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Thread "Börsenumsatzsteuer und Österreich-Transaktionssteuer schädigen massiv den österreichischen Kapitalma" zu be24 Board
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BElog
Börsenumsatzsteuer und Österreich-Transaktionssteuer schädigen massiv den österreichischen Kapitalmarkt2010-05-21 11:15:53
Beatrix Exinger
(c)
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Otto Normalinvestor
> Finanzstaatssekretär Schieder2010-05-21 11:19:56


hat gemeint, die Österreicher zahlen eh hohe Gebühren, und trotzdem sei die Börse gestiegen, eine zusätzliche Steuer mache den Anlegern gar nichts aus.

Aficionado
150 Postings
seit 2010-04-01


SPÖ-Finanzstaatssekretär Andreas Schieder bestätigt die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die besagt, dass es in Österreich einen erheblichen Mangel an Finanzbildung gibt. Das Wissensniveau zu Geldanlagethemen ist unverändert niedrig. Auch bei Politikern.

scherf.com
1168 Postings
seit 2006-09-21
> Amen!2010-05-21 14:12:29


Ausgezeichneter Artikel!!! Unbedingt lesen!

tom1970
456 Postings
seit 2008-10-12
>> Re(1): Amen!2010-05-21 14:30:47


Es gibt nichts unproduktiveres als Finanztransaktionen. Höchste Zeit, dass die Steuer kommt. Und wen kratzen schon 0,05%? Von mehr ist nicht die Rede.

Aficionado
150 Postings
seit 2010-04-01
>>> Re(2): Amen!2010-05-21 14:38:40


Aha, die Überweisung Ihres Gehalts (eine Finanztransaktion) ist unproduktiv und soll besteuert werden? Viel Spaß!

tom1970
456 Postings
seit 2008-10-12
>>>> Re(3): Amen!2010-05-21 14:44:05


Ist die Überweisung an sich produktiv? Außerdem gings um Spekulationsgeschäfte, wenn ich mich nicht irre und nicht um die täglichen Überweisungen. Letzteres würde ja nicht nur die Gehaltsüberweisungen treffen sondern alle privaten Geldgeschäfte und das traut sich kein Poltiker. Spekulationsgeschäfte besteuern mit 0,05%? Ich hab kein Problem damit und es würd mich wundern, wenn das die Masse hier im Forum anders sieht. Schimpfen ohnehin alle über "Kursmanipulationen", "Zockereien", "Daytrader" und Co ;-)

Zahnfee
2102 Postings
seit 2007-10-18
>>>>> Re(4): Amen!2010-05-21 14:54:56



Man muss aufpassen, was letztendlich wirklich von der Steuer ausgenommen wird.

Jede Form von Daueraufträgen (Miete, Strom,...), Kredit- u. Leasinggeschäfte oder Barbehebungen oder der Einkauf im Geschäft ist eine Finanztransaktion.


Vernünftig wäre es, wenn die Politiker klar sagen, dass nur Aktien, Anleihen und Derivatgeschäfte einer Transaktionssteuer unterzogen werden (=neue Börsenumsatzsteuer).
Aber das wurde noch nie klar gesagt.

Außerdem bringt eine rein auf Börsengeschäfte konzentrierte Steuer dem Staat ja nicht das große Geld, vielleicht schadet es sogar nur.

Es kommt mit Sicherheit eine Finanztransaktionssteuer, die ALLE treffen wird, nicht nur die Börsianer.
Das bringt dem Staat dann Kohle.

Dann können wir wieder Eurofighter kaufen und anderen EU-Pleitestaaten unser Geld geschenkt nachwerfen.

scherf.com
1168 Postings
seit 2006-09-21
>>>>> Re(4): Amen!2010-05-21 15:07:27


Finanztransaktionen sind die wichtigsten Transaktionen in jedem Wirtschaftssystem bzw. in einem Land und äusserst produktiv da sie überhaupt den Kapitalmarkt bzw. einen liquiden Kapitalmarkt ermöglichen. Wenn es keine Finanztransaktionen geben würde, dann müsste die Menschheit wieder mehrere Jahrhunderte zurückdrehen und ins Tauschgeschäft über gehen.

Es sind auch Finanzgeschäfte und Börse die überhaupt Forschung, Technologie, Medizin, usw. ermöglichen.

Was eine 0,05% Spekulationssteuer betrifft, so wäre dies oft eine ca. 25-50% Besteuerung von Börsengewinnen, denn die meisten Transaktionen von professionllen Tradinghouses und Institutionen erbringen meist nur ca. 0,10-0,20% Gewinn und damit würde jedes Finanzhaus sich von solchen Börsen bzw. Ländern zurückziehen. Und somit wäre eine solche Steuer der "Todesstich" für jeden Finanzmarkt/Börse, d.h. Börsenumsätze würden sofort schrumpfen, sowie die Verfügbarkeit der Liquidität an der Börse praktisch nicht mehr vorhanden sein, und die verfügbaren Kapitalmittel bei Banken für Kredite und sogar Auszahlungen für Spareinlagen würden austrocknen.

Und ja, eine Finanztransaktionssteuer würde nicht nur für Börsentransaktionen gelten, sondern sofort alles Wertpapiertransaktionen (Versicherungsverträge, Immobilienverträge, Kreditverträge, usw.) inkludieren, sowie lt. Vorschlag hinsichtlich dem Finanztransaktionssteuerkonzept sowohl auch jede Einzahlung, jede Bankabhebung, jede Gehaltsauszahlung, jede Überweisung, jede Versicherungseinzahlung, ... im Prinzip schlussendlich jede Transaktion von Börse bis Lebensmittelladen wo Geld die Hände wechselt, betreffen. Und somit würde sich eine Finanztransaktionssteuer von z.B. "nur" 0,10% im Effekt durch den Multiplikations- bzw. Mehrheitsfaktor im Gewerbe schlussendlich mit zumindest ca. 1-2% Aufschlag auf alle Güter und Dienstleistungen auswirken (die Prozentzahl scheint im ersten Moment klein zu sein, doch auf GDP gerechnet ist es eine enorme Summe und kann nur zum Zusammenbruch einer jeden Wirtschaft führen). Zugleich würde jedoch das Bankwesen und die Finanzindustrie dadurch vollkommen zerstört werden. Und realistisch, die Einnahmen die aus einer solchen Steuer anfangs erzielt werden, würden sich irgendwo nutzlos und unidentifiziert in den Staatskassen verlaufen, womit das gesamte Konzept einer Finanztransaktionssteuer wieder eine übliche Blutsaugerstrategie jener Regierung ist, um eben deren Bürger wieder einmal auf "kreative" Art und Weise zur Kassa zu bitten, ... abgesehen davon eben das die Wirtschaft aufgrund des Mehrheitsfaktors und auch aufgrund der Abwanderung von Unternehmen und somit dem Kapital, total zerstört werden würde.

Aficionado
150 Postings
seit 2010-04-01
>>>>> Re(4): Amen!2010-05-21 15:16:19


Also eine Funktion der Börse wird hier ja vollkommen vernachlässigt: die der (Unternehmens-)Finanzierung - die wichtigste Aufgabe der Börse an und für sich! Und das ist schon sehr produktiv. Die Trader, Zocker etc. werden ja über die ESt/KöSt sowieso besteuert.

tukan
2292 Postings
seit 2009-05-14
>>>>>> Teilergebnis2010-05-21 15:57:29


Immerhin haben wir unserem "Zauberer" Scherf (huarch zua, Zauberer) ein Detail entlockt, das er sicher besser weiß als wir: ... "die meisten Transaktionen von professionllen Tradinghouses und Institutionen erbringen meist nur ca. 0,10-0,20% Gewinn"...
Im Klartext: Da ist bei den vom "Leitl" vorgesclagenen 0,05% - jedoch nur bei einer "DEVISENTRANSAKTIONSSTEUER" - noch Platz nach oben.

Otto Normalinvestor
>>>>>>> Re(1): Teilergebnis2010-05-21 20:59:06


Die 0,05% zahlt man eh beim HIN und beim HER, somit sind´s schon 0,10%.

Otto Normalinvestor
>>>>>> Re(5): Amen!2010-05-21 20:42:10


Schieder hat im "Report" ganz klar gesagt, dass natürlich auch Gehalts- und Strom-Überweisungen drunter fallen, eventuell könnte man sie ausnehmen. 0,05% täten ihm gefallen. "Wichtig ist, dass die Steuer kommt!" Unter "Beruf Spekulant" ab Minute 11:00 -> http://tvthek.orf.at/programs/1...

Otto Normalinvestor
>>>>>>> Re(6): Amen!2010-05-21 20:51:56


Ich glaub, der Schieder begeht soeben einen schweren politischen Fehler. Die Steuer richtet sich ganz klar auch gegen den "Kleinen Mann". Und wenn der Boulevard das mal erkennt, dann haben wir einen Aufschrei gegen die SPÖ Marke "Sparbüchelsteuer"!

Ich erinnere, dass die SP bis vor kurzem nur gegen die internationalen Spekulanten und gegen die Banken hergezogen sind, bei dieser Attacke hatten sie das Volk (so ca. 80%) noch fast geschlossen hinter sich.

"Jede österreichische Bank kassiert Depotgebühr!" -> Aber nicht von mir.

"Die österreichische Börse hat eine gute Entwicklung in den letzten Jahren hingelegt." -> Jo jo. Und den Crash hamma verschlafen, gell, wo selbst Blue Chips 80% runter gekracht sind, oder wollma sowas nicht sehn?

Otto Normalinvestor
>>>>>>>> Re(7): Amen!2010-05-21 20:57:24


"fairer Beitrag zur Gesellschaft", "Banken", "soziale Ausgewogenheit", "jene Bereiche zu besteuern, die bisher zuwenig beigetragen haben"

-> Wenn dann der Senior seine 10.000 Euro vom ERSTE-Sparbuch abhebt, um das Geld rüber zur Denizbank zu tragen, weil er dort 0,125% mehr Zinsen brutto kriegt, wird er schaun, dass er sich die 5 Euro für die Überweisung erspart, und wenn dann vielleicht Barein- und -auszahlungen ausgenommen sind, dann wird er mit dem Geld über die Straße gehen, und die Wegelagerer (damit meine ich NICHT den Fiskus) warten schon auf ihn ...

Aficionado
150 Postings
seit 2010-04-01
>>>>>>>> Re(7): Amen!2010-05-25 12:05:43


"Die ÖVP will bei der geplanten Finanztransaktionssteuer die privaten Haushalte ausklammern. Tägliche Haushaltsgeschäfte wie Überweisungen für die private Pensionsvorsorge, das Bausparen oder für die Schuldentilgung sollten davon nicht erfasst sein, forderte Generalsekretär Fritz Kaltenegger am Dienstag." Also d.h.: es kann nur eine Massensteuer werden, wer sonst soll denn die Steuer bezahlen?

Otto Normalinvestor
>>>>>>>>> Re(8): Amen!2010-05-25 13:29:01


Überweisung aufs Sparbuch, Prämiensparen, Taschengeldüberweisung ans studierende Kind ...

Wenn man das alles auch noch ausnehmen tät, kennt sich keiner mehr aus. Am End vielleicht noch den Weihnachts-Zwanziger an die Caritas unbesteuert lassen?

Leopold Fried
374 Postings
seit 2003-03-17
>>>>>>>>>> Re(9): Amen!2010-05-25 14:24:04


Diese Steuer ist eine ideologische Mißgeburt: Eine Steuer, die mit destruktiven Ansprüchen á la "Sand ins Getriebe der Finanzmärkte" konstruiert wurde, während die erzielbaren Einnahmen in der Argumentation unter "ferner liefen" fallen. Wenn diese Steuer die Börse ruiniert, ist das kein Betriebsunfall, sondern Zielerreichung.

Otto Normalinvestor
>>>>>>>>>>> Re(10): Amen!2010-05-25 14:29:51


Ich denke, meine Bank wird für jeden Steuerabzug nochmal 0,50 Euro Zeilengebühr verlangen :-(

tukan
2292 Postings
seit 2009-05-14
>>>>>>>>>>>> Seid Ihr alle jetzt bescheuert?2010-05-25 14:52:53


Auf uns trommelt jetzt der Finanzminister angesichts der gähnenden Leere in der Staats-Kasse ein: Die "Finanztransaktionssteuer" wird hoffentlich nur eine "Devisentransaktionssteuer", Herr Pröll!

Sonst sind Sie politisch zum Abschuß freigegeben. (relatiert)

Na, ja, die Umfallerpartie der SPÖ seit meinem Schulkollegen Gusenbauer (jetzt die Umfallerpartie um Feymann) bläst immer ein Halali auf den Bock (Pröll). Bisher kein Treffer! Eher Fütterung!

Leopold Fried
374 Postings
seit 2003-03-17


Steuern kommen in Zeiten wie diesen typischerweise in der Maximalvariante.

Ich erinnere mich noch mit Schaudern, wie vor nicht allzulanger Zeit SPD und CDU über die Erhöhung der Mehrwertsteuer gestritten haben. Die einen wollten einen Prozentpunkt, die anderen zwei Prozentpunkte Erhöhung. Durchgesetzt haben sich letztlich beide: Als Kompromiß wurde die Steuer einfach um einen und um zwei, in Summe also um drei Prozentpunkte erhöht.

Aficionado
150 Postings
seit 2010-04-01


Des ist jetzt zwar a bisserl zynsich, aber stimmt! Und es bleibt noch Raum für eine Steigerung von 1%-Punkt. In Österreich runden wir dann gleich auf 25% auf. ;-)

Otto Normalinvestor


Die Leserbriefe in "Heute" reden bereits von einer "äußerst günstigen Finanztransaktionssteuer von 0,1%", die zwar für den einzelnen Spekulanten nur ein kleiner Schritt, für das Budget aber ein großer Sprung sei.

scherf.com
1168 Postings
seit 2006-09-21
>>>>>>>>>>>>>>>> Hurra! Österreich geht Pleite!2010-05-25 16:54:23


Hurra! Österreich geht Pleite! Die Einführung von einer "günstigen" 0,1% Finanztransaktionssteuer schickt den österr. Finanzplatz ins Jenseits bzw. in die Steinzeit. Damit wird es Unternehmensabwanderungen geben, sowie einen riesigen Verlust an Arbeitsplätzen, und der österr. Finanzplatz wird zusammen mit Zimbabwe ziemlich am Boden der "begehrtesten" Finanzplätze der Welt eingreiht werden.

Finanzieller Selbstmord! ... und die g'scheiten Politiker werden dann weinen wenn es auch kein Geld mehr für ihre Pensionen mehr gibt. Stattdessen sollte Österreich vielleicht die Austrian School of Economics wieder adaptieren (von Mises, von Böhm-Bawert, Carl Menger, etc.) bzw. deren laissez-faire Approach.

Übrigens, schon aufgrund der Verfassung wäre die Einführung einer Finanztransaktionssteuer nicht exclusiv für diese oder jene Transaktion, sondern MUSS automatisch alle Finanztransaktionen inkludieren, ... und so wie wir es hier laufend seit über einem Jahr beschrieben haben, wäre eine Finanztransaktionssteuer eine zusätzlich Steuerbelastung von mehreren Prozentpunkten für ALLE Österreicher. Doch ebenfalls wie erwähnt, würde der österr. Finanzplatz dadurch ins Jenseits geschickt werden, denn welcher Vollidiot würde noch in Österreich ein Börsentransaktionen durchführen, bzw. ein Unternehmen dort einrichten bzw. mit seinem Unternehmen dort noch bleiben, usw. wenn der finanzielle Ruin des Landes durch die Inkompetenz und Dummheit derer Politiker garantiert wird.

tukan
2292 Postings
seit 2009-05-14
>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1):@scherf2010-05-25 17:02:45


Please hold the line.
lG Tukan

Otto Normalinvestor


Die Leute werden halt wieder Bargeld herumschleppen, um Steuern zu sparen. Ein Fressen für Gauner der Alten Schule (Straßenraub statt e-banking-Kontoleerung). Und ein Fressen für die Finanzämter, die bei der Rekonstruktion von Barbewegungen viel fantasievoller sein können als beim Lesen von Kontoauszügen.

pussycat.1337
167 Postings
seit 2009-09-10


hahah, genau diese typen sollen sich vom finanzplatz österreich schleichen!!! wo sollen sie den hingehen? nach griechenland? nach england? wo es eine "börsensteuer" schon jahrelang gibt? auf die cayman island? dort sind sie gut aufgehoben, den dort werden sie garantiert von deren "steuerzahlern" gerettet!!! die würdens chneller zurückkommen, als sie denken können hahahahah!


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