Drei rote Tage würd ich nicht als "nur runter" bezeichnen. Immerhin ging es kurz vorher 5 Tage lang "nur rauf". Und wenn du dir die letzten 20 Tage ansiehst sind wir immer noch deutlich im grünen Bereich. Heite auch wieder. Also keine Panik.
ja, hab generell ein problem, derzeit bei diesen höchstständen im DAX, DOW einzugsteigen. irgendwann dürfte ja eine korrektur kommen, oder auch nicht..... jedenfalls hoffe ich, diesen zeitpunkt abwarten zu können, ohne zufrüh zu kaufen - nur erwischt man den zeitpunkt fast nie, lt. meiner erfahrung.
Post: Ab 2013 gilt nur noch die tatsächliche Arbeitszeit
(DiePresse.com)
Für 9000 Zusteller gilt ein neues Arbeitszeitmodell. Außerdem können die Postler künftig mit GPS-Geräten elektronisch überwacht werden.
In einer Zentralausschuss-Sitzung am Dienstag wurde die dafür nötige Betriebsvereinbarung zum Istzeitmodell beschlossen. Außerdem darf künftig das Handheld mit GPS-Funktion zur elektronischen Arbeitszeitaufzeichnung drei Monate im Jahr "scharf" geschalten werden, erfuhr die APA Dienstagnachmittag. Nach zehn Monaten und über 30 Verhandlungsrunden gab der oberste Postgewerkschafter, der Post-Betriebsrat Helmut Köstinger, mit seiner Doppelstimme nach einer vorhergehenden Pattsituation zwischen Sozialdemokratischen (FSG) und Christlichen (FCG) Gewerkschaftern den Weg für das neue Arbeitszeitmodell frei.
Die Luft bis zum All Time High wird schon etwas dünn, ich hätte nicht gedacht, dass es überhaupt nochmals über die EUR 30,- geht.
Aber der Dr. Georg Pölzl ist ein Top-Mann, er hat seit seinem Antreten vieles erreicht, die Post ist derzeit der am professionellsten geführte Staatsbetrieb Österreichs imho, vermutlich ist das der Grund für die tolle Performance.
Ausgestiegen wäre ich nur, um das Kapital in eine Kapsch o.ä. zu investieren die ja momentan definitiv Luft nach oben hat.
eine kleine Zusammenstellung einer Analyse kann nicht schaden und die Postler freuen sich:
Vor dem Hintergrund eines gedämpften konjunkturellen Umfeldes hat sich das 1. Halbjahr der Österreichische Post im Rahmen der Erwartungen entwickelt.
Der Umsatz konnte um 3,1% verbessert werden. Dabei erzielte die Division Paket & Logistik eine Steigerung von 4,9%, und die Divisionen Brief, Werbepost & Filialen legten um 2,1% zu.
Auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) zeigte mit einem Plus von 13,5% auf 92,2 Mio € einen weiteren Anstieg. Beide Divisionen konnten positiv zu diesem Zuwachs beitragen.
Das wirtschaftliche Umfeld des Postmarktes ist weiterhin von einem strukturellen Wandel geprägt. So wird der klassische Brief verstärkt durch elektronische Medien ersetzt, und die Tendenz steigender Paketmengen durch den Internethandel hält weiter an.
In diesem Sinne wurde die Marktführerschaft der Österreichische Post durch die Stärkung der Position auf dem österreichischen Paketmarkt weiter ausgebaut. Gleichzeitig wurden weitere Effizienzmaßnahmen eingeleitet.
Durch den Verkauf der Tochtergesellschaften in Benelux und gezielter Akquisitionen wurde das Beteiligungsportfolio hinsichtlich des Ertragspotenzials weiter optimiert:
Während im Briefbereich der Wachstumskurs in Südost- und Osteuropa durch gezielte Zukäufe in Polen und Bulgarien fortgesetzt wurde, erweiterte eine Übernahme in Österreich das Leistungsspektrum im Paketbereich. Ganz oben auf der Agenda steht die konsequente Kundenorientierung – so wurden Online- und Selbstbedienungslösungen ausgebaut.