen.
die bilanzsumme der zwei grössten schweizer banken ist rd. 10 x so gross wie die schweizer staatsschulden und rd. 5 x so gross wie deren bip. das die nicht ausschließlich den schweizer haushalt finanzieren liegt auf der hand.
wieso der chf als sicherer hafen gilt ist mir schleierhaft. wenns kracht, dann krachts auch bei den schweizern.
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