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Kommentare zum BElog "marc faber? superinteressante präsentation in new york!"
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BElog
marc faber? superinteressante präsentation in new york!2010-06-13 01:01:03
Jaro Gruber
(c)
scherf.com
1142 Postings
seit 2006-09-21


Wie man sieht, haben viele in Sachen Obama nun endlich die gleiche Meinung wie Scherf, ... wie z.B. Marc Faber:
http://www.youtube.com/watch?v=XE...

... doch auch fast jeder Wall Street Trader, Investment Banker und die wichtigen Leute an den Börsen und im Finanzgeschäft teilen nun die Meinung, dass Obama absolut inkompetent ist und praktisch katastrophal für die Wirtschaft ist.

Marc Faber war ursprünglich kritisch auf die Bush Administration eingestellt, lt. dem Interview im betreffenden Link, doch nun meint Marc Faber, dass das was Obama und sein Regime aufführen, George W. Bush geradezu zu als Genie ausweist.
GW Bush war gut für Amerika und Obama ist schlecht für Amerika.
Wir werden unseren Standpunkt und Überzeugungen diesbezüglich nicht ändern, und schade dass nicht allzu viele Leute so wie wir vor zwei Jahren die Voraussicht hinsichtlich Obama hatten, und unsere "Warnungen" damals ignoriert wurden. Wer eben nicht hören will, der muss fühlen ... Ouch!

, Nr. 2 
antworten
Jaro Gruber


das größte problem ist IMO nicht der obama an sich, sondern daß diese dumme wirtschaftspolitik (fast) rund um den globus zu finden ist ... das europäische trauerspiel um den €uro, griechenland, EZB, rettungsfonds und geldverteilung von der main street (steuerzahler) an die wall street (banken + andere regierungsfreunde) ... eine absolute katastrophe :-(

hmmmmm, war wohl ein fehler, in der wirtschaft ('manager statt inhaber') und insbesondere in der politik die entscheidungsgewalt von der verantwortung zu trennen ...

lg aus münchen an alle :-),
j.

, Nr. 3 
antworten
Jaro Gruber


leute, habe gerade ein super interview/bericht über marc faber gelesen :-)

die beste aussage? ... Für den Staat wäre es möglich gewesen die Einlagen der Bürger zu stützen und die Banken pleite gehen zu lassen. Nun gehen anstelle der Banken die Staaten pleite. ...

ganzer artikel:
http://www.godmode-trader.de/nachricht/...

, Nr. 4 
antworten
Jaro Gruber


...If you print money everything will go up...and now the money printing doesn’t go into housing because we have an oversupply of housing, but it goes into equities and for Mr. Bernanke unfortunately into commodities. And this is lifting the cost of living of the median household, of the typical household in the US...Mr. Bernanke is a murderer, he’s a murderer of the middle class and the working class.” ... marc faber on april 6, 2011 at king world news ...

link to source 'Marc Faber - Mr. Bernanke is a Murderer of the Middle Class' http://kingworldnews.com/kingworldn...

, Nr. 5 
antworten
penunce
5903 Postings
seit 2004-03-08


US-Ausgaben im März 8,2 mal höher als Steuereinnahmen
By Roman | April 8, 2011
Das US-Finanzministerium publizierte in der vergangenen Woche seinen finalen Finanzabschlussbericht für den Monat März. Wer die Dokumente aufmerksam gelesen hat, dem dürfte sich der finanzpolitische Wahnsinn leicht erschließen, den die Washingtoner Bundesregierung weiterhin begeht. Wie die Daten zeigen, hat der US-Staat im März $194 Milliarden an Gesamtsteuereinnahmen verzeichnet, von denen er wiederum $65,898 Milliarden an private Bürger und Unternehmen in Form von Steuerrückerstattungen ausbezahlte. Daraus resultierten Nettosteuereinnahmen in Höhe von $128,179 Milliarden für den Monat März. Im selben Zeitraum beliefen sich die Ausgaben des US-Finanzministeriums jedoch auf $1,1187 Billionen.

Zieht man die gewährten Steuerrückzahlungen von dieser riesigen Summe ab, beliefen sich die Nettoausgaben der Bundesregierung im Monat März auf 1,0528 Billionen. Dieser Ausgabebetrag übertrifft die vereinnahmten Nettosteuern des Staates in Höhe von $128,179 um den Faktor 8,2 (!). Die höchsten Ausgabeposten zeichneten sich wieder einmal in den Bereichen des Schuldendienstes und der Rückzahlung fälliger werdender Staatsanleihen ($705,3 Milliarden), der Sozialversicherungssysteme (119,775 Milliarden), darunter vor allem die teuren Gesundheitsprogramme Medicare und Medicaid sowie dem Verteidigungssektor ($37,9 Milliarden) ab. Man muss sich vorstellen, dass das US-Finanzministerium zur Aufrechterhaltung seiner staatlichen Aufgaben vollumfänglich auf das Wohlwollen der Finanzmärkte angewiesen ist, die dieses riesige Haushaltsdefizit durch die Zeichnung von neu zu emittierenden Staatsanleihen finanzieren sollen.
So ist es kaum verwunderlich, dass unter Berücksichtigung von Nettosteuereinnahmen in Höhe von $128,179 Milliarden im Monat März und gleichzeitigen Ausgaben in Höhe von $1,0528 Billionen die meisten Finanzmittel in Form von neu emittierten und größtenteils kurzläufigen Staatsanleihen durch die Regierung aufgenommen wurden. Wie aus dem veröffentlichten Bericht des Finanzministeriums weiter hervorgeht, emittierten die Vereinigten Staaten allein im Monat März neue Staatsanleihen in einem Gesamtumfang von 786,5 Milliarden. Nun muss man sich natürlich gleichzeitig die Frage stellen, wie hoch der tatsächliche nominale Betrag der neu emittierten Staatsanleihen gewesen ist, der im Zuge des Bondankaufprogramms (QE-2) durch die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) aufgekauft wurde.
Fed-Chef Ben Bernanke und der Offenmarktauschuss der US-Zentralbank machen seit Sommer des Jahres 2009 nichts anderes, als einen großen Teil der US-Staatsschulden zu monetisieren. Die aus dieser Situation resultierenden Ängste an den Märkten vor einer sich beschleunigenden Inflationsentwicklung dürften noch steigen, wenn sich Asiens Notenbanken und Kapitalinvestoren irgendwann dazu entschließen sollten, keine US-Schuldtitel mehr zu zeichnen. Dazu könnte es kommen, wenn die größten Gläubiger Amerikas ihr Vertrauen in die Fähigkeit der US-Regierung verlieren sollten, weil diese die ausstehenden Staatschulden des Landes irgendwann nicht mehr wird bedienen können. Die zusätzliche Angst der globalen Investoren vor einer sich fortsetzenden Abwertung der Papiergeldwährungen treibt immer mehr Kapitalmarktanleger in sichere Häfen, zu denen auch die Edelmetalle Gold und Silber gehören. Während vor allem Silber in den letzten Monaten von einem neuen Hoch zum anderen eilte und gegenüber Gold aufholte, gab der US-Dollar im Vergleich mit anderen wichtigen internationalen Devisen im selben Zeitraum tendenziell weiter ab. Die Edelmetalle konnten von dieser Entwicklung offensichtlich profitieren.
In dieser Woche äußerte sich ebenfalls Erskine Bowles, Co-Chef der durch Präsident Obama einberufenen Nationalen Kommission für finanzielle Verantwortung zu diesem Thema. Die Kommission hat die Aufgabe, signifikante Einsparvorschläge auszuarbeiten, die nach ersten Entwürfen in dieser Dekade bis zu $4 Billionen erreichen sollen. Den Republikanern gehen diese Ausgabekürzungen allerdings nicht weit genug. Sollte es zwischen der Regierung und den Republikanern nicht bis morgen zu einer politischen Einigung über den diesjährigen nationalen Haushaltsplan kommen, droht Barack Obama und einigen seiner Ministerien demnächst eine komplette Schließung. Laut Bowles blickten die Vereinigten Staaten momentan einer der am besten zu prognostizierenden ökonomischen Krisen in der Geschichte des Landes entgegen. Die meisten offiziellen Vertreter und politisch verantwortlich hätten die Banken- und Immobilienmarktkrise im Jahr 2007 nicht kommen sehen. Diesmal sei die Situation etwas anders, denn jedem versierten Beobachter an den Finanzmärkten sei bewusst, dass eine dauerhafte Aufrechterhaltung der jetzigen geld- und fiskalpolitischen Leitlinie nicht mehr lange durchhaltbar sei, wenn es nicht irgendwann zu einem dramatischen Crash an den Bondmärkten kommen soll, so Bowles.

http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=11921


Was ist eigentlich mit scherf,com los, seit einiger Zeit nichts mehr von ihm gelesen!
Möglicherweise wurde er zum Berater von Obama bestellt!:-)

p.

, Nr. 6 
antworten
Jaro Gruber


OMG! bei diesen u.s. zahlen wäre obama gut beraten auf 'unseren' dietmar scherf(.com) zu hören und endlich mit dem ausgabenwahnsinn aufzuhören :-)

danke + lg aus münchen,
jaro

, Nr. 7 
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scherf.com
1142 Postings
seit 2006-09-21


Keine Sorge, Obama wird uns nicht um Rat bieten, ... er (Obama) verfolgt seine eigenen Interessen und die sind ganz offensichtlich nicht so gut für die USA.

Wie man nun weiss ist auch Donald Trump daran interessiert den wirklichen Geburtsort von Obama aufzufinden und hat daher zahlreiche Investigators engagiert um die Wahrheit des Obama Gebutsort festzustellen, ... wie nun viele denken ist Obama's Geburtsort höchstwahrscheinlich nicht in den USA.

Insgesamt haben wir sehr viel zu tun, sodass wir kaum noch Zeit haben derzeit Blogs zu lesen und zu schreiben.
Zusätzlich haben wir unsere Philosophie etwas geändert indem wir nicht mehr darauf aus sind kritische Meinungen abzugeben, obwohl uns Objektivität nach wie vor am Herzen liegt, doch sollte unsere wertvolle Zeit eher dafür verwendet werden um Leuten etwas Positives und Schönes zu bringen, und eher Ermutigung und Zuspruch den Menschen zukommen zu lassen. Das allgemeine Leben vieler Menschen ist umgeben von Sorgen, Leid, Stress und Traurigkeiten und vielleicht können wir irgendwie eher zu einem kleinen Lichtblick beitragen statt dem Leid, Stress, und Problemen der Welt mehr Momentum zuzuteilen. Die Zeit ist zu kurz um negativ zu sein und sich kritischen Dingen zu widmen. Es gibt auch viele schöne Dinge im Leben und das Leben ist viel reicher wenn man sich diesen positiven Dingen widmet.

Alles Gute und Liebe Grüsse,
D.S.

, Nr. 8 
antworten
Jaro Gruber


... doch sollte unsere wertvolle Zeit eher dafür verwendet werden um Leuten etwas Positives und Schönes zu bringen, und eher Ermutigung und Zuspruch den Menschen zukommen zu lassen. ...

das klingt ja wie die philosophie meiner esoterischen ehefrau :-). etwas gutes für mensch+natur zu tun ist für unseren geplagten planeten aber wohl wirklich das wichtigste überhaupt ...

liebe grüße zurück + an die gesamte be24-community,
jaro g.

, Nr. 9 
antworten
penunce
5903 Postings
seit 2004-03-08


Hoppla lieber scherf.com,

ist in Ihrem Beitrag nicht eine Änderung der bisher vertretenen Meinung festzustellen?
Nix mehr vom boomenden Häusermarkt und zu erwartenden monströsen Wirtschaftsaufschwung?

Wo der Obama wirklich geboren ist und ob er in Wahrheit Muslim oder Christ ist, spielt da eher eine unbedeutende Rolle denn er alleine entscheidet ohnehin sehr wenig, da sind im Hintergrund ganz andere Mächte am Werk!

Ja, das Leid vieler Menschen weltweit und natürlich auch in den Staaten, ist ins unermessliche gestiegen und wird noch schlimmer werden, daran ist nicht nur der Obama schuld, sondern auch das herrschende System.

Die Menschen weltweit, werden nicht über den wahren Stand der Dinge aufgeklärt, sie werden nach Strich und Faden belogen, es wird ihnen Besserung ihrer Verhältnisse vorgegaukelt, während sich die an den Schalthebeln der Macht sitzenden noch schnell die Säcke füllen.

Da werden ungeheure Mengen an Geld gedruckt, dubiose Staatsanleihen aufgekauft und bis zur letzten Sekunde gepokert, um Vorteile für bestimmte Gruppe herauszuschlagen, wie in der vergangenen Woche.

Währenddessen dreht sich aber die Welt weiter;

US-Ausgaben im März 8,2 mal höher als Steuereinnahmen

http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=11921

Es gibt wahrlich schönere Dinge im Leben als dem Mammon Geld nachzujagen, welches in Wirklichkeit zumeist ohne Gegenwert produziert und dann auch noch in die falsche Richtung gelenkt wird.
Wer das nicht erkennt lebt am wirklichen Leben vorbei!

Es ist nie zu spät etwas im eigenen Bereich zu verändern, die Familie und deren wohlergehen sollte an erster Stelle stehen, denn diese ist der Halt welchen der Mensch wirklich zum Leben benötigt. Besitz, Geld und Geldeswert kommt erst viel später und ist kein wirklicher Ersatz für eine intakte Familie.

In diesem Sinn, viel Erfolg auch weiterhin!

Liebe Grüße,
p.




, Nr. 10 
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