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penunce
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Die Büchse der Pandora wird geöffnet!2011-08-28 05:18:20
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Egal wie sich die Mächtigen der EU entscheiden, ob Eurobonds oder nicht,
die EU scheint zügig einer Spaltung entgegen zu gehen. Innerhalb der Union sind eklatante Meinungsunterschiede festzustellen und der kleine Koa-Partner, die FDP will erst gar nicht mitziehen. Einige Staaten verweigern bereits im Vorfeld diesem Konstrukt zuzustimmen, sogar das sonst auffällig als gehorsamer Vorreiter agierende Österreich scheint sich einig zu sein und verneint (einstweilen noch!) die Zustimmung.
Die Griechen erpressen bisher recht erfolgreich die EU und wenn sie zur eigenen Währung zurückkehren sollten, dann ist das Desaster perfekt und einige sehr große europäische Banken werden zusammenbrechen.
Der Preis von EM, vor allem in physischer Form, wird nach möglicherweise anfänglichen Rückgängen zu neuen Höhen aufbrechen, das werden wir Goldbesitzer sehr zu schätzen wissen!
Keine Bange, wenn immer von einer Blase gesprochen wird, wie heute im WO, wenn aber jemand ein Blasenleiden hat so sollte er dringend einen Urologen aufsuchen, aber auch dabei kann Gold recht nützlich sein, vor allem dann wenn der Facharzt nicht mehr gewillt ist einen Kassenschein zu akzeptieren…
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Merkel nimmt die Pkw-Maut auf die Tagesordnung
http://www.welt.de/wirtschaft...
Von der Leyen fordert die Vereinigten Staaten von Europa
http://www.spiegel.de/politik/de...
Die USA haben nicht einmal mehr Geld für neue Konjunkturprogramme. Investitionen sind jetzt nur mit Kürzungen in anderen Bereichen möglich.
http://www.welt.de/debatte/ko...
Libyen-Politikfiasko
Fischer rechnet mit Nachfolger Westerwelle ab
http://www.spiegel.de/politik/de...
Die Schweizerische Nationalbank gerät zunehmend in die Kritik. Obwohl sie bereits 200 Milliarden Franken in den Markt gepumpt hat, steigt der Franken-Kurs immer weiter. Experten fordern eine Obergrenze - und verweisen auf Erfolge in der Vergangenheit.
http://www.spiegel.de/wirtschaft...
Der neue Goldrausch dauert unvermindert an: Die Rolle von Gold als Wertaufbewahrungsmittelist auch nach dem Kurseinbruch von vergangener Woche ungebrochen. Der längerfristige Trend soll weiter nach oben zeigen.
http://diepresse.com/home/wirts...
.....und darauf warte ich, weiß aber das es einige Jahre dauern kann;
"Let's make money: Zusehen als beste Börsenstrategie
27.08.2011 | 18:15 | von Josef Urschitz (Die Presse)
Warum Zusehen jetzt die beste Börsenstrategie und Apple ein Kauf ist – aber erst nach der Kursbodenbildung."
http://diepresse.com/home/wirts...
...schönen Sonntag und nicht verzagen Kollegen, es geht alles den vorgezeichneten Weg!
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tomtom2500
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Ist das jetzt das erste Mal, dass die Büchse geöffnet wird oder das zweite,
beim zweiten Mal war ja glaub ich die Hoffnung drinnen...
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Zahnfee
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Das ganze war so:
Die erste, milliardenteure Büchse war eine Dose mit heißem Wasserdampf aus der Lehman Blase.
Daran haben wir uns ja schon beim öffnen alle verbrannt.
Als wir das merkten, haben wir einfach nochmal eine Büchse mit neuerlichen Milliarden, die eigentlich gar nie da waren, gekauft.
Diesmal haben wir eine Gaskartusche gekauft, die wir gerade mit dem Hammer öffnen.
Ach, ich liebe diese Metaphern.
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tomtom2500
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Daher auch wichtig zu wissen: Gaskartuschen sind grundsätzlich weniger starkwandig als Gasflaschen und daher empfindlicher gegenüber mechanischer Beschädigung. Bei Durchbohrung der Hülle entstehen vor allem in geschlossenen Räumen schnell explosionsfähige Gas-Luft-Gemische.
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tomtom2500
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Nur der Vollständigkeit halber - in der Büchse der Pandora war damals tatsächlich auch die Hoffnung, griechisch ἐλπίς (elpís) drinnen - bevor diese jedoch auch aus der Büchse entweichen konnte, wurde sie wieder geschlossen, bis Pandora die Büchse erneut öffnete und so die Hoffnung in die Welt ließ.
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Anthean
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zum EURCHF: laut meiner Erinnerung haben wir am Freitag schon wieder die 1,18 gesehen (1,01 war Low), also daß der CHF weiterhin steigt ist bereits seit Wochen überholt ... Spiegel wohl nicht allzu aktuell ;)
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penunce
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warren1930
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Da stehen heute wieder viele Bullenfallen herum, viele werden wahrscheinlich hineinlaufen u. dann mit blutiger Nase zur Besinnung kommen.
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penunce
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Die daytrader könnten gewinnen, aber ob sich das Risiko auch lohnt?
Wenn man davon ausgeht z.B. 10k zu investieren um bei erreichen von 3% Zugewinn, also 300Euro vor Spesen und Steuern einzufahren, erscheint mir das Risikoverhältnis sehr schlecht für den Trader zu sein und jetzt long gehen ist einfach grob fahrlässig.
Aber jeder wie er halt mag....
Positionspapier der Christsozialen
CSU gegen europäische Wirtschaftsregierung
Die CSU lehnt eine Wirtschaftsregierung für die Euro-Staaten und einen europäischen Finanzminister entschieden ab. Das steht wörtlich in einem Positionspapier der CSU-Führung, das dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt und das am Montag vom Parteipräsidium diskutiert und beschlossen werden soll.
http://www.tagesschau.de/inland/csu...
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penunce
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penunce
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penunce
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"Die EZB gibt nicht bekannt, aus welchen Ländern der Euro-Zone sie die Schulden aufkauft. Vermutet wird aber, dass es sich zuletzt um Anleihen Italiens und Spaniens handelte, die auf den internationalen Finanzmärkten unter Druck geraten waren. Die EZB hatte vor rund drei Wochen angekündigt, nach einer fast fünfmonatigen Pause wieder Staatsanleihen aus Ländern der Euro-Zone zu kaufen. Sie leiht den Staaten damit auf Umwegen Geld. Für diese Papiere haften alle Euro-Länder."
http://www.n24.de/news/newsi...
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tomtom2500
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Falls jemand von euch goldigen Apostel zufällig einen 1933er Double Eagle zum Verkauf anbietet, bin ich gerne zum Ankauf bereit, zahle gut.
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penunce
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Euro-Krise: Slowakei - "Lasst Griechenland pleitegehen!" 29. August 2011, 20:14 Uhr Die Welt in Worten Henryk M. Broder Wirtschaft
Florian Hassel| 26.08.2011.Slowakei – "Lasst Griechenland pleitegehen!"Die Slowakei ist das einzige Euro-Land, das den Griechen bisher keine Kredite gibt. Parlamentspräsident Sulik will auch den Krisenfonds platzen lassen.
Europa blickt auf die Slowakei: das einzige Euro-Land, das Griechenland bisher keine Kredite gibt – und in der Euro-Krise eine Schlüsselrolle spielen kann. Der von Europas Staats- und Regierungschefs beschlossenen Aufstockung des Krisenfonds EFSF müssen in vielen Euro-Ländern die Parlamente zustimmen. So auch in der Slowakei. Richard Sulik ist Parlamentspräsident, Chef der mitregierenden Partei „Freiheit und Solidarität“ – und will die Vollmachten mit aller Kraft verhindern.
Richard Sulik: "Hier geht es darum, dass wir ein Land alimentieren, das unverantwortlich gewirtschaftet hat"Welt Online: Herr Sulik, die Slowakei hat Griechenland bisher Kredite verweigert. Jetzt soll es weitere 109 Milliarden Euro für Athen geben, neue Garantien von 340 Milliarden Euro für den EFSF und neue Vollmachten. Stimmt die Slowakei zu?
Richard Sulik: Ich werde alles tun, um die entsprechenden Gesetzentwürfe im Parlament zu Fall zu bringen. In Europa sollen jetzt die, die gut wirtschaften, für die zahlen, die Schulden machen. Das war nie der Sinn des Euro-Projekts. Deshalb haben wir schon 2010 Kredite für Griechenland abgelehnt.
Welt Online: Die Regierungen anderer Euro-Länder sagen aber, Griechenland bekomme Zeit, sich zu sanieren.
Richard Sulik: Das ist absurd. Die Milliarden machen die Lage nur schlimmer. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass sich die griechische Wirtschaft erholt und die Griechen ihre jetzt schon 350 Milliarden Euro Schulden je zurückzahlen. Es ist keine Hilfe, schon gar keine Rettung, wenn man einem völlig überschuldeten Land immer neues Geld leiht. Griechenland produziert ja weiter Defizite und wird das noch lange tun. Athen hatte allein von Januar bis Juli 2011 wieder ein Haushaltsloch von 15 Milliarden Euro. Auch die 109 Milliarden Euro des zweiten Griechenland-Pakets sind irgendwann verbraten. Wir retten nicht die Griechen, sondern die Gewinne der deutschen und französischen Banken, die ihre Forderungen an Griechenland nicht abschreiben müssen, wie es sich gehört.
Welt Online: Sie würden also auch nicht wie die Finnen fordern: Ja, wir geben Kredite – aber nur gegen Barpfand?
Richard Sulik: Die Finnen haben hinter dem Rücken aller Partnerländer mit den Griechen einen Sonderdeal verabredet. Das war absolut inkorrekt. Richtig und ehrlich wäre zu sagen: Wir unterstützen Kredite für Griechenland nicht, und fertig.
...Welt Online: Fürchten Sie keine Pleite Griechenlands?
Richard Sulik: Die ist so oder so unvermeidlich. Die Frage ist, wann die führenden europäischen Politiker endlich den Mut finden, in den saueren Apfel des griechischen Bankrotts und eines harten Schuldenschnitts zu beißen. Eine Pleite ist die Voraussetzung für wirtschaftliche Gesundung. Wären die Griechen vor eineinhalb Jahren pleitegegangen, hätten sie das Schlimmste schon hinter sich. Jetzt sind sie klinisch tot, aber werden im Koma gehalten.
Welt Online: Das Dominoargument, dass nach Griechenland Spanien, Portugal oder Italien fallen, überzeugt Sie nicht?
Richard Sulik: Überhaupt nicht. Wir sollten die Kirche im Dorf lassen – Griechenland ist ein kleiner Teil der Euro-Wirtschaft. In den USA gingen in den 30er-Jahren Tausende Städte pleite, in den 70er-Jahren stand sogar New York kurz davor, ohne dass der Dollar deshalb unter Druck geriet. Italien etwa ist nicht von Griechenland bedroht, sondern von seinem Schuldenstand von 120 Prozent seiner Wirtschaftsleistung. Ähnlich ist es bei Frankreich. Die Franzosen haben drei Jahrzehnte keinen einzigen ausgeglichenen Haushalt gehabt. Irgendwann geht so etwas schief. Und keiner von ihnen muss pleitegehen.
Italien könnte endlich anfangen zu sparen. Ich sehe keinen Grund, warum ein italienischer Abgeordneter monatlich 15.000 Euro netto verdienen sollte. Oder warum nur der Fahrdienst italienischer Politiker eine Milliarde Euro pro Jahr verschlingt. Italien kann auch Staatseigentum verkaufen. Rom sitzt etwa auf 2452 Tonnen Gold, die rund 100 Milliarden Euro wert sind.
Welt Online: Trotz Ihrer Opposition macht die Slowakei nun bei der zweiten Runde der Griechenland-Kredite mit und steuert 800 Millionen Euro bei.
Richard Sulik: Leider. Unsere Regierung besteht aus vier Parteien. Drei von ihnen, die noch 2010 gegen jeden Griechenland-Kredit waren, haben ihre Meinung geändert. Das muss auch nicht mehr vom Parlament gebilligt werden. Dort geht es jetzt darum, noch Schlimmeres zu verhindern.
Welt Online: Nämlich?
Richard Sulik: Die Kapitalaufstockung um nochmals 340 Milliarden Euro und mehr Vollmachten für den europäischen Krisenfonds EFSF und unseren Beitritt zum folgenden Dauer-Krisenfonds ESM. Wenn unser Parlament es ablehnt, wird es nichts mit dem EFSF-Ausbau. Ohne die 22 Stimmen meiner Partei hat die Regierung keine eigene Mehrheit. Und wir stimmen auf jeden Fall mit Nein.
Welt Online: Die deutsche und französische Regierung und die EU halten einen stärkeren Krisenfonds für unverzichtbar, um den Euro zu retten und Portugal und Irland, Spanien, Italien und selbst Frankreich zu schützen.
.Richard Sulik: Was uns als Rettung des Euro verkauft wird, ist seine Schwächung und bedeutet neue Schulden. Das Vorgehen der Euro-Länder ist, als ob sie ein Feuer mit einem Ventilator löschen wollten. Wir sehen eine Krisenkonferenz nach der anderen. Immer wird am Sonntag in der Nacht entschieden, immer geht es um Milliarden. Und was ist gerettet worden, was ist besser? Nichts. Wäre Griechenland letztes Jahr pleitegegangen, hätten die Italiener und andere längst angefangen, wirklich hart zu sparen. Stattdessen bekommen sie die Bestätigung für unverantwortliches Verhalten und die Botschaft: Macht weiter so.
Welt Online: Wodurch?
Richard Sulik: Die Kapitalaufstockung und Vollmachtserweiterung des EFSF führen dazu, dass Länder sich nicht mehr um Investoren bemühen müssen, um Geld zu bekommen, sondern einfach zum EFSF gehen und die Hand aufhalten können. Zweitens bekommen sie 3,5 Prozent Zinsen garantiert. Davon kann etwa Italien im Moment nur träumen. Das ist der direkte Weg in die Transferunion. Noch mehr Schauder laufen mir über den Rücken, wenn ich von einer europäischen Wirtschaftsregierung höre.
Welt Online: Warum?
.Richard Sulik: Wir Slowaken hatten 40 Jahre lang die Sowjetunion mit ihrer sozialistischen Planwirtschaft am Hals. Setzen sich die Befürworter einer europäischen Wirtschaftsregierung durch, können wir als Land nicht einmal mehr über die Steuergesetze selbstständig entscheiden. Das wollen wir nicht. Davon war keine Rede, als wir der Euro-Zone beitraten. Ich erinnere mich sehr gut, welche Regeln galten: Schuldengrenzen, das Bail-out-Verbot nach Artikel 125 des Lissabon-Vertrags, ein Verbot für die Europäische Zentralbank, Staatsanleihen aufzukaufen. Das alles gilt nicht mehr – und ich frage, warum. Solide Gesellschaften halten ihre Regeln ein.
Welt Online: Ihre Haltung macht Sie unbeliebt. Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Währungskommissar Olli Rehn haben Sie schon 2010 gemahnt, Solidarität sei keine Einbahnstraße.
Richard Sulik: Für mich ist das Wort Solidarität hier ein Vorwand. Gäbe es in Griechenland ein Erdbeben oder einen Tsunami, riefe ich als Erster zu Hilfe auf. Das wäre ein Fall von notwendiger Solidarität. Aber hier geht es darum, dass wir ein Land alimentieren, das unverantwortlich gewirtschaftet hat. Griechenland hat 30 Jahre lang Schulden über Schulden gemacht. Jetzt ist die Party zu Ende.
Welt Online: Der Slowakei stehen allein von 2007 bis 2013 knapp 14 Milliarden Euro EU-Fördergelder zu. Das ist mehr als die 13,4 Milliarden Euro, die Sie maximal in EFSF und ESM einzahlen würden. Müssten Sie bei einer Ablehnung der Krisenfonds nicht auch auf das EU-Geld verzichten?
Richard Sulik: Wir rufen nur einen Bruchteil der Fördermittel ab. Zudem sind sie ein großes Problem – sie unterstützen die Korruption, etwa bei den Beamten, die diese großen Summen vergeben. Sie verzerren die Wirtschaft. Wenn zwei konkurrierende Hotels da sind, und das eine bekommt zwei Millionen Euro, und das andere nichts, stellt das alles auf den Kopf. Davon abgesehen: Wo steht geschrieben, dass wir, nur weil wir bei Griechenland nicht mitmachen, kein Recht auf Fördergelder haben?
Welt Online: Noch nirgendwo. Aber Sie kommen unter Druck. Das österreichische Finanzministerium etwa sagt uns offen, das Verhalten der Slowakei sei auf europäischer Ebene nicht vergessen, und wenn es weiteres solches Ausscheren gebe, müsse man überlegen, solche Länder bei anderen Dingen auszuschließen.
Richard Sulik: Das wäre eine ungeheuerliche Erpressung. Aber von mir aus, sollen sie unsere Nichtbeteiligung gegen Fördergelder anrechnen. Ich bin nicht gewählt, damit ich von Brüssel oder anderen Regierungen gelobt werde, sondern damit ich die Interessen der Slowaken verteidige.
Ich unterschreibe keinen Scheck über fünf oder zehn Milliarden Euro mit, die die Slowakei verlassen würden, damit Griechenland weiter das Vierfache der slowakischen Rente zahlen kann oder die Iren den Steuersatz von 12,5 Prozent behalten können.
Welt Online: Die Polen oder Tschechen sind jetzt sehr froh, dass sie nicht im Euro sind, sondern noch ihre eigene Währung haben. Bedauern Sie, dass Sie 2009 beigetreten sind? Richard Sulik: Ja. Ich war ein großer Fan des Euro-Beitritts. Aber wenn ich sehe, was jetzt passiert, muss ich sagen, die Slowakei wäre besser dran, wenn sie ihre Krone behalten hätte. Deutschland, Frankreich oder die EU-Kommission malen jetzt immer den Schwarzen Peter an die Wand: Wer sich weigert, die Milliarden zu leihen, wird schuld sein, wenn erst Spanien, Italien, dann ganz Europa zusammenbricht. Würde das stimmen, würden sich auch England, Schweden oder Tschechien darum reißen, bei der Griechenland-Rettung oder bei den Krisenfonds mitzumachen, weil sie ja genauso betroffen wären. Das tun sie aber nicht. Offensichtlich ist das ein Pseudoargument.
Welt Online: Sie haben gefordert, die Slowakei müsse einen PlanB für den Fall haben, dass es weiter in Richtung Transferunion geht. Sind Sie in diesem Fall dafür, die slowakische Krone wiedereinzuführen und aus der EU auszutreten?
Richard Sulik: Der Euro als gemeinsame Währung ist eine tolle Idee. Ich war selbst Unternehmer und habe erlebt, wie vorteilhaft es war, etwa im Geschäft mit Deutschland kein Kursrisiko mehr zu haben. Ich bin aber auch dafür, dass die Grundregeln eingehalten werden. Es kann ja noch so kommen, und der Plan etwa für den ESM wird begraben. Ich bin jetzt nicht dafür, dass die Slowakei austritt. Aber wenn die Entwicklung so weitergeht, bleibt von der tollen Idee des Euro nichts übrig. Damit müssen wir rechnen.
Welt Online: Haben Sie Ihre slowakischen Kronen schon aus der Schublade geholt?
Richard Sulik: Ich habe tatsächlich noch fünf Millionen Kronen. Aber sie liegen zerschreddert in einer Plastikbox. Ich habe sie nach der Euro-Einführung von der slowakischen Nationalbank als Andenken bekommen.
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Je länger es dauert, um so schlimmer wird das Erwachen!
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penunce
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FDP-Fraktion berät Bedingungen für Euro-Rettungsfonds
Dienstag, 30. August 2011, 07:22 Uhr
Bergisch-Gladbach (Reuters) - Die FDP-Bundestagsfraktion berät heute (Dienstag) zum Auftakt ihrer Herbstklausur in Bergisch-Gladbach über ihre Haltung zur geplanten Ausweitung des Euro-Rettungsschirms EFSF.
Dabei wollen die 93 Abgeordneten unter Führung von Fraktionschef Rainer Brüderle Bedingungen für eine Zustimmung festlegen. Kernpunkt soll die Frage sein, in welcher Form der Bundestag in die Entscheidung über künftige Finanzhilfen des Rettungsfonds für angeschlagene Staaten beteiligt werden soll.
Der Bundestag soll bis Ende September über die Ausweitung des EFSF abstimmen. Am Mittwoch will das Bundeskabinett dazu einen Entwurf verabschieden. Die Beteiligungsrechte des Parlaments sollen darin aber zunächst offenbleiben und im parlamentarischen Verfahren geklärt werden. Erste abgestimmte Vorschläge von CDU, CSU und FDP sollen am Mittwoch vorliegen. Als wahrscheinlich gilt ein abgestuftes Verfahren, bei dem der Bundestag nur bei Grundsatzfragen abstimmen muss. Viele in der FDP fürchten, mit der Stärkung der EFSF gebe das Parlament sein Königsrecht aus der Hand, über die Finanzen zu entscheiden.
Nicht ausgeschlossen ist, dass bei der bis Donnerstag angesetzten Klausur auf Schloss Bensberg bei Köln auch die Personaldebatte um Außenminister Guido Westerwelle eine Rolle spielen wird. Weitere Themen sollen die europäische Integration, die soziale Marktwirtschaft, die Bildungspolitik sowie Maßnahmen zur Stärkung des Aufschwungs sein.
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Italiens Einzelhandelsumsatz rückläufig
30.08.11 10:53
aktiencheck.de
Rom (aktiencheck.de AG) - Der Umsatz des italienischen Einzelhandels hat sich im Juni 2011 reduziert. Dies gab die nationale Statistikbehörde Istat am Dienstag bekannt.
Demnach fielen die Umsatzerlöse der Einzelhändler im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozent, während im Mai ein Minus von 0,6 Prozent ausgewiesen worden war.
Auf Monatssicht schrumpften die Einzelhandelsumsätze in der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone um 0,2 Prozent. Im Mai war ein Rückgang um 0,1 Prozent ermittelt worden. (30.08.2011/ac/n/m)
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WIRTSCHAFT
Dienstag, 30. August 2011
Fonds soll direkt Geld geben
EBA sorgt sich um Banken
Die Kapitalausstattung der europäischen Banken gibt nach wie vor Anlass zur Besorgnis. Die europäische Bankenaufsicht (EBA) plädiert dafür, den Geldinstituten eine schnellere Kapitalspritze zukommen zu lassen. Bei direkten Überweisungen würde der Euro-Rettungsfonds (EFSF) zum Miteigentümer der unterstützten Banken.
http://www.n-tv.de/wirtschaft...
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penunce
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WIRTSCHAFT
Dienstag, 30. August 2011
Fonds soll direkt Geld geben
EBA sorgt sich um Banken
Die Kapitalausstattung der europäischen Banken gibt nach wie vor Anlass zur Besorgnis. Die europäische Bankenaufsicht (EBA) plädiert dafür, den Geldinstituten eine schnellere Kapitalspritze zukommen zu lassen. Bei direkten Überweisungen würde der Euro-Rettungsfonds (EFSF) zum Miteigentümer der unterstützten Banken.
http://www.n-tv.de/wirtschaft...
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Sollte an dieser Meldung tatsächlich etwas Wahres dran sein, so wäre Obama in einem anderen Licht zu betrachten;
31.08.2011
Nachrichten, die Sie garantiert verpasst haben
Udo Ulfkotte
Es gibt Nachrichten, die verschweigen deutschsprachige Medien lieber. Zu brisant und politisch nicht korrekt. Nachfolgend eine Auflistung der unglaublichsten (und zweifelsfrei belegten) Nachrichten der letzten Tage.
http://www.kopp-online.com/hintergrue...
DAX: Erholungsbewegung gerät ins Stocken
http://www.boerse-go.de/nachricht/...
Goldpreis (monthly) - Stopps anheben
http://www.ariva.de/news/Goldp...
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penunce
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Wenn kein Argument mehr zieht, dann wird halt wieder einmal die Nazikeule ausgepackt;
Kritik an Euro-Krisenstrategie
Ärger über Musterschüler Deutschland
Nazi-Vergleiche, wüste Beschimpfungen - Kommentatoren haben sich auf die deutsche Strategie in der Schuldenkrise eingeschossen. Die Bundesregierung wird als unsozial dargestellt, weil sie Euro-Bonds ablehnt. Die Kritiker fordern: Deutschland soll führen, aber die Partner nicht bevormunden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft...
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Anthean
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seit 2007-08-24
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Einfach lächerlich wenn sich diese Länder über Deutschland raufregen. "Wir wollen daß ihr führt - aber bitte nicht zuviel, denn wir wollen weiterhin Schuldenmachen, weil ohne Schuldenmachen gehts bei uns nicht ... und überhaupt seid ja eigentlich ihr dran Schuld daß es uns so schlecht geht".
Ziel sind die Eurobonds, und da gibts von allen Seiten ein Medienfeuerwerk auf die Deutschen daß sie einlenken (und dann wieder zahlen dürften).
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penunce
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seit 2004-03-08
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Das ist nicht lächerlich, sondern ganz einfach Methode;
Es war in den letzten Jahrzehnten kaum anders als heute, als Zugmaschine sind die Deutschen gut genug, sie müssen aber täglich einen Kotau hinlegen und demütig bereuen, Friedman und Konsorten wachen genau darüber und wehe....
Mit Österreich wird das ebenfalls so gehandhabt, obwohl die Verursacher der NS-Zeit bereits überwiegend das Zeitliche gesegnet und der überwiegende Teil der nachfolgenden Generationen längst begriffen hat, dass die Greultaten von damals strikt abzulehnen sind, werden sämtliche Register gezogen um sie nur ja "bei der Stange" zu halten, also fest weiter zahlen, sehr demütig und sich mit Schuld beladen fühlen!
Der Unmut der nachfolgenden Generationen äussert sich bereits, indem die rechten Parteien in Europa wieder zulegen, genau das bezweckt man ja um die "Suppe" weiter am köcheln zu halten, schmatz!
Das alles ist ein abgekartetes Spiel um Geld, also Methode, mehr nicht.
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penunce
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seit 2004-03-08
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Deutsche Anleihen geben kräftig nach
31.08.11 11:30
aktiencheck.de
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Handel mit deutschen Rentenpapieren startet heute Morgen mit deutlichen Kursverlusten. So fiel der Bund Future bisher um 0,27 Prozent auf 134,91 Punkte, während der Bobl-Future derzeit bei 122,08 Punkten (-0,15 Prozent) und der Schatz-Future bei 109,42 Punkten (-0,04 Prozent) notieren. Belastend wirkt sich hier die freundliche Entwicklung der Aktienmärkte aus.
In den USA werden heute der ADP-Arbeitsmarktbericht, Einkaufsmanagerindex Chicago, Ölmarktbericht sowie die Industrieaufträge erwartet. Gute Konjunkturmeldungen lösen an den Rentenmärkten in der Regel bei steigenden Renditen fallende Kurse aus. (31.08.2011/ac/n/m)
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penunce
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FED zieht weitere Konjunkturstützungsmaßnahmen in Betracht
31.08.11 11:00
Deutsche Bank
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die US-Notenbank hat bei ihrer letzten Sitzung im August weitere Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur und Schaffung von Arbeitsplätzen in Betracht gezogen, so die Analysten von Cognitrend in der aktuellen Ausgabe von "Märkte am Morgen" der Deutschen Bank.
Das gehe aus dem entsprechenden Protokoll hervor. Beispielsweise habe die FED erwogen, den Ausblick für ihre Zinspolitik an eine bestimmte Arbeitslosenrate zu koppeln. Nach Auffassung der Notenbanker könne die Schwäche der US-Wirtschaft nicht mehr auf vorübergehende Faktoren zurückgeführt werden. Dennoch habe die FED bei der August-Sitzung keine Maßnahmen beschlossen.
Chicago-FED-Chef Charles Evans habe sich für weitere FED-Konjunkturhilfen für die Wirtschaft ausgesprochen. Dem TV-Sender CNBC habe er gesagt, er befürworte "aggressive Maßnahmen", die einige Zeit aufrechterhalten werden müssten. (31.08.2011/ac/a/m)
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penunce
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stcorona
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@ penunce
Nicht vergessen am 07.September sollte endlich (glaube ich mich zu erinnern) die wichtige Entscheidung aus Karlsruhe kommen !
Das paßt gut zum Griechnelandthema und könnten die imposanten Richter in den purpurroten Roben die Rechtswidrigkeit aussprechen. Dann wäre die Sache gegessen und man könnte einen Strich ziehen und sich auf das Gesetz ausreden, G. aus dem Euro ausgliedern und den haircut endlich durchführen und einen Neubeginn mit dem was übrigbleibt beginnen. Die Märkte hätten ihr weiteres Jahrestief und wie es weitergehen soll, weiss dann erat recht keiner!?
Ordentlich und gesund sparen, daß ich nicht lache !
soweit wird es nicht kommen, da die Richter sich nicht in die Politik einmischen werden (können) aber der Spruch wäre interesant.
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penunce
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penunce
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Eine andere Sichtweise zum Sturz Gaddafis;
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue...
Die Kämpfe werden erst richtig beginnen und dabei wird sich die Nato schwer tun mit einem Bombardement, die Stämme untereinander werden sich untereinander bekriegen und um die Macht kämpfen.
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penunce
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SCHULDENKRISEN08:
Chinas Zentralbank fürchtet weltweiten Abschwung
Schuldenkrisen in der EU und in den USA belasten die Weltkonjunktur. Die chinesische Regierung sorgt sich zunehmend um die eigene Wirtschaft.
http://www.welt.de/finanzen/a...
und wieder einmal die Bangster;
Giftdeals in der Krise
USA wollen mehrere Großbanken verklagen
Die US-Justiz will mehrere Großbanken vor den Kadi zerren, die 2008 mit faulen Deals die Finanzkrise angeheizt haben sollen. Unter den beschuldigten Geldinstituten ist auch die Deutsche Bank.
http://www.n24.de/news/newsi...
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penunce
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penunce
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Flucht ins Gold
02.09.2011
Analyst: "Die derzeitige ökonomische Situation wird sich wohl nicht kurzfristig ändern, und in diesem Umfeld ist Gold die Anlageklasse schlechthin". - "Der Preis wird weiter steigen, daran besteht kein Zweifel. Im aktuellen Umfeld geht es nicht ums Geldverdienen sondern um den Vermögenserhalt."
In Erwartung schlechter Arbeitsmarktdaten aus den USA ist der Goldpreis wieder angestiegen. Die Feinunze kostete Freitag Mittag 1856 Dollar oder fast 1302 Euro - so teuer war Gold seit gut einer Woche nicht mehr. "Die derzeitige ökonomische Situation wird sich wohl nicht kurzfristig ändern, und in diesem Umfeld ist Gold die Anlageklasse schlechthin", sagte Analyst Gavin Wendt vom australischen Analysehaus Minelife. "Der Preis wird weiter steigen, daran besteht kein Zweifel. Im aktuellen Umfeld geht es nicht ums Geldverdienen sondern um den Vermögenserhalt."
http://www.mmnews.de/index.php/...
....ja aber die Blase????:-))
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penunce
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stcorona
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Den Obama braucht echt eh keiner, tschüß mit ü für O.
Wann hört das endlich auf ?
Haben Banken echt NICHTS anderes zu tun, als Tag und Nacht zu betrügen ??
Einen Tag ohne neue Überschriften möchte man gerne mal erleben:
"fraud"
"mortgage and foreclosure fraud"
"massive wave of new lawsuits"
"robo signed mortgage documents" etc.etc
http://ewallstreeter.com/breaking-n...
wann wird endlich alles aufgearbeitet-ein Riegel vorgeschoben und Einhalt geboten?
Soll das ewig so weitergehen ?
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Anthean
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Und was genau macht der Obama da jetzt grade falsch wenn er die Großbanken klagt ?
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derschonwieder
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seit 2011-04-07
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Mir scheint es auch als mutiger Schritt von Obama sich (wenigstens scheinbar) mit der Finanz anzulegen.
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stcorona
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seit 2009-04-22
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Etwas spät, Herr Kolege, fürs Leichen aus dem Keller holen im letzten Amtsjahr, nachdem der republikanische Druck und die Teaparty Bewegungen jetzt zu stark werden und von den Repubilkanern schon wiederholt hunderte seitenlange Sachverhaltsdarstellungen und Anzeigen gegen die Banken inskribiert werden.
Deutsche Banken sind ja auch nicht ausgenommen, sie alle haben Dreck am Stecken und reissen sogar gute Banken erpresserisch mit hinein, die sich dann mit shit Derivaten eindecken un sich (dumme) Kunden als Abnehmer suchen müssen (mußten) auch unsere Banken.
Die Parole in den Banken 2008 als das Kartenhaus zusammenbrach war selbst in Österreich Aussprüche wie "bei uns ist alles in Ordnung" "Uns betrifft das nicht" "eine rein amerikanische Angelegenheit" "wird nie auf Europa und schon gar nicht nach Österreich übergreifen" und und und...während es die Spatzen schon von den Dächern pfiffen....
Skeptische Investoren, die bereits abspringen wollten wurden von den Banken überredet zu halten und und und.
Noch nie in Österreich im Fernsehen die Geschädigtenvertreter gesehen und gehört in den zahlreichen Sendungen in 08/09??
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Strich drunter und vergessen - mehr kann man nicht tun.
und PS:
Obama tut nur wie ihm geheissen, nicht mehr und nicht weniger, wäre echt der erste Präsident, der macht was er will und für gut hält. Seine Amtsperiode geht zu Ende ohne Wiederwahl und dabei bleibts. Die hungrigen Südstaaten, die nichts von dem was er ihnen versprach gesehen haben, werden auch auf ihn schei......
Künstlerpech
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penunce
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Alles klar soweit,
aber zu meinen Beitrag #42 hat bisher noch keiner von euch Stellung genommen!
Auch die, mittels blauer und unterstrichener Schrift hervorgehobene Links lesen, das bildet und macht das Hirn frei!
Zur Erinnerung stelle ich nochmals die Biographie des "Herrn" Sarkozy hier nochmals ein, aber bitte lesen, denn nur das bildet!
http://niqnaq.wordpress.com/2008/08/23...
.. und sollte jemand der englischen Sprache nicht mächtig sein, dann gibt es auch einen Translator bei googles und googles chrom...
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Anthean
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Besser spät als nie ? Und - etwas spät ist Ansichtssache - ich denke es dauert ein Weilchen, bis man belastendes Material gegen die größten Banken der Welt gesammelt hat, das auch vor (wirtschaftsfreundlichen) Gerichten in den USA stand hält. Das herumpoltern der Tea Party (würd mich interessieren was die in ihren Tee so alles reinschütten ;)) ist natürlich einfach, wie immer für eine Opposition (siehe Strache).
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stcorona
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seit 2009-04-22
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republikanische Ideenvereinigung mitn Strache zu vergleichen ist schon a bisserl grass, obwohl die Grundrichtung stimmt.
Strache ist bereit, solange er nicht in Reg. Verantwortung kommt, sich mit jedem und allem einzulassen. In der Regierung kommt der Druck von oben und vom internationalen Gleichschritt und den Vorgaben, die Strache natürlich nicht spürt. Er darf sich (noch)aufführen und Dinge aussprechen, die Regierenden nicht, deswegen kommt ja auch die Parade-Merkel nicht weiter, weil man sie zur Marionette degradiert hat und wenn sie stärker auftreten würde und eigene Wege gehen wollte, wäre der Weg sehr kurz bis zur ....
(Haider mußte ja auch erst krepieren, bis man festgestellt hat, daß er homosexuell und ein Säufer war etc. bis dahin war es ja nicht möglich trotz verzweifelter 20 jahrelanger Suche was gegen ihn zu finden)
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penunce
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Die USA stecken bereits hier und jetzt in einer Rezession
Mike Shedlock
http://info.kopp-verlag.de/index.html
"Die Strahlkraft der USA schwindet"
Der Krieg gegen den Terror, den die USA nach den Anschlägen vom 11. September 2001 begannen, ist global - und er dauert bis heute an. Die Folgen: Afghanistan-Krieg, Irak-Feldzug, Guantanamo und gigantische Kosten. Die Vereinigten Staaten, so USA-Experte Braml, haben illiberale Züge angenommen.
http://www.tagesschau.de/ausland/in...
Schuldenkrise Athens
Griechen streiten mit Kontrolleuren
Von einer Krise in den Gesprächen mit IWF, EU und EZB will Griechenlands Finanzminister Venizelos offiziell nichts wissen. Doch die so genannte Troika hat Athen für zehn Tage verlassen. Und in dieser Zeit soll Venizelos den Haushaltsentwurf für 2012 nachbessern.
Von Steffen Wurzel, ARD-Hörfunkstudio Istanbul
http://www.tagesschau.de/wirtschaft...
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penunce
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Anthean
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Auf CNBC sagte grade ein "Experte": das ist keine Rezession, dafür müßten die Unternehmen leute entlassen. Momentan stellen sie nur keine neuen ein ... es darf herzhaft gelacht werden !
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penunce
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Die Welt und vor allem die Banken und Berichterstatter sind verlogen und zumeist lohnabhängige Agitatoren, man sollte ihnen entsprechendes Misstrauen entgegenbringen.
Der Thread verkommt wieder einmal zum "Seil" und scheinbar kann das auch niemand abstellen.
Naja, morgen am Abend ist ohnehin ENDE und am Sonntag werde ich einen Neuen beginnen.
Über den Titel werde ich noch nachdenken:-)
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penunce
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US-KONJUNKTUR
Der nächste Krisenherd
Die Regierung in Washington senkt ihre Konjunkturprognosen dramatisch. Präsident Obama muss die Arbeitslosigkeit bekämpfen, weiß aber nicht wie.
http://www.taz.de/US-Konjunk...
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Skeptiker
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seit 2007-10-23
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sorry penunce, dass ich hier poste, aber das ist echt komisch und sehenswert:
http://www.youtube.com/watch?v=h_...
Chin Meyer erklärt uns die Finanzkrise und das Bankensystem
- lustig aber doch mit viel Wahrheit im Hintergrund.
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penunce
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penunce
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GS liefert seinen wichtigsten Kunden laufend Informationen, welche auch von uns beachtet werden sollten.
Über die "Krake" muss man sich nicht mehr im Detail äussern, diese sind jeden interessierten Anleger bereits weitgehend bekannt.
Diese Analyse der Märkte und wirtschaftlichen Befindlichkeiten weltweit, sollten manchen die Augen öffnen!
http://www.scribd.com/fullscreen...
...womit ich auch diesen Thread beende und ein geruhsames WE wünsche!
p.
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