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Willkommen bei den BE 100,
Was? Fragen zu Börsegängen, Kapitalerhöhung, Gesetzgebung, Politik, Steuerliches, HV, etc ... Die Fragen? Werden per Mail an die BE 100 übermittelt. Antworten zum Ankreuzen als "Pflicht". Als "Kür" haben wir ein dreistufiges Zitat-Feld vorgesehen. 1) "Nur für den BE, nicht zur Veröffentlichung" 2) "Ein Sager, aber nicht mir in den Mund legen" 3) "Sie können mich mit diesem Sager zitieren". Rückfragen? Bettina Schragl (Chefredakteurin Börse Express), Christian Drastil (Herausgeber Börse Express) 29. Dezember 2011FRAGE 1 2011 zählte der ATX zu den am schlechtesten performenden Börsen. Wie schätzen Sie die relative Entwicklung des heimischen Leitindex 2012 (im europäischen Vergleich) ein?
FRAGE 2 Eine Kapitalerhöhung erwarten Sie im kommenden Jahr am ehesten bei:
FRAGE 3 Welcher Manager eines börsenotierten heimischen Unternehmens wurde im zurückliegenden Jahr am meisten unter Wert geschlagen bzw. in Ihren Augen ungerechtfertigt kritisiert?
FRAGE 4 Glauben Sie, dass 2012/13 in Österreich eine Vermögenssteuer eingeführt wird?
FRAGE 5 Ist Österreich in einem halben Jahr noch von zumindest zwei der drei grossen Ratingagenturen (S&P, Moody's, Fitch) mit Triple-A eingestuft?
FRAGE 6 Die EZB wird 2012....
FRAGE 7 Das Unwort des Jahres aus Finanzmarktsicht ist für mich Stimmen Sie mit ab unter http://www.boerse-express.com/umfrage 11. November 2011FRAGE 1 Laut OeNB-Präsident Claus Raidl sind Frankreich und Österreich innerhalb der Eurozone am gefährdetsten, ihr Triple-A-Rating zu verlieren. Frankreich hat zu Wochenbeginn ein Paket mit Steuererhöhungen und Einnahmenkürzungen über 7 Mrd. Euro vorgestellt, um die Top-Bonität verteidigen zu können. Tut die österreichische Regierung genug, um das Triple A für Österreich sicherzustellen?
FRAGE 2 Er kam, sah und senkte. Die EZB senkte unter dem neuen Chef Mario Draghi in der Vorwoche unerwartet die Zinsen. Wie beurteilen Sie diesen Schritt?
FRAGE 3
Maria Fekter übt seit knapp einem halben Jahr die Funktion der Finanzministerin aus. Wie sind Sie mit ihrer Performance, ihrer Amtsausübung zufrieden?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Regierung tut zu wenig für Österreichs Triple A 4. Oktober 2011FRAGE 1 Der ATX hat in den ersten drei Quartalen 2011 rund ein Drittel an Wert eingebüsst. Sind am aktuellen Niveau - bei um die 2000 Punkte - Ihrer Meinung nach bereits alle Risken eingepreist, mit denen Investoren auf Sicht der nächsten Monate konfrontiert sein werden?
FRAGE 2 Analysten sehen das Gewinnwachstum für den ATX 2012 aktuell bei rund 25% (Bloomberg-Konsensus). Wo glauben Sie werden in einem Jahr die Gewinnschätzungen für 2013 stehen (im Vergleich zu 2012)?
FRAGE 3 Die EU-Kommission hat in den vergangenen Tagen einen Vorschlag für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer vorgelegt, der in Österreich von den Regierungsparteien begrüsst worden ist. Halten Sie eine solche Steuer generell für sinnvoll?
FRAGE 3a Aktuell ist unwahrscheinlich, dass alle G-20-Staaten einer solchen Steuer zustimmen werden. Sollte die Finanztransaktionssteuer auch für eine kleinere Region, etwa den Euro-Währungsraum, eingeführt werden?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Mehrheit sieht alle Risken im ATX eingepreist 29. August 2011FRAGE 1 Die Frage, ob die Einführung von gemeinsamen Anleihen der Eurozonen-Staaten (Eurobonds) ein Ausweg aus der Staatsverschuldungskrise ist, sorgt für heftige Diskussionen. Befürworten Sie eine Einführung?
FRAGE 2 Finnlands Forderung nach einer Absicherung der europäischen Kredithilfen für Griechenland hat eine generelle Diskussion losgetreten, Deutschlands Arbeitsministerin Von der Leyen dachte etwa über Goldreserven und Industriebeteiligungen als Sicherheiten für Kredite nach. Ihre Meinung?
FRAGE 3 Ursprünglich ging der Markt von einer weiteren Zinserhöhung der EZB für Herbst 2011 aus. Aus den USA, Japan und der Schweiz kommen allerdings eher gegensätzliche Signale. Wird es heuer noch zu einem EZB-Schritt kommen und wenn ja, zu welchem?
FRAGE 4 Die Abhängigkeit zwischen Banken und Staaten ist seit Ausbruch der Finanzkrise grösser geworden. Während europäische Banken im Zeitraum 2003 bis 2008 durchschnittlich 17% ihrer finanziellen Assets in Staatsanleihen hielten, ist dieser Anteil seit Ausbruch der Krise auf 41% gestiegen (Anteil an kumulierten Assetkäufen seit 2009), ergibt eine Untersuchung des amerikanischen Researchhauses CreditSights. Sehen Sie darin ein Problem bzw. würden Sie eine Exposure-Begrenzung begrüssen?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Noch glaubt keiner an eine EZB-Zinssenkung Juni 2011FRAGE 1 Der Streit um die Allmacht der US-Ratingagenturen hat frischen Zund erhalten. Vom deutschen Finanzminister Schäuble über Kommissionspräsident Barroso bis zu Kanzler Faymann wird das Oligopol der Ratingagenturen verteufelt, mögliche Sanktionen angedacht und die Gründung einer europäischen Agentur gefordert. Was halten Sie davon?
Unterfrage zu 1 Würden Sie eine europäische Ratingagentur begrüssen bzw. würde sie in der aktuellen Lage helfen?
FRAGE 2 Welcher Assetklasse trauen Sie im zweiten Halbjahr die beste Performance zu?
FRAGE 3 Woraus könnte den Finanzmärkten im zweiten Halbjahr das grösste Problem erwachsen?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Euro-Ratingagentur würde helfen Mai 2011FRAGE 1 Die Handelsumsätze an der Börse Wien sind in den vergangenen Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent oder mehr eingebrochen. Marktteilnehmer und Börse führen das zu einem guten Teil auf die Wertpapier-KESt zurück. Bemerken Sie bei Ihrem Handelsverhalten ähnliche Muster?
Unterfrage zu 1 Der VfGH befasst sich Mitte Juni mit der Klage der österreichischen Banken gegen die Wertpapier-KESt. Sollte die Steuer nicht kippen, würden Sie wieder mehr handeln, so die KESt in der deutschen Variante kommt?
FRAGE 2 Die Ergebnisse der europäischen Banken-Stresstests werden voraussichtlich Ende Juni oder etwas später veröffentlicht. Glauben Sie, dass die Resultate und nachfolgende Kapitalerhöhungen einzelner Banken gut oder oder schlecht für den Gesamtmarkt sind?
FRAGE 3 Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn holte zu Wochenbeginn in der Griechenland-Krise neuerlich zum Rundumschlag aus. Er forderte, Griechenland allmählich den Geldhahn zuzudrehen, einen Schuldenschnitt zu ermöglichen und kritisierte die EZB, die Defizitfinanzierung in den Krisenländern mit öffentlichen Krediten fortzuführen. Wo stehen Sie in der Schuldenkrise?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 zu Wertpapier-KESt, Banken-Stresstests und Sinn vs. Trichet April 2011FRAGE 1 Die Handelsvolumina an der Wiener Börse sind im 1. Quartal sowohl bei Aktien als auch bei Anleihen signifikant zurückgekommen, bei Zertifikaten hat es hingegen eine Verdoppelung gegeben. Worauf führen Sie dieses Wachstum zurück?
FRAGE 2 Der österreichische Markt ist bei den Zertifikate-Emittenten offenbar sehr beliebt. Von den grossen internationalen Namen fehlt niemand. Warum ist das so?
FRAGE 3 Spielen Produkte der Zertifikateindustrie in Ihren persönlichen Anlageüberlegungen eine Rolle?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Zertifikate 'dank' Wertpapier-KESt auf Überholspur März 2011FRAGE 1 Commerzbank und Intesa haben milliardenschwere Kapitalerhöhungen angekündigt. Analysten sehen das Kapitalthema somit zurück auf der Tagesordnung, vor den nächsten Stresstests könnte der regulatorische Druck steigen, Staatskapital zurückzuzahlen und/oder die Kapitalquoten zu verbessern. Glauben Sie, dass es auf Sicht der nächsten zwölf Monate auch bei RBI bzw. Erste Group zu Kapitalerhöhungen kommt?
FRAGE 2 Die Affäre rund um den früheren EU-Abgeordneten Ernst Strasser rückte die Lobbyingtätigkeit politischer Mandatare ins Scheinwerferlicht und sorgte für Diskussionen über Zulässigkeit, Grenzen und gesetzliche Regelungen. Sehen Sie bei dieser Thematik auch börsenotierte Unternehmen, die für Lobbying bezahlen in der Pflicht, etwa hinsichtlich einer grösseren Offenlegungspflicht?
FRAGE 3 Nach Griechenland und Irland soll nun auch Portugal mit Finanzhilfen von EU und IWF vor einem Staatsbankrott bewahrt werden. Wird dies das letzte Land der Eurozone gewesen sein?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 zu Kapitalbedarf der Banken, Lobbying und Rettungsschirm Februar 2011FRAGE 1 Am 11. März findet ein EU-Sondergipfel zum Wettbewerbspakt statt, Ende März soll ein umfassender politischer Rahmen zum Schutz der Stabilität des Euroraums beschlossen werden. Was die Wettbewerbsfähigkeit anbelangt, so werden zwar erstrebenswerte Entwicklungen für Löhne und Staatsfinanzen vorgegeben, den Weg dorthin soll aber jedes Land selbst festlegen. Ihre Meinung dazu?
FRAGE 2 Nach dem Rücktritt des deutschen Verteidigungsministers Guttenberg haben die Plagiatsjäger Hochsaison. Früher oder später werden dabei vielleicht auch grobe Mängel in einer Abschlussarbeit eines Vorstands eines börsenotierten Unternehmens entdeckt. Vorausgesetzt es käme zur Aberkennung des akademischen Titels, wären berufliche Konsequenzen zu ziehen?
FRAGE 3 EZB-Präsident Trichet hat deutliche Worte gesprochen, die Inflationsrisken sind nach oben gerichtet, zahlreiche Experten gehen nun von einer ersten Leitzinserhöhung im April aus. Wie wirkt sich das auf Ihr Anlageverhalten aus?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 zu Papiertigern, Plagiaten und Inflation Jänner 2011FRAGE 1 Mit der Suche nach einem neuen ÖIAG-Chef gewinnt auch die Diskussion rund um die Zukunft der staatlichen Beteiligungsholding wieder an Fahrt. Welches Konzept würden Sie umsetzen?
FRAGE 2 Inflationssorgen gehen um. Deutsche-Bank-Volkswirt Thomas Mayer hält einen Anstieg der Inflationsrate in den nächsten zwei bis drei Jahren bis auf vier Prozent für durchaus möglich. Folglich mehren sich unter Experten die Stimmen, die bereits für Ende 2011 die erste Zinserhöhung der EZB nach der Krise erwarten. Ihre Meinung?
FRAGE 3 Welchen Branchen am Aktienmarkt trauen Sie im ersten Halbjahr die bessere Performance zu?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Mehrheit für Aufrüstung der ÖIAG November 2010FRAGE 1 Die Insiderklage gegen OMV-Chef Wolfgang Ruttenstorfer hat am Wiener Markt die Frage aufgeworfen, inwiefern Vorstände überhaupt mit Aktien der eigenen Firma handeln sollen bzw. ob hier strengere Vorgaben zu überlegen sind. Ihre Meinung?
FRAGE 2 Spielen bzw. haben schon einmal bei Ihren Investitionsentscheidungen Directors Dealings eine Rolle gespielt?
FRAGE 3 Private Gläubiger, wie Banken, Versicherungen und Investmentfonds, sollen künftig an den Kosten einer Staatskrise beteiligt werden können. Die Gläubiger haften aber nicht automatisch, sondern nur dann, wenn ein Land tatsächlich insolvent ist und dies durch Experten des IWF, der EU-Kommission und der EZB festgestellt wurde. Was halten Sie davon?
FRAGE 4 Welches Land muss zuerst die Eurozone verlassen bzw. wird es dazu kommen?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Insiderregeln für Manager reichen aus Oktober 2010FRAGE 1 Die Bundesregierung will eine Wertpapier-KESt einführen und damit u.a. alle Kursgewinne aus Aktien einer 25% Steuer unterwerfen. Das entsprechende Gesetz ist bereits in der Begutachtung. Wie beurteilen Sie die Auswirkungen dieser Gesetzesänderung für den österreichischen Kapitalmarkt?
FRAGE 2 Die neue Steuer soll Wertpapiere betreffen, die ab dem 1. Jänner 2011 gekauft werden. Wird sich die Einführung des neuen Gesetzes auf Ihr Veranlagungsverhalten auswirken?
FRAGE 3 Welche Änderungen im Gesetz würden Sie sich wünschen?
>> Lesen Sie hier die "Wertpapier-KESt" Sonderausgabe des Börse Express (PDF) September 2010FRAGE 1 Nicht zuletzt durch das Aktienrechtsänderungsgesetz (Stichtagsregelung) wird internationalen Institutionellen die Ausübung der Aktionärsrechte erleichtert. Da sich aber nicht jeder Fondsmanager im Detail mit der jeweiligen Firma auseinandersetzen kann, ist eine Auslagerung der Stimmrechte bzw. die Orientierung an Empfehlungen von Abstimmungs-Dienstleistern die Konsequenz. So hat sich auch bei der jüngsten Hauptversammlung der Immofinanz gezeigt, dass derartige Dienstleister für österreichische Börsenotierte immer tonangebender werden. Immofinanz-Chef Eduard Zehetner findet die Entwicklung "bedenklich", wenn sich immer mehr Institutionelle nicht mehr im Detail mit der Firma beschäftigen, sondern ihre Entscheidung an diese Adviser auslagern. Ihre Meinung?
FRAGE 2 In den USA haben sowohl die M&A-Aktivititäten als auch die angekündigten Aktienrückkäufe im bisherigen Jahresverlauf deutlich angezogen. Erwarten Sie, dass es auch in Europa zu einem Comeback 'aktionärsfreundlicher' Massnahmen kommen wird?
FRAGE 3 Der Internationale Währungsfonds (IWF) spricht sich für deutlich weniger Einfluss von Ratingagenturen und ihre Bewertungen der Kreditwürdigkeit von Ländern aus. Die Politik solle auf die Abschaffung von Regeln und Regularien hinarbeiten, die Kauf- oder Verkaufsentscheidungen starr an Ratings binden, heisst es. Was halten Sie davon?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - 'Trend zu höheren HV-Präsenzen nicht aufzuhalten, Unternehmen müssen reagieren' August 2010FRAGE 1 Im Zuge der neuerlichen Diskussion, ob Immobilienaktien im ATX gewichtet werden sollen, gibt es auch Überlegungen von Marktteilnehmern, die Zahl der ATX-Mitglieder von derzeit 20 auf 22 bzw. 25 aufzustocken. Was halten Sie davon?
FRAGE 2 Warum werden trotz des tiefen Zinsniveaus noch weiter Staatsanleihen gekauft?
FRAGE 3 Erwarten Sie für den Herbst ein erneutes Aufflammen der Probleme in den Euro-Ländern?
ZUSATZFRAGE Wichtige Landtagswahlen stehen vor der Tür. Welche Sachdiskussion würden Sie sich wünschen?" >> Die Antworten finden Sie unter>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Euro-Probleme werden wieder aufflammen Juli 2010FRAGE 1 Die Ergebnisse der Banken-Stresstests sind veröffentlicht, die Reaktionen reichen von "neutral bis leicht positiv" bis zu "nicht hart genug." Wie schätzen Sie die Performance der europäischen Bankaktien auf Sicht der nächsten drei Monate ein?
FRAGE 2 Der Aktienmarkt wird sich laut etlichen Experten im Q3 im Spannungsfeld zwischen positiven Unternehmensberichten und schwächeren Frühindikatoren bewegen. Welcher Faktor wird Ihrer Meinung nach per saldo den stärkeren Einfluss auf die Kursentwicklung haben?
FRAGE 3 Die österreichische Regierung wird ihr "Sparbudget" für 2011 erst nach den Landtagswahlen vorlegen. Falls für die Staatssanierung Steuern erhöht werden sollten, wofür sprechen Sie sich aus?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Q2-Zahlen stärker als Frühindikatoren Juni 2010FRAGE 1 Die Ergebnisse des Banken-Stresstests der EU werden voraussichtlich in der zweiten Juli-Hälfte veröffentlicht. Dabei soll nicht auf das Gesamtergebnis aller Banken abgestellt werden, sondern auf individuelle Resultate. Dies sorgt in Deutschland für eine heftige Diskussion, auch in Österreich sind die Meinungen dazu unterschiedlich. Was halten Sie davon?
FRAGE 2 Die Sorge vor einem Double Dip, also einem neuerlichen Rückfall der Wirtschaft in die Rezession, machte zuletzt wieder die Runde. So hält es etwa die Weltbank für möglich, dass einige Länder erneut in die Rezession rutschen. Auch beim jüngsten Treffen des Weltbankenverbandes überwogen die pessimistischen Einschätzungen über die Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Erholung. Wie lautet Ihre Einschätzung?
FRAGE 3 Deutschland wurde zuletzt heftig von Nobelpreisträger Paul Krugman und Milliardär George Soros angegriffen. Dieser wirft Deutschland etwa vor, durch das eigene Verhalten den Bestand der EU zu gefährden. Deutschland sei der "Haupt-Protagonist" in der Euro-Krise. Ist Deutschland durch seine Export-Orientierheit schuld an der Euro-Krise?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Mehrheit hält Double Dip für möglich Mai 2010FRAGE 1 Die EZB akzeptiert mittlerweile nicht nur griechische Staatsanleihen unbegrenzt und ohne Restriktion (was das Rating anbelangt) als Kollateral, sie interveniert via Aufkäufen auch direkt am Markt für Staatsanleihen. Kritiker meinen, diese als kurzfristig angelegten Stabilisierungsmassnahmen gefährden sowohl Unabhängigkeit als auch Glaubwürdigkeit der Notenbank. Wie ist Ihre Meinung?
FRAGE 2 Deutschland konnte bereits zum zweiten Mal im laufenden Jahr eine Bundesanleihe nicht gänzlich platzieren, die Renditen sind auf Rekordtief. Sehen Sie eine Entwicklung, in der auch für gute Schuldner die Refinanzierung immer schwieriger bzw. teurer wird?
FRAGE 3 So Sie in Aktien veranlagt sind, wie haben Sie auf die jüngsten Kursverluste reagiert?
FRAGE 4 Zahlreiche Studien in den USA und UK haben aufgezeigt, dass die nach der Lehman-Krise verhängten Verbote für ungedeckte Leerverkäufe in (Finanz-)Aktien primär zwei Effekte hatten: Höhere Bid-Ask-Spreads und geringere Trading-Volumina. Einige Aktien performten auch schlechter als Peer-Unternehmen. Dennoch hat Deutschland dieses Verbot mittlerweile nicht nur wieder für zahlreiche Finanztitel eingeführt, sondern überlegt auch eine Ausweitung auf sämtliche Aktien. In Österreich wurde das Verbot für ungedeckte Leerverkäufe in Erste, RI, Uniqa und VIG gerade wieder verlängert. Ihre Meinung dazu?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 zu Leerverkäufen, EZB und Aktieninvestments April 2010FRAGE 1"Writing a check separates a commitment from a conversation", wird Warren Buffett im neuen Buch von Michael Lewis (The Big Short) zitiert. Haben die Länder der Eurozone mit konkreten Hilfen für Griechenland zu lange abgewartet (bzw. tun es noch immer)?
FRAGE 2 Das staatliche Haushaltsdefizit in der Eurozone erreichte 2009 6,3% des BIP. Dies ist der höchste Wert seit Anfang der 1970er Jahre. Diesbezüglich herrscht unter Politikern und Ökonomen seltene Einigkeit: Die EWU braucht einen neuen und vor allen Dingen effektiven Stabilitätspakt, um den Schuldenanstieg zu bremsen. Welche Ausformung halten Sie für sinnvoll?
FRAGE 3 In der Schweiz können die Grossbanken nicht mehr länger auf eine implizite Staatsgarantie setzen. Der Vize-Chef der Nationalbank hat angekündigt, die Credit Suisse oder die UBS beim nächsten Mal in Konkurs gehen zu lassen. Sollen grosse, systemrelevante Banken geordnet in Konkurs gehen können?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Griechenland-Paket verschafft nur Atempause März 2010FRAGE 1Die FMA will der Vergabe von Fremdwährungskrediten den Riegel vorschieben. Halten Sie es für sinnvoll, dass vorgeschrieben wird, welches Risiko Privatpersonen eingehen dürfen?
FRAGE 2 Glauben Sie, das Verbot von Fremdwährungskrediten beruht auf der unausgesprochenen Befürchtung, dass der Euro im Vergleich zum Franken oder Yen (oder anderen Währungen) massiv an Wert verlieren wird?
FRAGE 3 Derzeit sind die Meinungen geteilt, ob die Bekämpfung der Wirtschaftskrise mittelfristig zu einer deutlichen Inflation in Europa führen wird.
FRAGE 4 Halten Sie generell Inflation für ein Problem für die Wirtschaft?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Satte Mehrheit gegen FX-Kredit-Verbot der FMA Februar 2010FRAGE 1Der Euro ist bei Anlegern in Ungnade gefallen. Neben Griechenland gelten die schwachen Länder des Club Med als Problemfälle. Wie beurteilen Sie die Zukunft der europäischen Währungsunion?
FRAGE 2 Begrüssen Sie generell einen schwächeren Euro aus Sicht Ihres Unternehmens (bzw. - so Sie kein Unternehmer sind, hineinversetzt in die Lage eines Unternehmers)?
FRAGE 3 Nach der Anhebung des Diskontsatzes durch die Federal Reserve verstärkten sich Spekulationen, dass die Zeit des billigen Geldes zu Ende geht. Ab wann erwarten Sie Leitzinserhöhung im Euro-Raum?
Aktuelle Sonderfrage Immobilien-AGs im ATX Immofinanz-Chef Eduard Zehetner hat signalisiert, dass eine ATX-Aufnahme der fusionierten Immofinanz für ihn ein Thema wäre. Trotz etlicher Versuche in der Vergangenheit, werden Immaktien derzeit laut Beschluss des ATX-Komitees nicht in den Leitindex aufgenommen. Wie sehen Sie das?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Währungsunion steht die Krise durch, es wird aber teuer Jänner 2010FRAGE 1Die Regierungspartei SPÖ möchte von den österreichischen Banken eine Solidarabgabe, die direkt ins Budget fliessen soll. Die Rede ist aktuell von 500 Mio. Euro im Jahr. Die erste Reaktion der ÖVP:Die Notenbank soll die Sinnhaftigkeit einer solchen Solidarabgabe prüfen.Was halten Sie von einer solchen Abgabe?
FRAGE 2 Ein anderer internationaler Vorschlag ist die Einrichtung eines präventiven "Rettungsfonds", in den die Banken in guten Zeiten einzahlen. In Krisenzeiten kann dieser an Stelle des Staates einspringen. Wie gefällt Ihnen dieser Vorschlag?
FRAGE 3 Etliche Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass es zur Bewältigung der im Zuge der Finanzkrise zusätzlich angehäuften Staatsschulden zu Steuererhöhungen auf breiter Front kommen könnte, bei einer Vermögenssteuer werde es nicht bleiben. Ihre Einschätzung?
>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Klare Absage an Bankensteuer fürs Budget |
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