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User online: 1541 |
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Chart und aktueller Kurs
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Blauweiss |
IIA: OB THREAD BITTE HIER EINSTELLEN! DANKE2009-01-07 09:06:08
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119 Postings seit 2008-11-26 |
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honki2008 289 Postings seit 2008-11-24 |
5 / Bewertungen: 5
IMMOFINANZ AG
ISIN: AT0000809058 0,62 (5,08 %) Wien (09:08:39) Size Bid Ask Size Spread 18000 0,61 0,62 207145 0,01 108210 0,60 0,63 138402 0,03 166702 0,59 0,64 39670 0,05 52370 0,58 0,65 105364 0,07 37000 0,57 0,66 143446 0,09 108000 0,56 0,67 71029 0,11 80962 0,55 0,68 39178 0,13 20700 0,54 0,69 121150 0,15 47000 0,53 0,70 206110 0,17 160050 0,52 0,71 21965 0,19 |
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honki2008 289 Postings seit 2008-11-24 |
5 / Bewertungen: 3
IMMOFINANZ AG
ISIN: AT0000809058 0,66 (11,86 %) Wien (09:42:48) Size Bid Ask Size Spread 64750 0,64 0,66 106931 0,02 188350 0,63 0,67 161829 0,04 39210 0,62 0,68 100353 0,06 101648 0,61 0,69 155150 0,08 83770 0,60 0,70 236610 0,10 127852 0,59 0,71 21965 0,12 77984 0,58 0,72 72875 0,14 46220 0,57 0,73 23000 0,16 61000 0,56 0,74 72988 0,18 80962 0,55 0,75 76601 0,20 schaut gut aus heute :) |
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gbroker 980 Postings seit 2008-09-18 |
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gbroker 980 Postings seit 2008-09-18 |
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honki2008 289 Postings seit 2008-11-24 |
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gbroker 980 Postings seit 2008-09-18 |
0 / Bewertungen: 0
Nein, derzeit nicht, aber ab 0,6 habe ich mir eigentlich vorgenommen, wieder eine zu setzen. Ich überleg mal. Da
ich in beiden investiert bin, wäre derzeit ein Swap von der IEA zur IEA auch interessant, da sie sich ohnehin wieder angleichen. Und wenns umgekehrt kommt, dann andersrum. Ist halt eine ewige Kauf/Verkauferei.... |
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gbroker 980 Postings seit 2008-09-18 |
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henri chinaski |
ad hoc2009-01-07 09:03:43
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228 Postings seit 2008-10-09 |
3 / Bewertungen: 2
IMMOFINANZ AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes
Veröffentlichung von Finanzberichten IMMOFINANZ AG: Bekanntmachung über die Veröffentlichung eines Finanzberichtes übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. ------------------------------------------------------------------------------ Hiermit gibt die IMMOFINANZ AG bekannt, dass der Halbjahresfinanzbericht ab sofort unter der folgenden Internetadresse verfügbar ist: Bericht: Halbjahresfinanzbericht gem. § 87 Abs. 1 BörseG Deutsch: http://www.immofinanz.com/download/IF_HJ_Dez08.pdf Englisch: http://www.immofinanz.com/download/IF_HJ_Dez08_E.p... (c)DGAP 07.01.2009 --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: IMMOFINANZ AG Gaudenzdorfer Gürtel 67 A-1120 Wien |
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RussiaVienna 299 Postings seit 2008-10-07 |
1 / Bewertungen: 1
Ich weiß nicht, ob man da weinen oder feiern muss
Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) in Mio. EUR -1.849,3 -528,5% 431,6 Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) in Mio. EUR -2.647,6 -719,3% 427,5 Cash-flow aus dem Ergebnis in Mio. EUR 95,7 11,3% 86,0 |
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henri chinaski 228 Postings seit 2008-10-09 |
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henri chinaski |
Pressespiegel2009-01-07 01:06:57
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228 Postings seit 2008-10-09 |
5 / Bewertungen: 6
"Wirtschaftsblatt" Nr. 3272/09 vom 07.01.2009 Seite: 10
Ressort: Meinungen und Idee Manfred Biegler Gastkommentar 2009 - Lehren aus Finanzkrisen und deren Irrlichter... Über Ersteres wurde zuletzt viel geschrieben. Letzeres hat viele Facetten. Ganz allgemein ist feststellbar, dass vielfach der Eindruck vermittelt wird, es handle sich bei den aktuellen Sanierungsfällen im Finanz- und Immobilienbereich weitestgehend um die Auswirkung fremdbestimmter Einflüsse wie unregulierte Märkte, Spielarten eines "Neoliberalismus" und anderer, Ordnungsrahmen sukzessive außer Kraft setzender Mechanismen; zuletzt wurde in einem Beitrag die "Renaissance des rheinischen Kapitalismus" bemüht (WB vom 29.12.2008, 11). Tatsächlich lassen sich aber die "Opfer" der jüngsten Finanzkrise auf Aktivitätsradien der betroffenen Marktteilnehmer selbst zurückführen, die durchaus innerhalb eines vorgegebenen Ordnungsrahmens passierten. So gesehen mangelt es weit weniger am "rechtlichen Orientierungsrahmen", als vielmehr am grundsätzlichen (System-) Willen, die Möglichkeiten dieses "Orientierungsrahmens" (Finanzmarktaufsicht, Finanzministerium, Abgabenbehörden etc.) auch zu nützen. Alle großen Finanzskandale der vergangenen Jahre (und auch jene, die bereits heute als solche untersuchungsgegenständlich sind) weisen ähnliche - wenn auch unterschiedlich stark ausgeprägte - Erscheinungs- und Prozessverläufe auf (die absolut nichts mit exogenen Einflüssen zu tun haben) und lassen sich vereinfachend auf folgendes, zehn Punkte umfassendes, Grundablaufmuster reduzieren: * Schaffung signifikanter Macht- und Kontrollbereiche durch einige wenige (personelle Beherrschungsverhältnisse); * weitestgehende Ausschaltung von internen Revisionsmechanismen; * Etablierung komplexer, fremdfinanzierter und grenzüberschreitender Unternehmens- und Rechnungskreisstrukturen (im Wesentlichen zur Komplexitätserhöhung, Unterbindung einer konsequenten Strukturverfolgung und Nutzung unterschiedlicher Rechtsordnungen, die eine Schwächung der Unternehmenssubstanz zugunsten einer Vorteilsgenerierung durch die Strukturnutznießer begünstigen); * Unterhaltung ausgewählter Bank- und Vertriebsbeziehungen bei hoher personeller und/oder sachlicher Verflechtung zwischen Bankvertretern und Unternehmensorganen; * selektive Auswahl und Testung externer Kontrollinstanzen auf die Struktur (vorzugsweise durch Einbindung "renommierter" Wirtschaftsprüfer, Rechtsberater, Gutachter, Finanzmarktaufsicht etc.); * Durchführung von Börsengängen zwecks Verbreiterung der Finanzmittelbasis und Ausdehnung des Finanzmittelabflusses zugunsten der Strukturnutznießer durch fragwürdige Dienstleistungen und/oder Veräußerungsvorgänge in Form einer Einschaltung in- und/oder ausländischer Gesellschaftsstrukturen im Einflußbereich der Strukturnutznießer (häufig auch als Treuhandverhältnisse); * Ersatz des zunehmend fehlenden Ertrages - nicht zuletzt aufgrund der vorangehenden Transaktionsschritte - durch (fiktive) Substanz oder "Verlustauslagerung" (z.B. durch Umgründungen, Eingehen wechselseitiger Beteiligungsverhältnisse oder Erwerb eigener Anteile, Überbewertung oder Schaffung fiktiver Aktiva, Ausnützung von Bewertungswahlrechten, Auslagerungen verlustbehafteter Engagements in Privatstiftungen etc.); * Ausweitung der bilanztechnischen Massnahmen (z.B. durch Periodenverschiebungen, rückwirkende Änderung von Verrechnungsgrundlagen, Entfall oder Aktivierung von Aufwandspositionen, Unterlassung von Abschreibungen, keine/unvollständige Bilanzerläuterungen etc.); * Übergang zu transaktionserhöhenden (Schein-)Umsätzen zwecks Umsatz- und "Ertragsdarstellung" sowie Schaffung von Finanzierungshüllen zwischen nahestehenden Gesellschaften, die bisweilen im Insolvenzstadium zu substanzlosen "Verrechnungsrädern" degenerieren; * Setzung von Kapitalerhöhungsmaßnahmen als ausschließlich systemerhaltende Liquiditätsmaßnahme (mangels kapitalmarktseitiger Platzierung häufig in erneuter Verbindung mit "Verrechnungsrädern" über Gesellschaften/Fonds zum Erwerb eigener Anteile). Auf welcher Stufe und zu welchen Zeitpunkten sich die Gesamtstruktur zum untersuchungswürdigen "Finanzskandal" oder auch zum "Insolvenfall" ausweitet, bleibt hingegen durchaus interessant, weil nicht nachvollziehbar. So bleibt unklar, weshalb der Fall "Immofinanz" seine "Öffentlichkeitskurve" erst nach dem Fall "MEL" erlebt und andere Immobiliengesellschaftsgruppen bei praktisch identem "Geschäftsmodell" noch gar nicht untersucht wurden (obwohl es auch hier bereits diverse Anzeigen bei staatlichen Aufsichtsbehörden gab). Die Finanzmarktaufsicht darf somit 2009 einmal mehr ihren Aktionsradius überprüfen. Die diesbezüglichen Anlegerhoffnungen in die Finanzmarktaufsicht dürfen dabei angesichts der letzten Gesetzesnovelle nicht wirklich hoch angesetzt werden, während die Erfolgschancen eines Anlegers sich bei aufsichtsrechtlichen Fehlern der Republik regressieren zu können, ab heuer gegen null tendieren. Bild: Große Finanzskandale ähneln einander, ein Zehn-Punkte-Ablaufmuster kann als Leuchtturm gegen Irrlichter dienen Bild: manfred Biegler Gutachter in Anlagebetrugsfällen wie etwa bei AMIS |
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henri chinaski 228 Postings seit 2008-10-09 |
0 / Bewertungen: 0
(...) So bleibt unklar, weshalb der Fall "Immofinanz" seine "Öffentlichkeitskurve" erst nach dem Fall "MEL" erlebt und andere Immobiliengesellschaftsgruppen bei praktisch identem "Geschäftsmodell" noch gar nicht untersucht wurden (obwohl es auch hier bereits diverse Anzeigen bei staatlichen Aufsichtsbehörden gab).
na das wird ja noch heiter ... |
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borntofly 4 Postings seit 2008-12-30 |
5 / Bewertungen: 8
Danke für diesen ausgezeichneten Kommentar: Für die Immofinanz kann dies nur mehr positive Auswirkungen haben. Für den Fall dass hier noch andere "Ergebnisse" der Finanzaufsicht an das Tageslicht gefördert werden, wird wohl Immofinanz auf der Käuferseite stehen. Generell wurde schon oft beobachtet dass sich die ersten am schnellsten erholen. Umso mehr ist die Sanierungsphase der Immofinanz zu bewerten.
Borntofly |
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henri chinaski 228 Postings seit 2008-10-09 |
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Nummer 16 |
Frage zu Nachbörsenkurs !!2009-01-07 00:17:45
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348 Postings seit 2008-01-16 |
0 / Bewertungen: 0
http://up2trade.com/kurse/markt_oesterreich.php
Wie kann mann solche Kurse Intepretieren und wie kommt der zustande ????? Bis Dato alle Kurse grün. Haist das der alle Kurse fangen positive Kurssteigend an oder was ??? Danke im Voraus !!! |
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henri chinaski 228 Postings seit 2008-10-09 |
0 / Bewertungen: 0
die wiener börse muss keineswegs die kürse des außerbörslichen handels nachbilden, aber eine gewisse tendenz kann man mMn schon rauslesen, z.B wenn bei der IIA jetzt bid/ask 45/74 stehen, dann liegt der mittelwert bei 59,5 und der eröffnungskurs wird nicht so weit von 59/60 entfernt sein. und insgesamt wird zumindest die morgenauktion wohl im grünen bereich verlaufen.
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gbroker 980 Postings seit 2008-09-18 |
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henri chinaski 228 Postings seit 2008-10-09 |
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