Dass H das 2007 im Rahmen der kommenden Krise mit dem IPO
bewusst eingefädelt hat ist mir klar. Haselsteiner gehört zu einer Garde von 1000 europ. Großunternehmern der creme de la creme, die etwas weiter als wir vorausblicken können. Sieht man sich die Erscheinungsdaten verschiedener Bücher über die Krise an (2006/07)8 ich habe ein Liste von 21 Titeln unter anderem "Der Crash kommt" Max Otte 2006
oder aber "Weltkrieg um Wohlstand" Gabor Steingart - 2006
usw. kann man annehmen, dass H entweder lesen kann oder selbst ein Buch darüber hätte schreiben können mit einem zusatzkapitel: "Beste Zeit für ein IPO". damit er sich so oder so einen goldenen Ars damit geschaffen hat.
Die STR war die längste Zeit schon nicht unter 21, festgenagelt
zumeist um die 22 wie ein alter Baum.
Da fällt natürlich ein plötzlicher Fall auf 20,xx sowie etwa kommende 19,xx deutlich auf, zumal der bisherige Kurs kontrolliert erschien.
......ob es ein gutes Bild auf HPH wirft, wird ihm nach dieser IPO egal sein. Dieses Papier ist leider ein mächtiger Reinfall für die Anleger geworden. Welche Gründe würden für einen Rückzug von der Börse aus seiner Sicht sprechen?
ASFINAG will in fünf Jahren 2,8 Milliarden sparen2012-03-26 16:41:00
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Die staatliche Autobahngesellschaft ASFINAG wird in den nächsten fünf Jahren 2,8 Milliarden Euro bei den Straßenbauten einsparen. Wie die ASFINAG und Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) heute bekanntgaben, sollen die Einsparungen durch Redimensionierungen, Verländerungen und langfristige Verschiebungen erfolgen.
Die Veränderungen in den einzelnen Projekten seien mit den Bundesländern erfolgreich ausgehandelt worden. „Damit ist es uns erstmals seit 25 Jahren gelungen, Projekte aus dem Bundesstraßengesetz wieder zu entfernen“, sagte Bures.
Während im Straßenbau fast drei Mrd. eingespart würden, „sind es bei den ÖBB-Infrastrukturprojekten nur ein Drittel davon“, so Bures weiter. Diese Gewichtung zeige die verkehrspolitischen Prioritäten der Regierung. An der Straßensicherheit und an für Anrainer notwendigen Investitionen wie Ortsumfahrungen solle aber nicht gespart werden.
Strabag lieferte Fundamente für Offshore-Windpark2012-03-19 14:41:53
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Die Windkraft FiT GmbH, Errichter des Offshore-Windparks "Albatros 1", erhielt vom deutschen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie die Genehmigung zum Bau des Windparks mit einer vom Baukonzern Strabag entwickelten Flachgründung. Das Projekt Albatros 1 befindet sich in der Nordsee im Offshore-Vorranggebiet "Nördlich Austerngrund".