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RHI: 23.705 0.200 (0.85%) [L&S 23.71 / 23.84 , 09.12. 16:20]

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         15:52 23.65 33
         15:52 23.65 31
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5.90% (20.06.16)
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4.88% (11.04.16)

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-5.82% (27.06.16)
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Techn. Analyse von ein/aus tägl. neu!

Charttechnik

MA(8)   23.00
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MA(30)   23.13
MA(100)   22.14
MA(200)   19.73
Aktueller Kurs: 23.705
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2.44% (07T00:)
Tendenz
> Ranking (233 votes)
Wie sehen Sie die Entwicklung dieses Unternehmens in den nächsten 5 Tagen? fallend steigend
 

Chart RHI

RHI 0.85 % intraday 1 W 1 M 1 Y 3 Y YTD
Stammdaten
WKN 067690
Währung EUR
Typ Aktie
Börse Wien
Aktueller Wert
Letzter 23.705
Vortag 23.505
Veränd. 0.200 (0.85%)
Eröffnung 23.500
Hoch 23.780
Tief 23.420
Volumen 34239
Chart
Linienchart
von:
bis: 2016-12-09
Veränd. -
Erster 23.5
Letzter 23.705
chart
Chart-Details J-Trader

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Plan B
Steuervermeidung2016-10-06 13:47:36
27 Postings

seit 2002-11-18

Warum soll die RHI nicht dürfen, was auch Apple tut?

https://industriemagazin.at/a/warum-so...

§ 30_StB
882 Postings
seit 2009-10-22
> Steuervermeidung2016-10-06 14:24:31


Im vorliegenden Fall funktioniert das nicht, weil die operative Leitung der Holding in Ö sitzt. Man spricht in einem derartigen Fall von einer Doppelansässigkeit. In diesem Fall ist die Holding in Ö unbeschränkt steuerpflichtig, obwohl es sich um eine NL-Gesellschaft handelt.

 
Outperformance
75 Postings
seit 2016-02-18


Für den Industriestandort Österreich und die Wiener Börse ist das schon ziemlich peinlich. Es wird mal Zeit, dass wieder neue Unternehmen den Weg an die Wiener Börse finden!

stoneage40
1298 Postings
seit 2009-12-03


Wie viele IPOs hats den gegeben an der Wiener Börse in den letzten Jahren?
Ja, an einen kann ich mich erinnern, es war die FACC und mit der sind die shareholder garantiert nicht glücklich geworden



LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28


Kann der Fusion Übernahme oder was auch immer, etwas abgewinnen.
Die KE tut etwas weh, aber wir bekommen ja was dafür.

FACC mit dem Betrug sollte hoffentlich ein sonder fall sein.

Gibt's Meinung en zur Übernahme

Outperformance
75 Postings
seit 2016-02-18


Also ich kann mich ehrlich gesagt an keine echten IPOs in Wien erinnern. Es hat zwar einige Kapitalerhöhungen gegeben aber es gibt aus meiner Sicht doch weit mehr Abgänge als Zugänge. In Frankfurt schaut die Situation jedenfalls deutlich besser aus.

Die Fusion mag ja vielleicht finanziell vorteilhaft sein, für den Standort Österreich, die Wiener Börse und die Unternehmenshistorie als österreichischer Global Player wohl eher nicht. Jedenfalls eine sehr exotische Lösung.

mdbaer
69 Postings
seit 2015-03-20


Ist doch Wahnsinn,
bald gibts in Wien keine UN mehr die mehrheitlich im Streubesitz sind.
Ist wohl nur ne Frage der Zeit bis Wienerberger oder Zumtobel (65%SB) übernommen werden. Gibts eigentlich noch andere UN die keinen dominierenden Hauptaktionär haben.

Die Regierung hilft auch nicht weiter, die Versagen in der Finanzmarktentwicklumg komplett!

Ich weiß zwar nicht wie die Gebührenstruktur an der WBAG ist, aber anscheinend zu hoch!
Man liest immer wieder die WB sei hochprofitabel
1) Senkung der Gebühren an der WB

Die sollte ev. auch mal die gesetzl. Vorschriften, Reportingpflichten, etc. überdenken,
ist wohl für junge/kleine Unternehmen zu aufwendig
2) Formalismus reduzieren

3) Die im Parlament da vorne wie am Schnürl aufgefädelt sitzen sollten doch mal was für die Kapitalmarktzukunft des Landes tun.
Bald gibts in Frankfurt und anderen europ. Börsen mehr österr. Papierln zu handeln als in Wien selbst.

Für RHI ist dies natürlich verständlich, die wollen weiter wachsen und brauchen nen
funktionieren Kapitalmarkt.

so, mir wird gerade übel.....

Outperformance
75 Postings
seit 2016-02-18


Hier gibt es einen Artikel zum Thema:

http://diepresse.com/home/wirts...

Wird Zeit, dass man in Österreich endlich etwas mehr für den Kapitalmarkt tut. Die Entwicklung hilft niemanden etwas (außer vielleicht kurzfristig dem Finanzministerium)

LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28


So traug es für die Börse Wien ist, ist es aber nur ein logischer schritt bei diesen Finanzmarktbedienungen.


Aber würde eher mehr über VOR & NACHteile der Übernahme sprechen.
Finde RHI sehr viel intressanter

Bienenfreund
2 Postings
seit 2016-10-12


Die Österreichische Politik will ja gar keine Firmen an der Wiener Börse und freut
sich jetzt schon über die Einführung der Finanztransaktionssteuer.

 
LASKler
RHI AG2016-06-07 15:46:38
8993 Postings

seit 2012-02-28

RHI trennt sich von US-Firma Monofrax
Private Equity-Haus Callista hat Bieterverfahren für sich entschieden

Der heimische Feuerfest-Konzern
RHI verkauft seine US-Firma Monofrax an das Münchener Private Equity-Haus Callista Private Equity GmbH. Das Unternehmen wurde im Rahmen eines Bieterverfahrens verkauft, da es nicht mehr dem Kerngeschäft in den U.S.A. der Muttergesellschaft entsprach, heisst es.

Monofrax, ansässig im Staat New York, USA, ist ein Hersteller von schmelzgegossenen Hochtemperaturwerkstoffen, die hauptsächlich bei der Konstruktion von Schmelzöfen Verwendung finden. Diese Öfen sind vor allem in der Glasindustrie und anderen Industrien, in denen Materialien mit hoher Hitzebeständigkeit benötigt werden, von großer Bedeutung. Monofrax bietet eine große Bandbreite an Produkten, von Grundmaterialien bis zu Premium Qualität. Das Unternehmen ist zudem der einzige Anbieter, der vom U.S. Department of Energy für die Herstellung der "K-3" Produkts zertifiziert wurde, welches in der Einschmelzung von nuklearem Abfall eingesetzt wird. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 160 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 30 Mio. Euro.



© RHI
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Der heimische Feuerfest-Konzern
RHI verkauft seine US-Firma Monofrax an das Münchener Private Equity-Haus Callista Private Equity GmbH. Das Unternehmen wurde im Rahmen eines Bieterverfahrens verkauft, da es nicht mehr dem Kerngeschäft in den U.S.A. der Muttergesellschaft entsprach, heisst es.

Monofrax, ansässig im Staat New York, USA, ist ein Hersteller von schmelzgegossenen Hochtemperaturwerkstoffen, die hauptsächlich bei der Konstruktion von Schmelzöfen Verwendung finden. Diese Öfen sind vor allem in der Glasindustrie und anderen Industrien, in denen Materialien mit hoher Hitzebeständigkeit benötigt werden, von großer Bedeutung. Monofrax bietet eine große Bandbreite an Produkten, von Grundmaterialien bis zu Premium Qualität. Das Unternehmen ist zudem der einzige Anbieter, der vom U.S. Department of Energy für die Herstellung der "K-3" Produkts zertifiziert wurde, welches in der Einschmelzung von nuklearem Abfall eingesetzt wird. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 160 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 30 Mio. Euro.

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In den ersten Monaten wird sich Callista Private Equity auf den Carve-out aus der Unternehmensgruppe RHI fokussieren und Monofrax auf die Zukunft als eigenständiges Unternehmen vorbereiten. Zeitgleich werden zusätzlich erste Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, um die Prozesse des Unternehmens zu verbessern und die Profitabilität für ein nachhaltiges Wachstum zu steigern. Callista Private Equity hat das Ziel, in naher Zukunft die Investments in dieser Branche, sowie im U.S. Markt allgemein, zu erweitern.

"Wir sind sehr stolz auf unser erstes Portfoliounternehmen in den USA. Wir werden uns nun um den Carve-out und die erfolgreiche Restrukturierung kümmern, um Monofrax wieder zu früherem Erfolg zurückzuführen. Mit dieser Transaktion kann Callista Private Equity ihren internationalen Anspruch unterstreichen und das Unternehmen mit international erfahrenen Turnaround und Carve-out Spezialisten unterstützen", so Olaf Meier, Chief Executive Officer von Callista Private Equity. (cp)

LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28
> RHI AG2016-06-27 07:25:44


Ex OMV CEO Ruttenstorfer übernimmt RHI Führung vorerst.

Nach allem was wir über die OMV erfahren haben nach Seele acEO wurde - bin ich nicht so positiv gestimmt.

hobbyanalyse
3525 Postings
seit 2012-06-08
>> RHI AG2016-06-27 08:37:59


Grundsätzlich ist es berechtigt, hier skeptisch zu sein. Aber die RHI hat einen wirtschaftlich denkenden Großaktionär an Bord. Der wird sicher genauer hinsehen als die "Spezialisten" von der ÖIAG/ÖBIB.

mdbaer
69 Postings
seit 2015-03-20
>>> RHI AG2016-06-27 10:30:38


Ja was ist denn da los?
Gibts denn bei RHI keine kompetenten Manager aus der 2. Reihe,
aus den Tochtergesellschaften bzw.
aus den akquirierten Gesellschaften?

Ich finde es fraglich wenn immer halbpensionierte Ex CEOs etc., die natürlich
Führungsqualität haben, auch aus dem Umfeld (Stahl, Bergbau) kommen, jedoch erwarte
ich mir mal einen Manager der auch strategisch hier etwas bewegen kann und keine Verwalter.
Immerhin ist die RHI Weltmarktführer, warum schaffen sie es nicht hier ein attraktives Umfeld für Manager zu schaffen. Oder ist etwa der Support der vorstandsnahen Kollegen (Mitbewerber) nicht vorhanden? Will hier jeder sein Pfründe verteidigen?
Hat der Großaktionär hier nicht 24-25 EUR pro Aktie investiert, somit hat sich seit seinem Einstieg vor 10 Jahren wirklich viel bewegt.
Es wäre an der Zeit das sich der Weltmarktführer, schlechtes Umfeld hin oder her, mal selbst beim "Krawattl" nimmt und sich weltmeisterlich entwickelt.

LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28
>>>> RHI AG2016-06-27 11:41:45


Nur ein Gedanken Gang, wenn man jetzt wenn aus dem Unternehmen nimmt und diesen in absehbarer Zeit wieder stutz - weil unser Ceo ja nur wegen Krankheit weg ist.

mdbaer
69 Postings
seit 2015-03-20
>>>>> RHI AG2016-06-27 21:15:45


Struzl ist sicher nicht schlecht,
aber da ist ja intern schon seit Jahren nichts gekommen,
gabs da nie ein Restrukturierungsprogamm das hier die
anscheinend verkrusteten Strukturen aufbrach....

LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>> RHI AG2016-06-28 16:24:34


?!?!?

Also unser CEO hat Werk in den USA verkaufet, Norwegen geschlossen und sonstige Reformprozesse Eingeleitet.

Also RHI bleibt weiter Profitabel dabei.
Schulden werden Teduziert obwohl Dividende fließt, all das obwohl Europäische Stahlindustrie schwächelt.

mdbaer
69 Postings
seit 2015-03-20
>>>>>>> RHI AG2016-06-30 21:50:25


Unter sonstige Reformprozesse würde ich das Eingliedern.

Ich vermute das hier intere verkrustete Strukturen sind,
da wäre mal das Personalmanagement gefragt...
Da kommen keine neuen Manager nach, bzw. werfen vorher das Handtuch da sie blockiert werden.

Die angeführten Maßnahmen betreffen die Kostenstruktur und
sind begrüßenswert.

Ich kann nicht sagen wie hoch die Beteiligung bei der HV ist/war aber
vermute mal das der Hauptaktionär dies alleine bestimmen kann.
Das bringt ihm zumindest eine kleine Rendite.


LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>> RHI AG2016-06-30 23:04:44


Ich finde externe Manager grundsätzlich besser, bringen mehr Schwung ins Unternehmen und brechen alte Strukturen eher.

Bin etwas enttäuscht von ex CEO der OMV UND unseren neuen auf Zeit - da waren doch umgereimtheiten, vorallem hätte er die OMV gegen die Wand gefahren. .

Finde unseren Hauptaktionär sehr gut, der hat RHI definitiv gut aufgestellt.
Starke Ergebnisse trotz immer wieder schwächelnde Märkte.

Schulden werden konsequent Abgebaut. Transformation der RHI läuft ständig.

LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>> RHI AG2016-08-08 15:36:57


Morgen zahlen ...

BGespannt

Bin gespannt

LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>> RHI AG2016-08-11 17:19:19


Na Bumm

Zahlen waren Top und nun die 20er Marke genommen.
Das alles in drr Umbauphase.

Bin zuversichtlich für die Zukunft

LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>> RHI AG2016-08-23 15:31:41


Top Proforma

Gibts Meinungen

LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>> RHI AG2016-09-26 14:01:22


Ex-Lonza-CEO Stefan Borgas ab 1.12. neuer RHI-Chef
Bestellt für fünf Jahre - Interimschef Ruttenstorfer bleibt noch bis Ende November - Struzl kehrt nach Genesung als Berater zurück

Der RHI-Industriekonzern wird ab 1. Dezember wieder einen regulären langfristigen Vorstandschef haben. Vom Aufsichtsrat wurde der frühere CEO des schweizerischen Lonza-Konzerns, Stefan Borgas (52), für fünf Jahre zum neuen Vorstandsvorsitzenden des im ATX gelisteten österreichischen Feuerfestspezialisten bestellt.

Um eine geordnete Übergabe der Agenden zu ermöglichen, bleibt bis Ende November der frühere OMV-Generaldirektor Wolfgang Ruttenstorfer weiter interimistischer Vorstandschef bei RHI, erklärte das Unternehmen am Montag. Ende Juni war Ruttenstorfer, damals Vize-AR-Chef, kurzfristig als Interimschef eingesprungen, nachdem RHI-Chef Franz Struzl krankheitsbedingt ausgefallen war.

Struzl werde sein Vorstandsmandat per 30.11.2016 zurücklegen und nach seiner vollständigen Genesung beratend im Unternehmen tätig sein, hieß es am Montag in einer Aussendung.

Der künftige neue RHI-Chef Borgas hatte seine Karriere - nach Betriebswirtschaftsstudien an der Uni Saarbrücken und der Uni St. Gallen - in der Chemieindustrie gestartet. Nach dem Eintritt bei BASF übernahm er Führungsfunktionen in den USA, Deutschland und China und verantwortete ab 2002 als Vice President die Business Unit "Fine Chemicals". 2004 wurde er als CEO in den Vorstand der schweizerischen Lonza Group berufen und machte das Unternehmen zu einem führenden Life-Science-Konzern. 2012 wechselte Borgas als President & CEO zum Spezialchemiehersteller Israel Chemicals Ltd.

LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>> RHI AG2016-10-11 09:37:54


Gibts keine Meinungen mehr zur Fusion - ausser das es schade für die Börse Wien ist?


Also wenn die Nummer eins die nummer drei Übernimmt gibt das schon schönes potenzal.

Vorallem weil sich RHI eh schon seit Jahren in Brasilien posetoniert hatte.

Börse London tut weh wegen den BREXIT Frankfurt wäre vermutlich besser - aber das wollen die Brasilaner nicht.

Kaufpreis ist angemessen.

Bin zuversichtlich

LASKler
8993 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>> RHI AG2016-11-08 19:00:11


Nicht so schlecht

Der Umsatz des RHI Konzerns reduzierte sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 gegenüber der Vergleichsperiode 2015 um 6,5 Prozent auf 1.227,3 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse der Division Stahl reduzierten sich aufgrund einer schwächeren Geschäftsentwicklung in Südamerika, Europa und China sowie der Öffnung des Produktportfolios für niedriger performante Produkte um 4,6 Prozent. Diese unterstützen die Absatz- und Margenentwicklung führen jedoch aufgrund des geringeren Preisniveaus zu niedrigeren Umsatzerlösen. Der Umsatzrückgang der Division Industrial in Höhe von 11,3 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode 2015 lässt sich unter anderem auf geringere Auslieferungen in den Geschäftsbereichen Zement/Kalk und Umwelt, Energie, Chemie zurückführen, so das Unternehmen.

Das operative Ergebnis erhöhte sich trotz des Umsatzrückganges von 91,4 Mio. Euro in den ersten neun Monaten des Jahres 2015 um 7,2 Prozent auf 98,0 Mio im laufenden Geschäftsjahr. Diese Entwicklung lässt sich insbesondere auf eine erfreuliche Ergebnissituation der Division Stahl aufgrund positiver Produktmixeffekte sowie eine bessere Auslastung der Produktionskapazitäten infolge des Absatzanstieges zurückführen, erklärt das Unternehmen. Die operative Ergebnis-Marge des RHI Konzerns konnte von 7,0% in den ersten neun Monaten des Jahres 2015 auf 8,0% im laufenden Geschäftsjahr gesteigert werden.

Das EBIT belief sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 auf 101,1 Mio. Euro (vs. 91,4 Mio. in der Vorjahresperiode) und beinhaltet negative Ergebniseffekte in Höhe von 4,6 Mio. Euro aus der Entkonsolidierung des US-amerikanischen Tochterunternehmens RHI Monofrax, LLC infolge des Verkaufes an den deutschen Private Equity Fonds Callista und 3,6 Mio im Zusammenhang mit dem Sozialplan für den Mitarbeiterabbau und der Umstellung des Produktionsportfolios am norwegischen Standort Porsgrunn, wie RHI erklärt. Hingegen sei aus der Bewertung des Stromliefervertrages in Norwegen ein positiver Effekt in Höhe von 11,3 Mio. Euro erzielt worden.

Im 3. Quartal 2016 erreichte RHI einen Umsatz von 397,1 Mio. Euro. Das EBIT belief sich im 3. Quartal 2016 auf 32,5 Mio. Euro. Analysten rechneten laut APA mit einem höheren Umsatz von 405 Mio. Euro und einem tieferen EBIT von im Schnitt 28,9 Mio. Euro.

Der Ausblick wird bestätigt: Für das Gesamtjahr 2016 erwartet der Vorstand des RHI Konzerns in einem stabil bleibenden makroökonomischen Umfeld und bei gleichbleibenden Fremdwährungskursen einen Umsatz unter jenem des Geschäftsjahres 2015. Hinsichtlich der operativen Ergebnis-Marge wird bereinigt um externe Aufwendungen in Zusammenhang mit dem geplanten Zusammenschluss von RHI und Magnesita ein Wert von rund 8 Prozent erwartet, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von rund einem Prozentpunkt entspricht.

Sofern die derzeitige Evaluierung zur Optimierung der Werksstruktur im 4. Quartal 2016 erste entscheidungsrelevante Ergebnisse liefern sollte, könnte dies zu nicht zahlungswirksamen Wertminderungsaufwendungen von maximal 10 Mio. Euro führen, so das Unternehmen. Die geplante Fortführung des Working Capital-Abbaus sowie diverse Kostenmaßnahmen in den Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungsbereichen sollten die Free Cashflow-Generierung unterstützen und zu einer weiteren Reduktion der Nettoverschuldung führen, heisst es.


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Geschäftsbericht 2010

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