Technisch sieht der Titel nach 'strong sell' aus, doch sollte die Gann Unterstützung bei 14.40 (6.25%) genau beobachtet werden. Bei 14.21 liegt eine Fibonacci Unterstützung, die ebenso wichtig ist (0.00%). Unterhalb dieses Kursniveaus ist ein sehr wichtiger (0.00%) Gann Unterstützungsbereich bei 14.21. - Kurzfristige Marktbeurteilung: Leicht fallend - Mittelfristige Marktbeurteilung: Leicht fallend - Vorsicht: Negative Momentum Divergenzen - 15 Tage Vola ist Mittel. 200 Tage Vola ist Mittel. - Statistisch positivster Tag der Woche: Fr, schwächster Tag: Mi. - Der nächste Fibonacci Stress-Tag ist der 07.May.2013. - 29.Apr: Doji (Neutrales Signal) - Heute wurde der Aufwärts trend berührt.
BWT Quick & Clean
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BWT Quick&Clean erspart Schrubben und Abziehen von Duschabtrennung, Armaturen und Fliesen -
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BWT Tischwasserfilter sehen nicht nur gut aus und sind besonders praktisch in der Handhabung. Vielmehr sind sie die einzigen deren Herzstück, die Filterkartusche mit Mg2+ Technologie, das Leitungswasser nicht nur filtert und Kalk, Schwermetalle sowie unerwünschte und geschmacksstörende Stoffe entfernt, sondern das Trinkwasser gleichzeitig mit wertvollem Magnesium anreichert. Das Ergebnis: Ein besonders geschmackvolles Wasser von bester Trinkwasserqualität – perfekter Geschmack und volles Aroma bei Trinkwasser, Tee und Kaffee. Um eine optimale Filterwirkung zu erzielen, sollten Sie die Filterkartusche spätestens alle 4 Wochen austauschen.
Mit BWT Tischwasserfiltern verlängern Sie auch die Lebensdauer Ihrer Haushaltsgeräte. Denn mit Mg2+ Technologie gefiltertes Wasser schützt sie vor Verkalkung. Außerdem ersparen Sie sich das mühsame Schleppen von schweren Trinkwasserflaschen. Darüber freuen sich Ihre Geldbörse und die Umwelt, denn Wasser aus der Leitung kostet erheblich weniger als Flaschenwasser und produziert gleichzeitig bedeutend weniger Verpackungsmüll.
@BE
Interessant, dass ein post v o r einem Thread entstehen kann ;D
BE machts möglich!
Der Inhalt des postings passt - nach einer Schrecksekunde - aber gar nicht sooo schlecht zum Thread:
"Quick-&-clean"-Technologie wäre vielleicht auch für Unternehmensbilanzen gut geeignet??
Z.B.so: "BWT Tischwasserfilter sehen nicht nur gut aus und sind besonders praktisch in der Handhabung. Vielmehr sind sie die einzigen deren Herzstück, die Filterkartusche mit Mg2+ Technologie, die Bilanz nicht nur filtert und Verluste, Altlasten sowie unerwünschte und Anleger-verstörende Positionen entfernt, sondern die Aktiva gleichzeitig mit wertvollen immateriellen Vermögenswerten anreichert. Das Ergebnis: Eine besonders gehaltvolle Bilanz von bester Börsequalität – perfekte Optik und volles Plus bei Aktiva, Prognosen und sonstigem kalten Kaffee. Um eine optimale Anlegerwirkung zu erzielen, sollten Sie die Filterkartusche spätestens alle 4 Wochen austauschen - bei Baustellen wöchentlich.
Mit BWT Tischwasserfiltern verlängern Sie auch die Lebensdauer Ihrer Manager. Denn mit Mg2+ Technologie gefilterte Unternehmenspräsentation schützt sie vor Verkalkung, äh Rauswurf. Außerdem ersparen Sie sich das mühsame Neurekrutieren von neuen Flaschen. Darüber freuen sich Ihre Geldbörse und die Umwelt, denn altes Management kostet erheblich weniger(?) als neues Flaschenwasser und produziert gleichzeitig bedeutend weniger Verpackungsmüll (sic!).
Umsatz +4,9% auf 502,3 Mio. Euro
EBIT +2,3% auf 22,2 Mio. Euro
Ergebnis nach Steuern +4,7% auf 14,4 Mio. Euro
Dividendenvorschlag 0,28 Euro (unverändert zum Vorjahr)
Mondsee, 21. Februar 2013. Die BWT-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2012 ihre gesteckten Ziele erreicht: erstmals in der Unternehmensgeschichte wurde die 500 Mio. EUR-Umsatzgrenze überschritten. Mit 502,3 Mio. EUR wurde das Vorjahresumsatzergebnis um 23,4 Mio. EUR oder 4,9% verbessert. Weiterhin überproportional wuchs das strategisch wichtige Point of Use-Geschäft. Mit 41,8 Mio. EUR wurde das Vorjahresumsatzergebnis um 20% überschritten und der Anteil am Gesamtumsatz betrug bereits 8,3% (VJ: 7,3%).
Wegen der weiter gestiegenen Aufwendungen für den Aufbau der Marke "BWT" und die umfangreichen Maßnahmen zum Auf- und Ausbau des Point of Use- Produktbereiches hat sich der Konzerngewinn gegenüber dem Vorjahr trotz des Umsatzzuwachses nur geringfügig erhöht. Das EBITDA stieg um 4,3% auf 40,8 Mio. EUR, das EBIT um 2,3% von 21,7 auf 22,2 Mio. EUR und das Konzernergebnis vor Minderheitsanteilen um 4,7% auf 14,4 Mio. EUR. Nicht zuletzt auch aufgrund der geringeren Anzahl von im Umlauf befindlichen Aktien stieg das Ergebnis je Aktie um 7,6% von 0,80 EUR im Vorjahr auf 0,87 EUR.
Die Bilanz ist trotz der hohen Investitionen weiterhin sehr solide: das Gearing, die Nettoverschuldung im Verhältnis zum Eigenkapital, hat sich trotz hoher Investitionen in das Anlagevermögen von fast 37 Mio. EUR. nur geringfügig von 10,5% auf 13,7% per 31.12.2012 erhöht. Die Anzahl der MitarbeiterInnen ist von 2.689 auf 2.726 Personen gestiegen.
Der Vorstand wird der kommenden Hauptversammlung eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividendenausschüttung von 0,28 EUR je Aktie vorschlagen.
Ausblick
Die Maßnahmen zum Aufbau der Marke "BWT" mit der Markenbotschaft "For You and Planet Blue" zur führenden "Wassermarke" und die damit nötigen Investitionen vor allem für das Produktsegment "Point of Use" am Standort Mondsee werden 2013 weiter plangemäß umgesetzt, wodurch auch für das kommende Wirtschaftsjahr trotz erwarteter Umsatzsteigerungen aufgrund der weiter steigenden Werbeausgaben, Anlagenabschreibungen und Finanzierungskosten keine Ertragsverbesserungen zu erwarten sind.
und statt kleinanlegern wird jetzt wieder "ein reicher noch reicher", doch das kommt faymann & co gerade recht, denn dann ziehen die uralt-floskeln wieder ein stück besser.
nach und nach verschwinden die interessanten firmen und nichts kommt nach! armer wirtschafts standort!
ich wiederhole meine wette: kein ipo und keine ke mit zielgruppe privatanleger in den nächsten 10 jahren in wien!
(ausgenommen ein paar phantomnotizen á la ösd)
eine massive Reduzierung des Streubesitzes wird massiv steigende Kurse bedeuten. Erste Bank empfiehlt schon Ablehnung. Der Poker beginnt.
Und ich habe am Freitag den Schlaf des Gerechten geschlafen.
WT-Chef: „Will die Firma nicht von der Börse nehmen“
MONDSEE. Weil die WAB-Gruppe von BWT-Chef Andreas Weißenbacher mit dem Kauf von 3600 zusätzlichen Aktien mehr als 30 Prozent der stimmberechtigten Aktien (28,2 Prozent des Grundkapitals) hält, wurde am Freitag ein verpflichtendes Übernahmeangebot gelegt.
Den Aktionären wurden 16 Euro pro Anteilsschein angeboten. Weißenbacher kündigte aber an, das Unternehmen nicht von der Börse nehmen zu wollen. „Ich strebe auch keinen Squeeze-out (Hinausdrängen der Kleinaktionäre, Anm.) an“, sagt Weißenbacher. Neben Weißenbachers Privatstiftung gehört auch die FIBA Beteiligungs- und Anlage-GmbH des Halleiner Rechtsanwalts Wolfgang Hochsteger zur WAB-Gruppe. Hochsteger ist auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei BWT.
Anlegervertreter Wilhelm Rasinger sprach von einem „fairen und angemessenen Angebot“. BWT sei laut Rasinger „ein ordentlich geführtes Unternehmen“, das „gut aufgestellt“ und in einem „interessanten Markt“ unterwegs sei.
Rasinger vermutete, dass Weißenbacher aufgrund der gescheiterten Übernahme des deutschen Geschirr- und Kaffeemaschinenherstellers WMF Geld übrig habe und dieses lieber in das eigene Unternehmen als woanders investieren wolle. Weißenbacher weist einen Zusammenhang zurück: „Das sind zwei unterschiedliche Projekte. Es hätte mir Freude gemacht. Ich weine WMF aber keine Träne nach.“
Ausblick unverändert
Der im Juli veröffentlichte Ausblick bleibt laut Weißenbacher unverändert. Damals rechnete das Unternehmen mit einem gleichbleibenden Ergebnis von rund 14 Millionen Euro und einem Umsatz von 500 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr erzielte BWT mit seinen knapp 2700 Mitarbeitern einen Umsatz von 479 Millionen Euro.
An der Wiener Börse führte das Pflichtangebot zu einem Kurssprung. Um zehn Uhr wurde die BWT-Aktie kurzzeitig vom Handel ausgesetzt, bevor sie um 12 Uhr mehr als 14 Prozent auf den Übernahmepreis von 16 Euro stieg.
Was ist ein Pflichtangebot?
Ein Pflichtangebot muss gelegt werden, wenn jemand durch den Erwerb von Anteilen eine „kontrollierende Beteiligung“ an einem Unternehmen erwirbt. Laut §22 des Übernahmegesetzes liegt diese vor, wenn die Beteiligung 30 Prozent des Stimmrechts übersteigt. Den restlichen Anteilseignern wird damit angeboten, dass ihnen ihre Anteile zu einem festgelegten Preis abgekauft werden.
30 Prozent: Diese Grenze orientiert sich an den Regelungen anderer europäischer Staaten und wurde aufgrund der durchschnittlichen Anwesenheit von Aktionären bei Hauptversammlungen gewählt. Bei BWT befinden sich zwar nur 28,2 Prozent der Aktien im Besitz der WAB-Gruppe. Dies sind aber mehr als 30 Prozent der Stimmrechte, weil sich etwa fünf Prozent der Aktien in BWT-Eigenbesitz befinden.
Eigentlich ein Genieler Schachzug über 30% kaufen Angebot zu 16€ legen und damit (zumindest die letzten X Tausend Aktien) um 13% verteuern, Theoretisch könnte er diese wieder Verkaufen mit Gewinn?
Mehr als ein Pflichtangebot. Ausgelöst wurde die Offerte durch Zukäufe der WAB-Gruppe, bestehend aus Weißenbachers WAB Privatstiftung und der Fiba Beteiligungs-und Anlage GmbH des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Hochsteger, wodurch sich deren Anteil am Grundkapital auf 28,2 Prozent erhöhte. Da sich sechs Prozent der Aktien im Besitz des Unternehmens befinden, wurde gleichzeitig die Schwelle von 30 Prozent des stimmberechtigten Kapitals überschritten, weshalb die WAB-Gruppe ein Pflichtangebot an die anderen Aktionäre stellen musste.
Zunächst wollen wir das Augenmerk auf den gebotenen Preis je Aktie von 16 € lenken: Dieser liegt nämlich deutlich über dem Mindestgebot des Durchschnittskurses der letzten sechs Monate, was derzeit knapp 13,4 € wären. Dass Weißenbacher nun einen Aufpreis von rund 20 Prozent bietet, zeigt, dass er diese Offerte nicht nur aufgrund rechtlicher Erfordernisse stellt, sondern weil er offenbar den Anteil der WAB-Gruppe an der BWT signifikant erhöhen will.
An diesem Punkt kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel, nämlich jener der asymmetrischen Informationsverteilung. Sie dürfen nämlich getrost davon ausgehen, dass nur wenige Personen auf diesem Planeten ähnlich gut über das Unternehmen BWT und seine Zukunftsaussichten informiert sein sollten wie Weißenbacher und Hochsteger. Daran ist grundsätzlich nichts Verwerfliches, denn nichts anderes darf man von einer Konzernleitung erwarten. Aber es lässt einen weiteren essenziellen Schluss zu: Die gut informierten Akteure der WAB-Gruppe sehen die BWT-Aktie auch bei einem Kurs von 16 € als langfristig attraktives Investment an, sonst wäre das Pflichtangebot wohl merklich magerer ausgefallen.
Die Zukunft zählt. Dies ist insofern bemerkenswert, als BWT heuer mit keinen operativen Sprüngen aufwarten kann und mit einem geschätzten 2012er-KGV von 18 auf den ersten Blick keineswegs als Schnäppchen durchgeht. Zieht man hingegen das bereits erwähnte Investitionsprogramm mit in Betracht, bekommt das Unternehmen wieder Charme. Derzeit verursacht der Markenaufbau Aufwendungen, denen noch keine entsprechenden Umsätze und Erträge gegenüberstehen. Dies sollte sich ab 2013 aber sukzessive ändern, sprich BWT in den kommenden Jahren zusehends ertragsstärker werden.
Unter diesem Aspekt sollte man auch die Aussagekraft der aktuellen Halbjahreszahlen nicht überbewerten. Der Umsatz kletterte in den ersten sechs Monaten um 3,4 Prozent auf 251,7 Millionen € bei einem geringfügig nachgebenden Betriebsergebnis. Aufgepäppelt durch ein verbessertes Finanzergebnis legte der Periodengewinn um 5,8 Prozent auf 11,5 Millionen € zu. Unter Bedachtnahme darauf, dass BWT im zweiten Halbjahr traditionell geringere Erträge einfährt, befindet sich das Unternehmen auf Kurs, die eigenen Jahresprognosen zu erfüllen: nämlich 500 Umsatzmillionen bei rund 14 Millionen € Jahresgewinn zu erzielen.
Haar in der Suppe. Freilich hat das Übernahmeangebot auch eine negative Seite, es droht nämlich - je nachdem, wie viele Aktionäre die Offerte annehmen - die ohnedies sehr überschaubare Liquidität der Wasseraktie weiter auszutrocknen. Wenn man bedenkt, dass BWT einst sogar Mitglied des Leitindex ATX war, könnte dies am Parkett einen weiteren Schritt in Richtung Bedeutungslosigkeit darstellen. Wohl hat Weißenbacher angekündigt, das Unternehmen nicht von der Börse nehmen zu wollen, allerdings ist dies nur ein kleiner Trost, sollte die Aktie künftig mangels Streubesitz in hintere Marktsegmente zurückgereiht werden. Darin ist durchaus auch ein Risiko für die künftige Kursentwicklung zu sehen.
Fazit. Wer bereits BWT-Aktien besitzt, sollte es auch dabei belassen und das Pflichtangebot der WAB-Gruppe - trotz des fairen Preises der Offerte - vorerst nicht annehmen. Denn das wenig verschuldete Unternehmen ist in einem attraktiven Markt tätig und bietet langfristig interessante Perspektiven. Die Entwicklung des Streubesitzes sollte allerdings im Auge behalten werden. Bei einer zu hohen Annahmequote sollte gegebenenfalls in der Nachfrist die Reißleine gezogen werden.
Ähnliches gilt für Nichtaktionäre: Langfristig würde sich ein Einstieg um 16 € wahrscheinlich lohnen, allerdings sollte zunächst das Ergebnis des Pflichtangebots abgewartet werden.
Übernahme. 16 Euro je BWT-Aktie, so lautet das Pflichtangebot, das der Bundeswettbewerbsbehörde zur Prüfung vorgelegt wurde.
Mondsee. Die WAB Privatstiftung von BWT-Chef Andreas Weißenbacher hat am Montag die geplante Aufstockung am börsenotierten Wasseraufbereiter BWT bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) angemeldet. Im Rahmen eines Pflichtangebotes soll der Anteil auf zumindest 50 Prozent des Grundkapitals aufgestockt werden. Die Behörde hat bis 5. November Zeit, ihren Kommentar zum Zusammenschluss abzugeben. Einwände sind nicht zu erwartet.
WAB stellt den Streubesitzaktionären 16 € je Aktie in Aussicht. Derzeit notiert das Papier knapp darunter, der Börsewert des Konzerns beträgt demnach 286 Millionen €
Scheinbar hält WAB Stieftung jetzt knapp 56% der Aktien +8% die im eigenbesitz der BWT sind ist 64%.
Nachfriest läuft jetzt noch 3 Monate, rechne damit das noch mal ca. 5% der Aktien an die WAB Stieftung fallen werden.
ALSO SO SIEHTE ES AUS WENN EINE CHAEF ETAGE AN DAS UNTERNEHMEN GLAUBT!
Aber leider wierd es den Kursbewegung nicht gut tun
Pflichtangebotes wird EUR 16,00 pro Aktie2012-09-14 11:19:22
2570 Postings
seit 2012-02-28
Naja mir scheint es etwas wenig für die BWT Gruppe ...
ANS-Adhoc: BWT Aktiengesellschaft / Oeffentliches Pflichtangebot gemaess §§ 22 ff UebG der WAB Gruppe an die Aktionaere der BWT Aktiengesellschaft
Die WAB Privatstiftung gibt gemaess § 5 Abs 3 Uebernahmegesetz ("UebG") bekannt, am 13.9.2012 gemeinsam mit der FIBA Beteiligungs- und Anlage GmbH und weiteren gemeinsam vorgehenden Rechtstraegern im Sinne des § 1 Z 6 UebG (zusammen die "WAB Gruppe") eine kontrollierende Beteiligung an der BWT Aktiengesellschaft ("BWT") erlangt zu haben. WAB Privatstiftung ist eine von Herrn Andreas Weissenbacher im Sinne des UebG kontrollierte Privatstiftung.
Nach dem Erwerb von 3.600 Stueck Aktien der BWT durch FIBA Beteiligungs- und Anlage GmbH, haelt die WAB Gruppe insgesamt 5.029.510 Stueck Aktien an der BWT (rund 28,20% des Grundkapitals) und hat damit mehr als 30% der auf die staendig stimmberechtigten Aktien entfallenden Stimmrechte an der BWT erlangt.
Gemaess § 22 Abs 1 UebG ist die WAB Gruppe verpflichtet, ein Pflichtangebot zum Erwerb saemtlicher auf Inhaber lautender Stueckaktien der BWT (ISIN AT0000737705) entsprechend den Bestimmungen des UebG zu stellen.
Aquivest GmbH, eine indirekte Tochtergesellschaft der FIBA Beteiligungs- und Anlage GmbH, wird voraussichtlich als Bieter fungieren und die Angebotsunterlage fuer das Pflichtangebot binnen der gesetzlichen Frist von 20 Boersetagen der Uebernahmekommission anzeigen. Der Preis des Pflichtangebotes wird EUR 16,00 pro Aktie der BWT betragen. Sobald die endgueltigen Parameter des Pflichtangebots feststehen, wird die WAB Gruppe diese, sofern die Uebernahmekommission die Veroeffentlichung des Angebots nicht untersagt, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen bekannt geben.
Rückfragehinweis:
BWT Aktiengesellschaft
Andreas Weissenbacher
andreas.weissenbacher@bwt-group.com
Tel.: 06232/5011-1110