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wage
Neuer Vorsitzender des österreichischen Schiedsgerichts bestellt2011-02-24 18:51:03
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seit 2010-12-04

Nachdem das erste Hearing des Schiedsgerichts, welches für den 29. November 2010 geplant war, wegen des Rücktritts des Vorsitzenden geplatzt ist, wurde mittlerweile ein neuer Vorsitzender des Schiedsgerichts bestellt. Das erste Hearing soll in den kommenden Wochen stattfinden.

Mal sehen, wie schnell man da dann etwas Neues hört.

, Nr. 1 
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speter31
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seit 2007-10-22


das erste Hearing wurde abgesagt weil der Verbrecherpartie der Vorsitzende nicht genehm war.

, Nr. 2 
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wage
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seit 2010-12-04


da rührt sich ja garnichts - wo bleiben die news betreffend des hearings?

, Nr. 3 
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speter31
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seit 2007-10-22


wer weiss ob Weinzierl und Co. nicht schon wieder Vorbehalte haben gegen den neuen Vorsitzenden wenn er sich nicht schmieren lässt.

, Nr. 4 
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wage
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seit 2010-12-04


Noch immer keine News dafür aber nachstehend die Zitierung eines Leserbriefes bzw. dessen Beantwortung aus dem aktuellen Gewinn 4/11, Seite 133:

Betrifft: Meinl Int. Power

Ich habe im Juli 2007 leider MI Power gezeichnet (15.015 Euro). Durch diverse Refundierungen erhielt ich bis dato 11.700 Euro retour, somit habe ich ca. 3.300 Euro Verlust, der Kurs dümpelt bei zirka 0,21 Euro herum, somit liegt der Wert meiner 1.500 Stück bei zirka 319 Euro bzw. zehn Prozent meines verbliebenen Einsatzes. Nachdem es in den Medien um die Aktie ruhig geworden ist, frage ich Sie, ob es sinnvoll ist, diese zu verkaufen, bevor sie ganz wertlos ist, oder ob es realistische Chancen auf Besserung bzw. Übernahme gibt.
Wolfgang F. (E-Mail)

Die letzte Presseaussendung von Power International (ehemals Meinl Int. Power) ist vom 27.11.2010 und betrifft die Verschiebung eines ursprünglich für den 29.11.2010 anberaumten Schiedsverfahrens, mit dem die Verhandlungen in einem 27-Millionen-Euro-Verfahren gegen die Meinl Bank wegen überhöhter Gebühren beim Börsegang von Power International begonnen hätten. Noch wurde kein neuer Termin, sondern nur der voraussichtliche Zeitpunkt Frühjahr 2011 genannt. Da es im Zusammenhang mit diesem Verfahren eventuell noch positive Überraschungen geben kann, kann die Postion gehalten werden, sofern die Depotgebühren nicht zu stark ins Gewicht fallen.
Die Redaktion

, Nr. 5 
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wage
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seit 2010-12-04


Grasser und sein Firmengeflecht, eine kleine Darstellung nach einem Artikel auf derStandard.at vom 3. Apr. 2011

Grasser war Direktor der Meinl Power Management Ltd. (MPM) mit Sitz in Jersey, wobei diese wiederum einen Teil ihrer Aufgaben über ihre 100-prozentige Tochtergesellschaft Meinl Power Management s.r.o. (MPM SK) in Bratislava wahrgenommen hat. Die MPM hat auf Basis eines Managementvertrags das operative Management der MIP (später PI Power International) durchgeführt. Sie stand zu zwei Drittel im Eigentum der Meinl Bank, zu einem Drittel im Besitz von Grasser.

Grasser hat in Liechtenstein zwei Stiftungen errichtet, die die Namen "Waterland" und "Silverland" tragen. Die "Waterland"-Stiftung hat wiederum Tochtergesellschaften, nämlich die "Silverwater Invest and Trade Inc." mit Sitz auf Tortuga auf den British Virgin Islands sowie die Gesellschaft "Man Angelus Ltd." mit Sitz auf Zypern. Von der Silverwater sollen 4 Mio. Euro an Grassers österreichische Firma ValueCreations geflossen sein, berichteten Medien unter Berufung auf eine Aussage von Grassers Steuerberater bei der Justiz, das Geld soll demnach aus Grassers Engagement bei der Managementgesellschaft MPM der Meinl International Power (MIP) stammen.

Die "Silverland"-Stiftung" hat die Tochtergesellschaft "Levesque-Holding" mit Sitz auf Zypern, deren Tochter wiederum die Gesellschaft "Gemain Ltd" ist. Die Gemain soll Treugeberin für die SMW OG sein, eine in Österreich ansässige Firma, die Grasser gemeinsam mit Burckhard Graf gehört.

Eine Übersicht dazu findet man unter:

http://diepresse.com/home/wirts...

, Nr. 6 
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wage
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The attached financial statements reveal a consolidated net asset value per ADC/share of EUR 0.20 at 31 December 2010.

, Nr. 7 
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wage
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Die Informationen, welche die Zertifikateinhaber am 3. November 2010 betreffend die potenziellen Ergebnisse erhielten (Gesamtauszahlung in einer Bandbreite von 7,81 EUR bis 8,69 EUR unter Einrechnung der bereits an die Zertifikateinhaber ausgeschütteten 7,80 EUR), sind nach Ansicht des Board of Directors weiterhin gültig.

, Nr. 8 
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wage
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seit 2010-12-04


AI und PI streiten mit Meinl Bank um Gebühren

Einen Tag vor den Hauptversammlungen der ehemaligen Meinl-Gesellschaften Airports International (AI) und Power International (PI) findet heute, Montag, am bei der Wirtschaftskammer ansässigen Schiedsgericht in Wien eine Verhandlung statt. Gestritten wird um Gebühren, die die Meinl Bank den Gesellschaften bei deren Börsegang verrechnet hat. Aus der Sicht von AI und PI hat das Geldhaus zu viel verlangt, sie haben die Meinl Bank deswegen vor nunmehr zwei Jahren auf jeweils rund 30 Mio. Euro verklagt.

Meinl Airport International (MAI) und Meinl International Power (MIP) - für letztere war Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser tätig - wurden 2008 von den sogenannten "Meinl-Rebellen" übernommen, nun werden die Gesellschaften aufgelöst. Die Aktionäre wurden bereits in mehreren Tranchen ausbezahlt. Sollte das Schiedsverfahren zugunsten von PI und AI ausgehen, könnten die Inhaber von AI-/PI-Zertifikaten möglicherweise noch mehr Geld sehen. Eine Entscheidung wird für heute nicht erwartet.

Am Dienstag finden um 12:30 bzw. 15:30 Uhr in Wien die Hauptversammlungen von PI und AI statt.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/ai-und-pi-streiten-mit-meinl-bank-um-gebuehren-471476/index.do?_vl_pos=r.1.NT

, Nr. 9 
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mel/atrium
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seit 2010-01-21


Hab´t ihr eine Ahnung wieviel man ungefähr zurückbekommt wenns negativ ausfällt?

, Nr. 10 
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wage
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seit 2010-12-04


Auflösung von AI und PI in einem Jahr erwartet

Wenn alles gut geht, dann könnte die Auflösung und finale Rückerstattung des Kapitals an die Investoren der beiden ehemaligen Meinl-Gesellschaften Airports International (AI) und Power International (PI) in rund einem Jahr erfolgen. "Die Abwicklung aller Assets mit Ausnahme des ungarischen Karpato Energo-Projekts ist im Laufen", sagt James Shinehouse, Geschäftsführer von AI und PI. Das ungarische Projekt bereitet dem Manager aber Kopfzerbrechen. Diese 15,6 Millionen €schwere Investition in ein Kraftwerk, das mit dem staatlichen ungarischen Energieversorger errichtet und betrieben werden hätte sollen, ist nie gebaut worden. Zwar gebe es eine Put-Option, jedoch sei nicht klar, ob die Ungarn diese so akzeptieren.

Zuversichtlich zeigt sich Shinehouse hingegen über den Ausgang im Schiedsgerichtsverfahren gegen die Meinl Bank. Die Entscheidung der Jury erwartet er im Herbst. Diese ist bindend und er geht davon aus, dass die Meinl Bank nach dem Schiedsspruch auch bezahlen wird. "Wir sind diesbezüglich mit dem Management der Meinl Bank im Dialog", so Shinehouse. Hier gehe es um 32,3 Millionen €im Falle der AI und um 26,6 Millionen €bei PI. Auf die Zertifikate umgerechnet wären das 0,47 €je Zertifikat bei AI und 0,46 €bei PI. "Unser Fall ist sehr gut untermauert, wir sind zuversichtlich", sagt Shinehouse.

Insgesamt hat die Investoren der Rechtsstreit mit Meinl schon viel Geld gekostet. "Das geht bei jeder der beiden Firmen in die Millionenhöhe. Rechtsstreite sind teuer", sagt Shinehouse.

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/aufloesung-von-ai-und-pi-in-einem-jahr-erwartet-472062/index.do

, Nr. 11 
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wage
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seit 2010-12-04


Investoren-Update für PI Power International vom 4. Juli 2011
04.07.2011 - Das Board of Directors der PI Power International Limited (PI) wünscht die Orientierungshilfe hinsichtlich der Bandbreite der den Zertifikateinhabern in der ordentlichen Hauptversammlung vom 10. Mai 2011 zur Verfügung gestellten potentiellen Ergebnisse anzupassen. Das Board of Directors passt seine Schätzung weiterer Kapitalrückführungen an Zertifikateinhaber, zusätzlich zu Kapitalrückführungen von bislang EUR 7,80, auf zwischen EUR 0,10 und EUR 0,86 pro Aktie/ Zertifikat an, ausgenommen der von PI gehaltenen Zertifikate. Dies im Vergleich zur vorherigen Orientierungshilfe weiterer Kapitalrückführungen von zwischen EUR 0,01 und EUR 0,89.

http://www.powerinternational.eu/fileadmin/...

, Nr. 12 
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wage
Chancen/Erwartungen?2010-12-29 14:10:35
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seit 2010-12-04

Laut Präsentaton auf der Homepage von PI sind noch maximal 0,89 Euro zu erwarten.
Wie hoch sind die Erwartungen der noch Investierten?

, Nr. 1 
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mel/atrium
332 Postings
seit 2010-01-21
> Re(1): Chancen/Erwartungen?2010-12-29 23:12:23


zwischen 60 und 79 Cent.

, Nr. 2 
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wage
115 Postings
seit 2010-12-04
>> Re(2): Chancen/Erwartungen?2010-12-30 15:04:40


Das wäre schön. Meiner Meinung nach ist alles was über 50 Cent liegt schon ein Erfolg.

, Nr. 3 
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prutus
1750 Postings
seit 2007-11-26
> Re(1): Chancen/Erwartungen?2011-01-07 19:57:55


nachden unser aller Karl-Heinzi unsere Kohle aus seiner Meinl gestützen MIP-Kleinanlegerabzocke, natürlich alles supersauber und "blüten"weiß in seiner Stiftung in Lichtenstein (Steuerflüchtling?) eingebunkert hat. wirds fürs breite Volk nicht mehr viel geben...

Leider ist in Östereich die Justicia ziemlich zahnlos, wenn es um bestvernetzte "große" Namen geht....

nur meine Meinung

, Nr. 4 
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Adam72
1047 Postings
seit 2007-11-21
>> Re(2): Chancen/Erwartungen?2011-01-10 17:31:39


Na ja, im Vergleich zu MEL und MAI kommen die MIP Kleinanleger eh noch sehr gut davon...

, Nr. 5 
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mel/atrium
332 Postings
seit 2010-01-21
>>> Re(3): Chancen/Erwartungen?2011-01-10 21:59:07


Das Strom die Zukumft ist das ist mir immer schon klar gewesen.Schade das es nicht Ehrlich gemeint gewesen ist ( war )das ganze.Der ausgangspunkt ist J. M.von dem die Ideen kahmen, den ich leider nicht mehr Vertrauen kann.

, Nr. 6 
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wage
115 Postings
seit 2010-12-04
>>>> Re(4): Chancen/Erwartungen?2011-03-05 09:33:45


nicht schlecht + 67,73%
da hat wohl jemand kein Limit eingegeben

, Nr. 7 
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mel/atrium
332 Postings
seit 2010-01-21
>>>>> Re(5): Chancen/Erwartungen?2011-03-05 10:08:10


Da in meinen Augen nochmahls über 100% an Kurssteigerrung zu erwarten.

, Nr. 8 
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wage
115 Postings
seit 2010-12-04
>>>>>> Re(6): Chancen/Erwartungen?2011-05-06 22:41:04


Weinzierl: „Anleger wären besser gefahren, wenn sie bei uns geblieben wären.“

•Elliott spekulierte also auf sinkende Kurse
•Schaden für AI beträgt 80 Millionen Euro

Erfolglose Rebellen: Im Jahr 2008 trat das neue Management an, um die ­Meinl-Spesenschinderei zu beenden. Nun stehen sie selbst am Pranger.

Im Hilton am Stadtpark ist ein Aktionärsaufstand nächsten Dienstag vorprogrammiert. Auf den Hauptversammlungen der Ex-Meinl-Firmen Airports International (AI) und Power International (PI) werden die Monstergagen der Manager sowie eine bei Finanzmarktaufsicht und Staatsanwaltschaft eingebrachte Sachverhaltsdarstellung großes Thema sein. Diesmal trifft es aber nicht Julius Meinl, sondern dessen deklarierte Gegner: die „Meinl-Rebellen“.

In den FORMAT vorliegenden Anzeigen werden schwere Vor­würfe gegen die Kernaktionäre von AI und PI erhoben: „Die Vorstände haben Anweisungen und Wünsche von Elliott Associates in die Tat um­gesetzt, ohne darauf zu achten, dass diese oft nicht im Sinne der übrigen Anlegerschaft waren.“ Bei Elliott handelt es sich um einen aggressiven Hedgefonds. Zudem wird den Managern unterstellt, „vertrauliche Unternehmensinformationen an einen ausgewählten Personenkreis“ weitergege­ben zu haben. E-Mails, etwa von Cube-Invest-Chef Alexander Proschofsky, nähren diesen Verdacht.

Das TAV-Mysterium

Von den Ermittlern untersucht werden soll etwa der Verkauf der AI-Beteiligung am börsennotierten türkischen Flughafen TAV im April 2009. Der erfolgte laut Anzeige „nahezu am Tiefststand“ des TAV-Aktienkurses. Nur wenige Monate später hätte ein viel höherer Verkaufserlös erzielt werden können. „Tatsache ist, dass Elliott im Herbst 2008 bei fallenden Kursen in großem Umfang Short-Verkäufe in TAV-Aktien getätigt hatte“ (Anzeige). Elliott spekulierte also auf sinkende Kurse. Nachdem die TAV-Kurse aber stiegen, sei Elliott plötzlich mit drohenden Millionenverlusten konfrontiert gewesen. Darum sollen Elliott-Vertreter das AI-Board angewiesen haben, TAV-Aktien billig abzustoßen. Das Board folgte dem Wunsch und verkaufte. Käufer war – zufälligerweise – Elliott. Der AI soll so ein „Schaden von rund 80 Millionen Euro“ entstanden sein. AI-Boss James Shinehouse habe das zu verantworten.

Pikant: Der frühere AI-Chef Wolfgang Vils­meier weigerte sich, den TAV-Deal so zu exekutieren. Die Konsequenz: Vilsmeier wurde von Elliott im März 2009 hinausgeworfen und durch den willfährigen Herrn Shinehouse ersetzt.

Fürstliche Gehälter und Honorare

Auch die Vergütung der sogenannten Rebellen wird auf den Hauptversammlungen eine wichtige Rolle spielen, denn die AI- und PI-Direktoren wollen sich ihr bisher geltendes Erfolgsprämiensystem von den Aktionären prolongieren lassen. Ein Blick in die Jahresabschlüsse zeigt, warum. Obwohl de facto kaum operatives Geschäft in beiden Gesellschaften stattfindet, kassierten die Manager 2010 erneut ­ordentlich ab. Bei AI bekamen die vier Direktoren 1,2 Millionen Euro für 2010, bei PI eine runde Million. Noch nicht mitgerechnet die lukrativen Beratungsaufträge: James Shinehouse verrechnete der AI mit seiner Firma Atlantic Financial Advisory zusätzliche 699.000 Euro, der PI weitere 634.000 Euro. Auch andere Direktoren boten mit ihren Firmen gut bezahlte Beratungsdienste an, etwa Murdoch McKillop. Er bekam insgesamt 407.000 Euro nebst seinem Gehalt ausgezahlt. Richard Boleat begnügte sich mit vergleichsweise bescheidenen 230.000 Euro Nebenverdienst.

All das wirft ein schiefes Licht auf die „Meinl-Rebellen“, die 2008 angetreten waren, der Spesenschinderei der Meinl Bank ein Ende zu setzen. Trotz eines Generalvergleichs ist diesbezüglich noch immer ein Schiedsverfahren mit der Meinl Bank anhängig. Verständlich, dass Meinl-Bank-Vorstand Peter Weinzierl die Performance der ­Rebellen jetzt mit einer gewissen Häme betrachtet: „Die Anleger wären besser gefahren, wenn sie bei uns geblieben wären. Ich habe das von Anfang an gesagt.“

http://www.format.at/articles/1...

, Nr. 9 
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wage
115 Postings
seit 2010-12-04
>>>>>>> Re(7): Chancen/Erwartungen?2011-05-08 09:17:01


Der Jahresabschluss liegt jetzt auch in deutscher Übersetzung vor:

http://www.powerinternational.eu/fileadmin/...

, Nr. 10 
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kreta
Ermittlungen eingestellt!2010-11-30 12:36:55
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seit 2008-07-31

staatsanwaltschaft stellt ermittlungen gegen Ver, Meinl Bank und gegen Weinzierl ein.
kam gerade als aussendung: http://www.ots.at/presseauss...

, Nr. 1 
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