Jetzt übernimmt S&T ein Käufer, den wohl nur die Wenigsten in der Branche kennen. Gerade mal die Hälfte vom Umsatz von S&T. Wie kaputt muss S&T sein, dass das möglich ist. Ausgerechnet in Osteuropa wollen die wachsen. Ein Wirtschaftsraum, der sich auch wegen der Schuldenproblematik im Abschwung befindet. Neuer Anteilseigner ist jetzt zusätzlich die "Top-Banken-Adresse" Hypo-Alpe-Adria. Die bisher engagierten Banken müssen 80 Mio. Euro abschreiben. Ein Desaster ohnegleichen. Aber für österreichische Verhältnisse ist das wahrscheinlich alles nur halb so schlimm. Bussi hier, Bussi da, ein bisschen Patex-Kleber für die neuen Unternehmensteile, die Top-Skandalbank als neuer Anteilseigner, fertig ist das neue IT-Risotto. Ich hoffe nur Quanmax hat den vollen Durchblick in S&T's Bilanzen gehabt , ansonsten verheben die sich ebenfalls.