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Thread "Witz des Tages:Konjunktur booomt!" zu Konjunktur
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Witz des Tages:Konjunktur booomt!2010-12-14 19:40:18
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Eine elitäre Gruppe aus Vertretern internationaler Bank-Giganten trifft sich einmal im Monat im Geheimen, um ihre riesigen Profite im größten und kontroversesten Finanzcasino der Menschheitsgeschichte zu schützen

The Economic Collapse, 13.12.2010

Wenn man unter Amerikanern eine Umfrage durchführen würde, und sie fragte, was sie als größte Bedrohung für die Weltwirtschaft erachteten, wie viele von ihnen würden dann Ihrer Meinung nach erklären, dass es „Derivate“ sind?

Fakt ist, dass Derivate im Zentrum der Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 standen, und wenn es zu einer weiteren Verschärfung der Finanzkrise kommen sollte, werden Derivate dabei zweifelsohne wieder eine außerordentlich bedeutende Rolle spielen.

Was sind „Derivate“ eigentlich? Nun ja, Derivate sind im Grunde genommen Finanzinstrumente, deren Wert sich vom Preis eines anderen Vermögenswertes her ableitet. Ein Derivat selbst hat keinen ihm innewohnenden Eigenwert. Eigentlich handelt es sich bei den Derivaten um Nebenwetten.

Das heutige Weltfinanzsystem hat sich in ein gigantisches Casino verwandelt, wo praktisch auf alles, was man sich nur vorstellen kann, Wetten abgeschlossen werden, mit denen die großen Wall Street Banken Unmengen an Gewinnen einfahren. Das System ist in weiten Teilen völlig unreguliert und wird vollumfänglich durch die großen internationalen Banken beherrscht.

Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie groß der weltweite Derivatemarkt in Wirklichkeit ist, aber bei den meisten Schätzungen wird gewöhnlich davon ausgegangen, dass der nominelle Wert aller weltweit ausstehenden Derivate irgendwo im Bereich von einer Billiarde US-Dollar liegt. Sollte diese Zahl stimmen, dann ist der weltweite Derivatemarkt 20 Mal größer als das Bruttosozialprodukt des gesamten Planeten. Man kann sich die Zahl von USD 1.000.000.000.000.000 praktisch überhaupt nicht vorstellen.

Würde man zum Zählen dieser Geldmenge einen US-Dollar pro Sekunde veranschlagen, bräuchte man 32 Millionen Jahre um auf eine Billiarde zu kommen.

Und wer kontrolliert dieses gigantische Finanzcasino? Würde es Sie überraschen, wenn sich herausstellt, dass die großen internationalen Banken dahinterstecken?

Die New York Times veröffentlichte vor kurzem einen Artikel mit dem Titel „Eine geheime Bankenelite herrscht über den Derivatehandel“. In diesem schockierenden Artikel enthüllte die bedeutendste Zeitung in den Vereinigten Staaten, wie die großen Wall Street Banken mit eiserner Hand über den Derivatehandel herrschen:

„Am dritten Mittwoch eines jeden Monats treffen sich neun Mitglieder einer elitären Wall Street Gesellschaft im Zentrum Manhattans. Die Männer eint ein gemeinsames Ziel; die Interessen der großen Banken im riesigen Derivatemarkt zu schützen, einer der profitabelsten – und kontroversesten – Bereiche der Finanzwirtschaft. Sie eint auch ein gemeinsames Geheimnis; die Details ihrer Treffen, ja sogar ihre Identitäten sind einer strengen Geheimhaltung unterworfen.“

Das hört sich doch alles ein bisschen fragwürdig an, oder nicht? Tatsache ist, dass es überhaupt keine Übertreibung darstellt zu behaupten, dass sich diese Treffen sehr stark nach einer „Verschwörung“ anhören.

Die New York Times benennt in dem Artikel auch einige der involvierten Wall Street Banken: JPMorgan Chase, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Bank of America und Citigroup.

Warum scheint es so, dass im Finanzwesen am Ende stets alle Spuren zu diesen monströsen Finanzinstitutionen zurückführen?

Das vielgepriesene und vor kurzem verabschiedete Gesetz zur „Wall Street Reform“ wird einige kleine Veränderungen im Hinblick auf den Handel mit Derivaten zur Folge haben, aber diese Wall-Street Giganten versuchen gegenwärtig mit aller Macht, selbst diese winzigen Neuerungen zu ändern. In der New York Times heißt es dazu:

„´Die Umsätze, welche die Händler mit Derivaten machen, sind sehr hoch, weshalb der Anreiz, diese Umsätze zu schützen, ebenfalls extrem hoch ist.` so Darell Duffie, Wirtschaftsprofessor an der Stanford University, der zu Beginn des Jahres gemeinsam mit Forschern der Federal Reserve die Derivatemärkte untersuchte. ´Für die Händler wird es schwer sein, ihre Marktanteile zu halten, wenn es jedem, dessen Kreditwürdigkeit geprüft wurde, erlaubt werden sollte, in das Geschäft einzusteigen. Also finden Sie Argumente dafür, dass anderen der Zugang nicht erlaubt werden sollte.`“

Und warum sollten wir über all das eigentlich so besorgt sein? Nun ja, weil es eine Tatsache ist, dass die von den Derivaten ausgehende Gefahr so groß ist, dass diese Finanzinstrumente von Warren Buffet einst als „finanzielle Massenvernichtungswaffen“ bezeichnet wurden.

In einem vorangegangenen Artikel beschrieb ich, dass Derivate während der Finanzkrise beim Beinahe-Zusammenbruch des Versicherungsgiganten AIG eine zentrale Rolle spielten:

„Die meisten Amerikaner haben auch überhaupt keine Vorstellung davon, dass Derivate bei der Finanzkrise 2007 und 2008 eine entscheidende Rolle spielten.

Erinnern Sie sich noch daran, wie AIG damals eine ganze Weile ständig in den Nachrichten war? Nun ja, AIG befand sich nicht deshalb in finanziellen Schwierigkeiten, weil der Konzern vielleicht reihenweise schlechte Versicherungspolicen ausgestellt hatte. Vielmehr war es so, dass eine Tochtergesellschaft von AIG mehr als USD 18 Milliarden Verluste mit Credit Default Swaps (Kreditausfallderivaten) machte und sich bereits weitere durch Derivate verursachte Verluste abzeichneten, die den Versicherungsgiganten komplett in den Abgrund gerissen hätten. Also sprang die US-Regierung ein und rettete AIG – natürlich auf Kosten der US-Steuerzahler.“

Wie die jüngste Debatte zur Wall Street Reform veranschaulichte, ist es eine traurige Wahrheit, dass der US-Kongress niemals einschreiten und den Derivatemarkt ernsthaften ordnungspolitischen Regelungen unterwerfen wird.

Das bedeutet, dass die USD 1 Billiarde Derivateblase auch weiterhin über der US-Wirtschaft thront, und eines Tages platzen wird. Und wenn das passiert, wird es auf der gesamten Welt nicht genügend Geld geben, um das Problem zu beheben.

Unterdessen machen die Banken mit dem größten Casino, das die Menschheit jemals zu Augen bekam, einfach weiter. Billionen US-Dollars schwirren in immer schwindelerregenderen Geschwindigkeiten umher, bis es eines Tages zu Störungen in der Weltwirtschaft kommt, die bedeutend genug sind, um die ganze Sache zum Einsturz zu bringen.

Der weltweite Derivatemarkt beruht hauptsächlich auf Kredit und ist rund 10 Mal größer, als dies noch in den 90er Jahren der Fall war. In der Geschichte der Menschheit hat es noch nie irgendetwas in dieser Größenordnung gegeben.

Was passiert also, wenn die Derivateblase platzt? Werden die US-Steuerzahler wieder einmal die Scherben einsammeln müssen? Wird die US-Notenbank ganz einfach hunderte von Billionen US-Dollars aus dem Hut zaubern, um jeden zu retten?

Wenn Sie lediglich einen Indikator verfolgen wollen, der darauf hindeutet, wann es nun genau zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch kommen wird, dann schauen Sie besser auf den Derivatemarkt. Wenn die Derivate einbrechen, ist es an der Zeit in Deckung zu gehen und sich hinzukauern. Ein wirklich schlimmer Derivate-Crash entspricht im Grunde dem Abwurf einer Atombombe auf das gesamte Weltfinanzsystem. Wollen wir hoffen, dass dies in nächster Zeit nicht eintritt – aber wir sollten dennoch alle gewappnet sein, falls dies doch der Fall sein wird.


Lesen Sie mehr über Die Derivatebombe – Ein billionenschweres Finanzcasino in den Händen internationaler Großbanken von www.propagandafront.de

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Darüber berichtet keiner>>>


Geheimer Notfallplan – Schließung der Bankschalter
Udo Ulfkotte

Nicht nur in Deutschland gibt es Pläne, vor dem Hintergrund der sich ausweitenden EU-Schuldenkrise und dem möglichen Ausscheiden eines Landes aus der Eurozone vorübergehend Bankschalter zu schließen und alle Geldautomaten abzustellen.

Die Europäische Union hat die großen Medien gerade erst darum gebeten, derzeit möglichst nicht darüber zu berichten, dass Einlagen bei irischen Banken in Milliardenhöhe abgehoben werden. In dem kleinen Irland, das nur 4,5 Millionen Einwohner zählt, hat ein Run auf die Geldeinlagen längst eingesetzt. Und kaum jemand berichtet darüber, weil sonst über Irland hinaus ein Flächenbrand entstehen könnte. Bei der irischen AngloIrish Bank haben die Kunden schon 13 Milliarden Euro abgehoben. Und bei der Bank of Ireland haben allein die Firmenkunden in den vergangenen Tagen mehr als zehn Milliarden Euro ihrer Einlagen abgehoben.

Wenn auch die deutschen Sparer in Zusammenhang mit der Rückkehr der Finanz- und Euro-Krise das Vertrauen in deutsche Banken verlieren, immer mehr Menschen ihr Geld abheben und daheim aufheben würden, dann hätte das kaum noch zu beschreibende Folgen nicht nur für die Bundesrepublik. Denn das von deutschen Sparern eingezahlte Geld liegt ja in Wahrheit nicht in einem Tresor, sondern schwirrt virtuell in den verschiedensten Anlageformen um die Welt. Für den Fall des Auseinanderbrechens der Eurozone muss die Bundesregierung also dafür Sorge tragen, dass die Bürger keinesfalls in Massen ihre Einlagen von den Banken abziehen – denn die Folge wäre eine nicht mehr beherrschbare Katastrophe.

Die Bundesregierung hat den geheimen Notfallplan für die mögliche Verschärfung der Euro-Krise nun wieder einmal überarbeitet. Die Details wurden uns aus Kreisen der Bundesregierung berichtet.

>>> weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergrue...

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Wirtschaft boommt - so Brüderle:)

UND EZB pleite. Wie kann das zusammenpassen?

Ökonomen lehnen Aufstockung des EZB-Grundkapitals ab – für Verluste bei Staatsanleihen müssen nationale Notenbanken gerade stehen. - „Prinzipiell kommen die nationalen Zentralbanken, die ja anteilig das Eigenkapital an der EZB halten, für etwaige Verluste, die bei der EZB anfallen, auf“.


Nach Einschätzung von Ökonomen tragen die Steuerzahler der EU-Staaten in jedem Fall das Risiko, sollte die Europäische Zentralbank (EZB) durch den Ankauf von Staatsanleihen finanziell bedrohter Mitgliedstaaten Verluste einfahren. Entsprechend skeptisch beurteilen die Chefvolkswirte von Barclays Capital und Dekabank, Thorsten Polleit und Ulrich Kater, Überlegungen innerhalb der EZB, alle an ihr beteiligten nationalen EU-Notenbanken zu einer Aufstockung ihres Grundkapitalteils zu drängen.

„Prinzipiell kommen die nationalen Zentralbanken, die ja anteilig das Eigenkapital an der EZB halten, für etwaige Verluste, die bei der EZB anfallen, auf“, sagte Polleit Handelsblatt Online. „So gesehen ist es nicht unbedingt notwendig, das Eigenkapital der EZB aufzustocken.“ Im übrigen würde nach Polleits Ansicht ein Übertragen von Vermögen aus den Bilanzen der nationalen Zentralbanken an die EZB das Eigenkapital innerhalb des Eurosystems, in konsolidierter Betrachtung, nicht erhöhen. „Eine buchhalterische Stärkung des Eigenkapitals des Eurosystems könnte erfolgen, indem Regierungen beispielsweise Anleihen unentgeltlich an die Zentralbanken übertragen“, sagte er. „So etwas könnte in Form von Ausgleichsforderungen geschehen.“

Kater sagte: „Kursverluste bei Staatsanleihen wie auch -gewinne fallen auf den Staatshaushalt zurück, da die Notenbank nicht dazu übergehen darf, die Staatsschuld zu monetisieren.“ Die EZB habe über ihre neu aufgebauten Portfolios an Pfandbriefen und Staatsanleihen höhere Gewinnpotenziale, aber eben auch größere Verlustgefahren. „Somit gilt auch für die Notenbank, was für jeden Anleger gilt: Wenn die Schuldner ihren Verpflichtungen nachkommen, wird das Ankaufsprogramm nicht zum Bumerang für die EZB.“ Kursverluste wären dann, wie Kater sagte, nur temporär, und vorübergehende Verluste würde durch höhere Gewinne in den Folgejahren ausgeglichen werden. „Sollte es allerdings zu Ausfällen bei Staatsanleihen kommen, wäre auch die EZB betroffen, die diese Verluste jedoch an die Staaten weiterreichen würde“, erklärte der Ökonom. Daher halte er es für unabdingbar, „dass für ihre Schulden nur die Staaten selbst aufkommen können“.

Auch Polleit warnte vor Risiken durch Staatsanleihekäufe durch die EZB. „In letzter Konsequenz geht es nämlich um die Frage, ob durch eine solche Politik das Vertrauen der Öffentlichkeit in das Geld Schaden nehmen kann“, gab er zu bedenken.

http://www.mmnews.de/index.php/...

, Nr. 3 
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Wo haben alles österreichische banken Krediten verliehen/verschenkt:)???

Ist die Euro-Krise eine Gefahr für Deutschlands Banken? 2,4 Billionen Euro haben sie ins Ausland verliehen - an Unternehmen, Staaten, Finanzinstitute. Ein Teil der Summe befindet sich in Krisenländern wie Irland oder Portugal. Der SPIEGEL-ONLINE-Schuldenatlas zeigt, wo wie viel Geld steckt.

Hamburg - In der Finanzkrise hat es Deutschlands Banken hart erwischt - Institute wie die Hypo Real Estate oder die Commerzbank mussten vom Staat gerettet werden. Nun steht die Euro-Krise im Fokus der Öffentlichkeit: Kann sie die Geldhäuser erneut ins Chaos stürzen?
Tatsächlich sind die Schuldenprobleme von Ländern wie Griechenland oder Irland den deutschen Banken nicht egal. Denn die Institute haben gigantische Summen im Ausland investiert. Insgesamt sind es mehr als 2,4 Billionen Euro, die sie an Unternehmen, Staaten und andere Banken auf der ganzen Welt verliehen haben.

Mit wie vielen Milliarden die deutschen Banken wo investiert sind, melden sie jeden Monat an die Bundesbank. Die neuesten verfügbaren Zahlen stammen von Ende August - sie zeigen, in welchen Ländern wie viel Geld steckt (siehe Karte unten).

Natürlich ist damit noch nichts über die Gefährlichkeit der Investitionen gesagt. Ein Kredit, der an ein gesundes spanisches Unternehmen vergeben wurde, kann sicherer sein als ein Darlehen an einen notorischen Pleitier in Deutschland. Dennoch bieten die Daten einen guten Überblick über das Netz der europäischen Finanzströme: Sie zeigen, wie stark die deutschen Banken in internationale Geschäfte verstrickt sind - und wie sehr sie ein möglicher Schock im Ausland treffen würde.

318 Milliarden Euro für Griechenland, Irland, Portugal und Spanien

Dies gilt vor allem für die europäischen Partnerländer. Insgesamt 1,5 Billionen Euro haben die Banken in der EU investiert, zu zwei Dritteln ist das Geld in Mitgliedstaaten der Währungsunion geflossen. Die genaue Aufteilung in der Euro-Zone gibt ebenfalls interessante Einblick: 405 Milliarden Euro haben die deutschen Banken an andere Finanzinstitute verliehen, 457 Milliarden an Unternehmen und 131 Milliarden an öffentliche Haushalte. Macht insgesamt knapp eine Billion Euro.

Fast jeder achte Euro, den deutsche Banken im Ausland verliehen haben, ging nach Griechenland, Irland, Portugal und Spanien. Insgesamt summieren sich die Forderungen gegenüber Gläubigern in diesen vier Ländern auf 318 Milliarden Euro - ein Betrag, so groß wie der Bundeshaushalt.

Da in der Euro-Krise vor allem die Staatsschulden relevant sind, lohnt sich auch hier ein genauer Blick: Den öffentlichen Haushalten in Griechenland, Irland, Portugal und Spanien haben die deutschen Banken 46 Milliarden Euro geliehen. Sollte es also zu einer Umschuldung in diesen Ländern kommen - wie derzeit diskutiert - müssten die Geldhäuser zumindest einen Teil der Summe abschreiben.

Noch dramatischer werden die Zahlen, wenn man nicht nur die Forderungen der Banken betrachtet, sondern aller relevanten Wirtschaftssubjekte in Deutschland - also auch die der Privatanleger. Dann schulden Griechenland, Irland, Portugal und Spanien den Deutschen nämlich mehr als eine halbe Billion Euro. Das geht aus dem jüngsten Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hervor, der am Sonntag in Basel veröffentlicht wurde.

http://www.spiegel.de/wirtschaft...


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WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Notenbank (Federal Reserve) hat eine unverminderte Fortsetzung ihrer expansiven Geldpolitik signalisiert. "Die moderate Konjunkturerholung in den USA ist zu schwach, um die Arbeitslosigkeit zu senken", schreibt die Fed in ihrem am Dienstag veröffentlichten Kommentar zur Leitzinsentscheidung. "Die Arbeitgeber bleiben bei Neueinstellungen zurückhaltend." Auch der jüngste US-Arbeitsmarktbericht hatte die Märkte enttäuscht. Um die Konjunktur zu stützen, wird die Fed daher ihre Kaufprogramm für Staatsanleihen - wie bereits Anfang November beschlossen - fortführen. Bis Mitte 2011 sollen insgesamt 600 Milliarden Dollar aufgekauft werden.

Anm: Heli Ben kann Geld ewig in die Märkte pumpen. Geld fließt nicht in die Realwirtschaft sondern von banken an der Börse verzockt!

Wikommen in Börsencasino a la Ben Heli. Wie lange noch? Bis zum totalen Kollaps!!!

, Nr. 5 
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Herr brüderle & co. Wussten Sie nicht, dass die Lügen kurze beine haben? Sie sagen: Wirtschaft booooomt :) Okay. Was ist denn das???


Yahoo lebt von Werbungen, nun wie das Internetunternehmen Yahoo bekannt gab, beabsichtige die Firma bereits mit heutiger Wirkung mehr als 600 Mitarbeiter zu entlassen, wie amerikanische Medien berichteten. Der Jobabbau werde sich auf 4 bis 5 Prozent der Gesamtbelegschaft des Internetportals belaufen, das Ende September noch rund 14.000 Angestellte beschäftigte, wie es auf der Webseite von Yahoo heißt.

Anm: das ist ein beweis mehr, dass die Wirtschaft nicht gut geht. Es wird mit geschickter Propaganda positive Stimmung verbreitet.Sie fälschen Arbeitsdaten, sie fälschen Wirtschaftsdaten. Dafür sollten sie ins Gefängnis gehen!!!


, Nr. 6 
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rolfi
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na ganz so schlimm wirds nicht sein.....aber sehr viel wahres was ihr da schreibts....man muss auf der hut sein keine frage.....da müssten wir ja gold kaufen..oder???......

, Nr. 7 
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Es ist schon genug schlimm, nun das Schlimmste kommt noch!!!

Der Zusammenbruch des Finanzsystems ist schon im Gange. Laut Celente kommt im Frühjahr 2011 ein totaler Crash! ich fürchte sogar, dass es noch vor Weihnachten dieses jahres zu einem Börsencrash kommt!

Schauen wir mal.

, Nr. 8 
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Bei FED laufen die Geldpressen Tag und Nacht. Aus meiner Sicht eine gute Entschuldungsstrategie der Amerikaner auf Rechnung anderen Staaten. Nun wie lange noch wird es von China zB. akeptiert? Hmm... ich glaube, nicht lange. Also es kommt Hyperinflation!!!
Übrigens in den USA läuft nicht mehr. Einzige lösung wäre eine große Krieg!!!
........................
Wie die amerikanische Großbank Wells Fargo am Montag bekannt gab, werde sie ihr Geschäft für die Massenkreditvergabe im Immobiliensektor in Concord, Kalifornien komplett schließen. Den Kürzungsmaßnahmen würden insgesamt 137 Arbeitsplätze zum Opfer fallen. Wie alle anderen amerikanischen Großbanken auch, versucht Wells Fargo sich von einstmals aufgebautem Ballast endgültig zu trennen, was wiederum auf die Steuereinnahmen der Kommunen und Lokalregierungen durchschlägt. Wachsende Leerstände in einstmals exponierten Stadtlagen tragen ihren Part dazu bei, weiteren Preisdruck auf die äußerst angeschlagenen gewerblichen Immobilienmärkte auszuüben.


Der Druck unter den Banken im Hinblick auf effizientere Kostenstrukturen ist weiterhin riesig
Wie die in San Francisco ansässige Großbank mitteilte, erhielten die Mitarbeiter der entsprechenden Geschäftseinheit in Concord in Kürze ihre Kündigungsschreiben. Allerdings wolle das Unternehmen den Versuch unternehmen, den ihre Arbeitsplätze verlierenden Mitarbeitern andere Posten innerhalb des Konzerns zu offerieren, wenn sich dazu Möglichkeiten ergäben. Die Geschäftseinheit der Bank in Concord verfolgte das Ziel, Hypothekenkredite für externe Maklerunternehmen zu bearbeiten und für diese als Dienstleister aktiv zu sein. Wie Wells Fargo weiter bekannt gab, werde die Firma trotz der Schließung auch in der Zukunft Dienstleistungen im Bereich der externen Hypothekenmakler anbieten. Wells Fargo versuche, die Effizienz dieses Geschäftsbereichs zu steigern, indem die Einheit in Concord in die größere Struktur des Geschäftsbetriebs der südkalifornischen Stadt Irvine eingegliedert werde.

Die jetzt initiierten Änderungen, die die Bank einführen wolle, erlaubten es dem Unternehmen zukünftig, auf die wirtschaftlichste und effizienteste Weise zu arbeiten, während den externen Maklerkunden weiterhin Dienstleistungen im Immobiliensektor angeboten werden könnten, wie Kathleen Vaughan, Vizepräsidentin der Abteilung Massenkreditvergabe bei Wells Fargo, erklärte. Es gebe Arbeitsprozesse, die weitaus effizienter erledigt werden könnten, wenn sie in die Struktur einer größeren Niederlassung eingegliedert würden.

Anm.: Wie auch alle anderen US-Großbanken folgt Wells Fargo natürlich auf dem Fuße, um sich endgültig von dem alten Ballast zu trennen, den die Banken im Zuge des Booms an den Immobilienmärkten einstmals aufgebaut hatten. Kostenreduzierungen im Bankensektor stehen, wie wir bereits im vergangenen Jahr immer wieder berichteten, an erster Stelle. Die Schließungen von bis dahin exzellenten Standorten im City-Bereich oder anderen exponierten Lagen bedeuten, dass erstklassige Objekte oftmals vollumfänglich zur Disposition stehen, was ein breites Filialsterben in Städten wie Concord und anderswo zur Folge hat, die wiederum auf die Steuereinnahmen aus diesen Geschäftsaktivitäten dringender als jemals zuvor angewiesen sind. Natürlich sollte in diesem Kontext der sich daraus ableitende Nachschub an Leerständen und wachsenden Beständen an den gewerblichen Immobilienmärkten nicht außer Acht gelassen werden. Jeder zusätzliche Leerstand in exponierten Lagen führt schließlich zu weiterem Preisdruck an den CRE-Märkten. Der Schattenbailout, der den Banken in diesem Sektor bis dato durch die Fed geliefert wird, ist enorm, wie wir zuletzt in “CRE-Markt USA: Ein netter Tannenbaum!” berichteten.

http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=10630#m...

, Nr. 9 
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seit 2010-12-12


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Seh das: Das kommt bald auf uns zu. Ehrlich gesagt Folgen werden katastrophal! Deutsche Finanzinstitute werden richtig bluten!

http://www.zdf.de/ZDFmediath...

, Nr. 10 
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und das ist nicht alles. PORTUGAL ist auch unserr Sorgekind
http://www.zdf.de/ZDFmediath...

, Nr. 11 
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Und wenn ich das sehe, wird einem schlecht. Österreichische Banken birgen deshalb große risiken. Treichel und Erste Group sind derzeit untasbar aber man soll sich fragen stellen wer schützt diesen mann, warum österreichische manager kassieren millionen für nichts und normale bürger immer weniger in tasche haben und pensionisten hungern!

http://www.zdf.de/ZDFmediath...

, Nr. 12 
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http://www.youtube.com/watch?v=PC...

Das ist Skandal >>>Frontal21: Experte: “Banken erwürgen Unternehmen” Banken in Österreich haben nach Einschätzung von Experten Unternehmen in den Konkurs getrieben, um selbst von deren Gewinnen zu profitieren. “Die geben hohe Kredite, und mit den gleichen Krediten erwürgen sie dann an sich gesunde Unternehmen”, warnt der Vorsitzende des Rechnungshofausschusses Österreich, Werner Kogler, gegenüber Frontal21. Banken würden in der Region Salzburg gerne Unternehmer spielen. Diese Erfahrung musste auch der bayerische Unternehmer Peter Maegdefrau machen. Er war bis vor kurzem Eigentümer des Modelleisenbahnherstellers Roco. Maegdefrau wollte expandieren und bekam das nötige Geld dafür vom Raiffeisenverband Salzburg – zu besonders guten Konditionen. Doch bald sollte sich der auf den ersten Blick so günstige Kredit als Todesstoß für das Unternehmen herausstellen. Denn nur einige Wochen nach Abschluss der Verträge stellte die Bank alle Kredite fällig, sehr zur Überraschung von Maegdefrau. “Ich kann mir das bis heute nicht erklären, wie man zu solchen Schritten kommt, wenn man einige Wochen vorher zusammensitzt, über Partnerschaft spricht, über langfristige Bindungen”, sagt er. Maegdefrau und seine 800 Mitarbeiter saßen in der Kreditfalle. Die Konten wurden gesperrt. Er musste Insolvenz anmelden. “Das ist genauso, wie wenn Sie unter Wasser gedrückt werden, da können Sie sagen: Das ist Unrecht, dass mich jemand unter Wasser drückt”, sagt der Unternehmer. “Solange der drückt und stärker ist als Sie, was …


, Nr. 13 
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pennystock
Ungarn integriert Prostitution und Drogenhandel ins BIP 2009-10-03 09:31:40
501 Postings

seit 2003-02-10

"... Die Mehrheit der EU-Staaten lässt Prostitution und Drogenhandel bei der Berechnung des Bruttoinlandsprodukts ... einfließen. ..."

http://www.boerse-express.com/pages/8175...

... und wenn sextouristen bedient werden, nennen sie das "export"

ich schlage vor, auch alle wohnungseinbrüche, raubüberfälle und autodiebstäle in die rechnung zu integrieren!
... oder geschieht das ohnehin schon?

, Nr. 1 
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luilui
Konjunkturprogramme: Wie wirken diese?2009-06-09 11:54:48
65 Postings

seit 2007-09-13


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Liebe Poster!
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