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Michael_1980
Post zahlt den Aktionären mehr, den Vorständen nicht2011-03-18 23:18:14
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seit 2008-01-25


Nicht 105 Millionen Euro, wie erwartet, sondern 118,4 Millionen € hat die Österreichische Post im Vorjahr verdient - trotz hoher Kosten für den Jobabbau und höheren Verlusten im Filialbereich.



Post-Chef Georg Pölzl übertritt die Erwartungen der Analysten. Der Konzern hat im Vorjahr bei 2,351 Milliarden € Umsatz (minus 0,2 Prozent) das EBIT um fünf Prozent auf 156,9 Millionen € verbessert und den Gewinn um 48,5 Prozent auf 118,4 Millionen € erhöht. Der Gewinn je Aktie stieg von 1,18 € auf 1,75 €. Lag für 2009 die Dividende von 1,50 € noch deutlich über dem, was verdient wurde, so bleibt Pölzl diesmal sogar ein klein wenig vom Jahresgewinn übrig, obwohl die Dividende auf 1,60 € je Aktie aufgestockt wird und in Summe 108,1 Millionen € ausgeschüttet werden. Ermöglicht wird dies auch durch die gute Cashflow-Entwicklung. Der Cashflow aus der Geschäftstätigkeit erhöhte sich von 178,9 auf 230 Millionen €, der Free Cashflow beträgt 153,6 Millionen € oder 2,30 € je Aktie.

Auch wenn es mehr Geld Aktionäre gibt, für die Vorstände bleibt die Gage stabil. Die Gesamtbezüge beliefern sich auf 3,347 Millionen €, das sind zwei Tausender mehr als 2009. Der variable Anteil betrug 1,5 Millionen €.

Basierend auf einer soliden Bilanzstruktur und der Erwirtschaftung entsprechender Cashflows soll die bestehende attraktive Dividendenpolitik auch mittelfristig fortgesetzt werden: Unter der Voraussetzung einer weiterhin guten Geschäftsentwicklung wird die Post zumindest 75 Prozent des Nettoergebnisses an die Aktionäre ausschütten. Die Dividende soll sich mit dem Konzernergebnis weiterentwickeln, kündigte Pölzl am Dienstag an. Und: "In Summe peilen wir 2011 ein Umsatzwachstum von ein bis zwei Prozent an, und die EBITDA Marge sollte am oberen Ende unserer Zielbandbreite von zehn bis zwölf Prozent liegen".

Der operative Personalaufwand - vor Restrukturierungsaufwendungen und vor Rückstellungen für Unterauslastung - konnte im Vorjahr um mehr als 30 Millionen € reduziert werden. Einsparungen ergaben sich aus der Ausnutzung der Fluktuation im Unternehmen sowie durch einen neuen Kollektivvertrag, der seit August 2009 gültig ist. Im Jahresdurchschnitt wurden 952 Mitarbeiter abgebaut, knapp 25.000 beschäftigt der Konzern noch . Der Jobabbau verursachte Restrukturierungsaufwendungen von rund 65 Millionen €. Darin inkludiert sind Aufwendungen für Personalabfindungen für Mitarbeiter, die die Möglichkeit der Übergangskarenzierung bis zum Pensionsantritt angenommen haben, sowie Abfertigungen und Restrukturierungsrückstellungen.


Freiwillige Personalabfindungsaufwendungen werden seit dem Geschäftsjahr 2010 im jeweiligen Segment erfasst. Zuvor wurden sie im Segment "Corporate" dargestellt. Die Entwicklung der Divisionsergebnisse vor diesen Aufwendungen: Die Division Brief erhöhte das EBIT um 17,1 auf 238,2 Millionen €, die Division Paket & Logistik das EBIT um 20,3 auf elf Millionen € gesteigert werden, drehte somit in die schwarzen Zahlen, die Division Filialnetz erhöhte hingegen ihre Betriebsverluste um elf auf 20,2 Millionen €.

In Summe sind im Konzern freiwillige Personalabfindungsaufwendungen von 17,8 Millionen € angefallen, der größte Anteil davon entfiel mit 10,6 Millionen € auf die Division Filialnetz. Das EBIT des Bereichs Corporate hat sich vor freiwilligen Personalabfindungsaufwendungen von minus 44,2 auf minus 54,3 Millionen € verschlechtert. Hier sind unter anderem nicht weiter verrechnete Aufwendungen zentraler Abteilungen, Aufwendungen im Zusammenhang mit leer stehenden Immobilien sowie die Veränderung von Personalrückstellungen enthalten. Die Ergebnisreduktion ist primär durch eine Restrukturierungsrückstellung für die Redimensionierung des Filialnetzes verursacht.

Das sonstige Finanzergebnis der Post betrug minus 8,2 Millionen nach minus 24,6 Millionen € im Jahr 2009 (damals inklusive Wertminderung des Anteils am Konsortium der BAWAG P.S.K. um 20 Millionen €).


Für heuer plant die Post Anlageninvestitionen von etwa 80 bis 90 Millionen €, primär Ersatzinvestitionen in bestehende Anlagen sowie Investitionen in neue, effizienzsteigernde Sortieranlagen. In der internationalen Ausrichtung haben die Performancesteigerung und der Ausbau bestehender Netze oberste Priorität. Eventuelle Akquisitionen sind nur im Kerngeschäft der Österreichischen Post und auch nur für Unternehmen mit wachstumsbasierten Geschäftsmodellen vorgesehen. Aktuell sind keine großen Akquisitionsziele absehbar, so Pölzl.


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Michael_1980
POST AG2011-03-11 19:54:04
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seit 2008-01-25

Die Deutsche POST haz REKORD Ergebnis und enormen Gewinn gemacht!

Das ist woll ein sehr gutes Zeichen für unsere, der Kurs reagiert aufjedenfall schon

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Michael_1980
Post-Ersatz setzt sich durch: 2011-03-09 09:47:15
6264 Postings

seit 2008-01-25

Schon 250 Partner in Oberösterreich
WELS. Mit dem Tankstellenbetreiber Ecodrom mit seinen beiden Standorten in Wels ging gestern der 250. Post-Partner in Oberösterreich in Betrieb. Diesen Partnerschaften stehen nur mehr 100 Postämter gegenüber.

Vor knapp zehn Jahren eröffnete der erste Post-Partner in Oberösterreich. „Damals war das kein Grund zum Feiern. Die Politik stand diesem Konzept skeptisch bis ablehnend gegenüber“, sagte gestern Landeshauptmann Josef Pühringer bei einem Pressegespräch in Wels.

Die Post-Partnerschaften hätten sich aber bewährt und würden von der Bevölkerung gut angenommen. 77 Prozent der Oberösterreicher seien mit den Post-Partnern zufrieden oder sehr zufrieden, das habe eine Umfrage des Landes vor einigen Monaten ergeben. Man sei diesen Weg gemeinsam mit der Post gegangen, „weil er alternativlos war“, sagte Pühringer.

Auch der Welser Vizebürgermeister Hermann Wimmer erinnerte an die „Zeit der Unsicherheit“ zu Beginn der Post-Partnerschaften. Es habe Informations- und Kommunikationsdefizite zwischen Post und Gemeinden gegeben. „Das hat sich jetzt zum Guten gewandt“, sagte Wimmer.

Wirtschaftskammer-Präsident Rudolf Trauner bezeichnete die Post-Partnerschaft als „innovatives Konzept“, das sich durchgesetzt habe. Post-Partner gebe es jetzt in neun Branchen. Als Hauptvorteil für die Kunden nannte Trauner die längeren Öffnungszeiten. Für die Unternehmen bringe die Post-Partnerschaft zusätzliche Frequenz und mehr Umsatz. Und die Post habe ihre Fixkosten reduzieren können.

„Noch nie war das Post-Netz in Oberösterreich so gut wie jetzt“, sagte Post-Filialvorstand Herbert Götz. 350 Standorte gebe es derzeit, 100 eigene Filialen und die 250 Post-Partner. Nach den Plänen der Post soll es im Endausbau 275 Post-Partner und 81 gemeinsame Filialen mit dem Partner Bawag geben. Die erste davon könnte schon im April eröffnen, sagte Götz.

Die neuen Post-Partner in Wels, Paul und Tochter Anna-Pia Malina-Altzinger, wollen ihr bestehendes Angebot als Tankstellenbetreiber mit der Post-Partnerschaft ergänzen und erhoffen sich dadurch zusätzliche Kunden.



Lebensmittelhandel größte Gruppe

250 Partner hat die Post in Oberösterreich. Gut ein Drittel dieser Partner sind Lebensmittel-Einzelhändler (87). Die zweitstärkste Gruppe sind Gemeinden bzw. Tourismusverbände (35). Post-Partnerschaften gibt es aber auch mit Tankstellen, Trafiken, Apotheken und Buchhändlern. Nach den Plänen der Post sollen in Oberösterreich noch 25 Partner dazu kommen.

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viva Barcelona
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seit 2006-06-12


ja ich sehe eigentlich auch alles sehr positiv. Nur der Markt hat halt immer recht und seit dem 30.12.2010 gibt es einen perfekten Abwärtstrend und nichtmal die 22 Marke hält mehr!!!

, Nr. 2 
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