Postings zu AUA
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Paul B. |
Lufthansa will alles oder nichts2008-11-17 09:30:21
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26 Postings seit 2008-09-25 |
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Bei einem Preis von 5 Euro pro Streubesitz-Aktie würde die Lufthansa inkl. Gratis-ÖIAG-Aktienpaket durchschnittlich 2,90 Euro pro AUA-Aktie zahlen (37 Mio. x 0 Euro + 51 Mio. x 5 Euro), dazu würde sie einen Teil der AUA-Schulden übernehmen.
Falls die Lufthansa dem Streubesitz zuwenig bietet, könnte der Deal platzen, dann würde bei einer Neuausschreibung womöglich Air France/KLM zum Zug kommen. Die Lufthansa will 100% der AUA kontrollieren und sollte daher dem AUA-Streubesitz ein faires Angebot unterbreiten. |
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Michael_1980 594 Postings seit 2008-01-25 |
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Paul B. 26 Postings seit 2008-09-25 |
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octopus |
komplettübernahme blockieren?2008-11-15 13:46:23
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80 Postings seit 2007-03-13 |
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big_mac 1491 Postings seit 2008-08-03 |
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durchaus möglich. Unter 90% kein Squeeze out.
Bei einer Sonderprüfung könnten auch ganz ungute Sachen für die ÖIAG herauskommen. Aber auch die andere Seite hat ihre Waffen - geht in letzter Konsequenz bis zur Konkursanmeldung mit nachfolgender Übernahme der Assets. |
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MrBrain 1029 Postings seit 2007-08-29 |
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was mich ein bischen irritiert ist.... wieso muss die lufthansa unbedingt 100% haben? .... ich schätzte das ihnen entgegen der eigenen verlautbarungen durchaus 50% +1 genügen würde. dann kann man ja abwarten... vielleicht den kurs auch durch short runtertreiben und irgendwann mal ein übernahmeangebot machen.
der knackpunkt ist bei der ganzen sache noch immer der gleiche ... warum sollte der staat aktien im werte ca. 200Mio plus 500Mio in cash herschenken ohne irgendeine fundierte garantie der weiterenterentwicklung der AUA? ... und damit die aktionäre dann 4-5 euro bekommen? das kann ich mir so nicht vorstellen... das darf und wird höchstwahrscheinlich in dieser form nicht kommen. |
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big_mac 1491 Postings seit 2008-08-03 |
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Das Motiv des Staates ist offensichtlich und plausibel: Verschenken ist billiger als behalten und durchfüttern, denn ein Konkurs bei Staatsbeteiligung hätte Konsequenzen für andere Firmen in Staatsbesitz.
Die Lufthansa braucht genaugenommen noch nicht einmal 50% wenn sie nur die Konkurrenz außen halten wollen. Nur wenn sie investieren wollen sind 100% notwendig. |
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ErwinT 98 Postings seit 2007-06-04 |
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Skeptiker 798 Postings seit 2007-10-23 |
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Michael_1980 594 Postings seit 2008-01-25 |
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Skeptiker 798 Postings seit 2007-10-23 |
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big_mac 1491 Postings seit 2008-08-03 |
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von "Schuldenübernahme" war die Rede.
Einer Untersuchung wert sind die Vorgänge wahrscheinlich schon, allerdings sollte man die Kirche im Dorf lassen - es geht um den Verkauf eines -zugegeben großen- Aktionärs. Aufgrund der Nachrichtenlage drängt sich der Verdacht, daß sich dieser Aktionär zu Lasten des Streubesitzes bereichert, nicht auf. Der Steuerzahler hätte mehr Anlass - ist aber rechtlos. |
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ErwinT 98 Postings seit 2007-06-04 |
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big_mac 1491 Postings seit 2008-08-03 |
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Skeptiker 798 Postings seit 2007-10-23 |
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und wenn big_mac von Staat schreibt meint er damit alle Steuerzahler, also auch mich und das finde ich gar nicht gut. Wenn der Werbeschmidt dann auch noch unzufrieden ist, wenn die ÖIAG auch noch mal 500 Mio nachbuttert, damit er seine Spekulationsverluste aus IIA gegen AUA Gewinne ausgleichen kann, dann werde ich ganz wurlert. Der gehört doch boikottiert.
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ErwinT 98 Postings seit 2007-06-04 |
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Wenn man das ganze unter dem einzig legitimen Gesichtspunkt sieht, das die AUA wichtig für den Standort Österreich ist, drängt es sich auf, das es vom Anfang an nur darum ging so wenig wie möglich zuzuschiessen, den Streubesitz bluten zu lassen indem man ihn denunziert und dabei den armen Steuerzahler vorschiebt.
Der Staat will die AUA so erhalten, dafür muss er eben zahlen. Herr Rasinger hat einen akzeptablen Kaufpreis genannt. Bereicherung findet nicht nur auf der HABEN sonder auch auf der SOLL Seite statt. |
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Boerseexpress199 |
ad mehr als 4 euro pro aktie!!!2008-11-14 19:09:16
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1 Postings seit 2008-11-14 |
1.6 / Bewertungen: 5
lieber paul,
du lebst im traumland! dann wäre doch jeder blöd der nicht bei aua jetzt einsteigt wenn die lh ein angebot von 4 euro dem aktionär bieten würde!!! ich schick dir einen auszug der online presse von gestern: "Ob die Lufthansa den Kleinaktionären ein Übernahmeangebot legt, ist offen. Laut Übernahmegesetz könnte sie darauf verzichten, weil der AUA-Kauf als Maßnahme zur Abwendung einer Insolvenz gewertet werden könnte. In diesem Fall bliebe die AUA an der Börse notiert." außerdem würd ich gern wissen wo du die 4 euro gelesen hast?!?!?! nachzulesen unter: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/430... lg |
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Paul B. 26 Postings seit 2008-09-25 |
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Auch an earner:
Laut Medienberichten wird die Lufthansa die AUA-Kleinaktionäre sehr wohl abfinden, und zwar "mit nicht mehr als 4 Euro pro Stück" - nachzulesen u. a. unter http://oesterreich.orf.at/wien/stories/318743/ Ich interpretiere das als untere Verhandlungsbasis für die ÖIAG, die endlich einen Erfolg vorweisen muss. Ob man in eine Aktie investiert oder nicht, ist eine individuelle Entscheidung. Niemand kann hier eine Garantie abgeben, dass 4 Euro und mehr gezahlt werden. Es steht jedem frei, nicht zu investieren oder gar auf fallende Kurse zu setzen. |
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Michael_1980 594 Postings seit 2008-01-25 |
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4 EURO wäre schön ...
Glaube leider nicht daran, LH hat die besseren Karten. ÖIAG steht mit dem rücken an der wand, und der Druck wird immer stärker. LH ist kein Bamherziger samariter der Anleger glücklich machen möchte ... Aber es kommt auf! |
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Michael_1980 594 Postings seit 2008-01-25 |
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Paul B. |
Bietet Lufthansa mehr als 4 Euro pro Aktie?2008-11-14 16:26:53
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26 Postings seit 2008-09-25 |
5 / Bewertungen: 1
So schlecht ist das Lufthansa-Angebot nun auch nicht - jedenfalls ist es konkret. Immerhin möchte die Lufthansa den Streubesitz mit 4 Euro pro Aktie abfertigen. Es gibt rund 88 Millionen Aktien, davon hält die ÖIAG rund 37 Millionen. Demnach würde die Lufthansa für die restlichen 51 Millionen Aktien 204 Millionen Euro bar ausschütten, plus rund die Hälfte der AUA-Schulden übernehmen, also ca. 450 Millionen Euro. Folglich würde die Lufthansa in Summe sofort über 650 Millionen investieren und in der Folge endlich ein profitables Unternehmen aus der AUA machen (siehe SWISS)
Falls die ÖIAG jetzt gut verhandelt, sind vielleicht auch 5 Euro pro Streubesitz-Aktie drinnen, plus 545 Millionen Schuldenübernahme. Das wären dann in Summe runde 800 Millionen - hat die Lufthansa diesen Betrag für heuer gar rückgestellt? So oder so, beim aktuellen Kurs von 3 Euro ist aus meiner Sicht noch viel Luft nach oben. |
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blindchicken 39 Postings seit 2008-09-24 |
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earner 38 Postings seit 2007-04-30 |
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