www.be24.at www.foonds.com www.boerse-express.com/abo
User online: 705
pxp
main
sub
Willkommen bei den BE 100,
 
dem Expertenforum aus 100 Entscheidungsträgern, die "rund um den österreichischen Finanzmarkt" Monat für Monat drei aktuelle Fragen - formuliert von den BE-Machern - beantworten werden
In Kooperation mit

 
Wer? Börsenotierte Austro-AGs (je ein Vertreter), Wiener Börse, Lobbyisten, Politiker (je ein Vertreter aller Parteien), Anlegerschützer, Kapitalmarktanwälte, Banken, Wertpapierclubs, Institutionelle, ...

Was? Fragen zu Börsegängen, Kapitalerhöhung, Gesetzgebung, Politik, Steuerliches, HV, etc ...

Die Fragen? Werden per Mail an die BE 100 übermittelt. Antworten zum Ankreuzen als "Pflicht". Als "Kür" haben wir ein dreistufiges Zitat-Feld vorgesehen. 1) "Nur für den BE, nicht zur Veröffentlichung" 2) "Ein Sager, aber nicht mir in den Mund legen" 3) "Sie können mich mit diesem Sager zitieren".

Rückfragen? Mail an die Redaktion Redaktion


4. Dezember 2012

FRAGE 1

Wiener-Börse-Vorstand Birgit Kuras bezeichnete die Bildung eines West-ATX mit Unternehmen, die stärker international und nicht hauptsächlich in CEE tätig sind, als vernünftige Idee, die von der Wiener Börse geprüft wird. Würden Sie einen solchen weiteren Index begrüßen bzw. darin klare Vorteile für den heimischen Finanzmarkt sehen? Wenn möglich, nennen Sie uns auch Ihre Gründe.

25%
Ja
58%
Nein
17%
Keine Meinung

FRAGE 2

Richard Schenz hat seine Funktion als Kapitalmarktbeauftragter des Finanzministeriums zurückgelegt. Soll das Finanzministerium bzw. die Bundesregierung diesen Posten nach besetzen?

50%
Ja
50%
Nein

FRAGE 3

Welcher der folgenden Spitzenpolitiker hat in Ihren Augen wirtschaftspolitisch die positivste Wende im zurückliegenden Jahr gemacht?

0%
Werner Faymann
0%
Michael Spindelegger
42%
Maria Fekter
8%
Heinz-Christian Strache
0%
Eva Glawischnig
0%
Josef Bucher
50%
Keiner der Genannten


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 skeptisch für einen „West-ATX“, unentschieden bei Schenz-Nachfolger

13. Juni 2012

FRAGE 1

Die EU-Kommission hat als Ausweg aus der Krise eine "Bankenunion" ins Spiel gebracht. Diese soll eine gemeinsame Bankenaufsicht, eine gemeinsame Einlagensicherung und als drittes Element einen gemeinsamen Rettungs- oder Abwicklungsfonds für gescheiterte Banken umfassen. Der Vorschlag wird kontrovers diskutiert. Was halten Sie davon?

33%
Richtiger Weg bzw. Fortsetzung einer notwendigen Fiskalunion, sollte schnellst möglich umgesetzt werden
20%
Falscher Weg, stärkere Zentralisierung bzw. Vergemeinschaftung von Risken sind keine Lösung für die Vertrauenskrise
47%
Langfristig interessant, aber kein Beitrag zur aktuell erforderlichen Krisenlösung, da umfangreiche und zeitaufwändige Rechtsänderungen notwendig

FRAGE 2

Die Facebook-Aktie hat seit Börsestart knapp 30% an Wert eingebüsst. Wer ist schuld daran?

92%
Die Emissionsbanken, die den Wert zu hoch angesiedelt haben bzw. sich unprofessionell verhalten haben (u.a. Berichte über gekürzte Gewinnprognosen kurz vor Börsestart)
8%
Mark Zuckerberg und die übrigen abgebenden Altaktionär

FRAGE 3

Berichte über Investor Ronny Pecik und seinen Telekom-Austria-Anteil halten die Kurse in Trab und sind teils widersprüchlich. Beispiele: Auf der HV sagte, Pecik er wolle nicht weiter aufstocken, kurz darauf meldet "Format", dass ihm eine russische Milliardärin unter die Arme greift, um die Sperrminorität zu erlangen. Einem jüngsten, nicht bestätigten Bericht von "News" zufolge soll Pecik seine Aktien zu 9,5 Euro - und damit mit sattem Aufschlag - an Milliardär Carlos Slim verkaufen, in der Vergangenheit habe Pecik laut einem "profil"-Bericht vom Mai ein Anbot von Martin Schlaff zu 14 Euro je Aktie aber abgelehnt. Schadet diese Causa Ihrer Meinung nach dem Image des Wiener Kapitalmarkts?

40%
Ja
60%
Nein

FRAGE 4

Ihr Tipp: Wer gewinnt die Fussball EM 2012 in Polen und der Ukraine?

50%
Deutschland
22%
Frankreich
14%
Niederlande
14%
Spanien


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 zu Bankenunion als Krisen-Ausweg und Facebook-Debakel


16. April 2012

FRAGE 1

Österreichs Goldreserven sorgen für Schlagzeilen. Nur die Nationalbank weiss, wo die österreichischen Goldreserven lagern. Die FPÖ macht dagegen mobil und will wissen, wo das Gold lagert und wie gross das Ausmass der Goldforderungen ist. Ihre Meinung?

33%
Staatsbürger hat das Recht, detaillierte Infos zu erfahren
58%
Mehr Informationen würden gegen die gängige Praxis der Notenbanken verstossen. Österreich sollte hier nicht ausscheren
9%
Von der Opposition losgetretene Diskussion, die alle Jahre wiederkehrt

FRAGE 1b

In Deutschland und in der Schweiz laufen Initiativen für die Repatriierung der Goldreserven der jeweiligen Zentralbanken. In Österreich ist nun das BZÖ auf diesen Zug aufgesprungen. Wie stehen Sie dazu?

58%
Haltung an zentralen Goldhandelsplätzen, wie New York, London, macht Sinn, weil die Notenbanken auch mit Gold handeln
42%
Volksvermögen sollte innerhalb der Landesgrenzen gehalten werden

FRAGE 1c

Was halten Sie für die Ursache für die Verschwiegenheit der Zentralbanken in Sachen Gold?

100%
Normale Geschäftspraxis der Notenbanken, die nicht für Verschwörungstheorien herhalten darf
0%
Das Gold ist gar nicht mehr (im bilanzierten Ausmass) vorhanden
0%
Die USA machen informellen Druck gegen eine Repatriierung der Goldreserven

FRAGE 2

Finanzministerin Fekter hat sich zuletzt den Zorn der Landeshauptleute zugezogen, weil sie den Bundesländern eine Ausgabenbremse vorschreiben will und Sanktionen bei Verstössen fordert. Wie sehen Sie das?

84%
Richtiger Schritt der Ministerin, die Haushaltsregeln gehören unbefristet verankert, Sanktionen sind notwendig
16%
Verstehe Länderseite, wonach der Stabilitätspakt, der Bund, Ländern und Gemeinden Sparziele vorgibt, zeitlich an den Finanzausgleich gekoppelt wird, der die Verteilung der Steuereinnahmen festlegt

FRAGE 3

Maria Fekter ist Ende April ein Jahr Finanzministerin. Wie beurteilen Sie Ihre Arbeit im Schulnotensystems (1 = Sehr Gut; 5 = Nicht Genügend)?

2,9

>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Bessere Note für Finanzministerin Fekter



9. März 2012

FRAGE 1

Im Zuge der ÖVAG-Rettung wurden etliche Stimmen laut, man hätte die Bank besser geordnet abwickeln sollen. Ihre Meinung?

25%
Die Größe der ÖVAG hätte es erlaubt, dass die Regierung ein Exempel statuiert, auf staatliche Hilfe verzichtet und die Bank geordnet abgewickelt wird
25%
Staatliche Rettungsaktion war vorzuziehen, da es noch kein Banken-Insolvenzrecht gibt und daher bei einer Abwicklung größerer Schaden (für Staat, Sektor, Finanzplatz) hätte entstehen können

FRAGE 2

Soll Österreich auf eine EU-Richtlinie für ein Banken-Insolvenzrecht warten oder nun schnellstmöglich eine nationale Regelung einführen?

69%
Auf EU warten
31%
Nationale Regelung

FRAGE 3

Die Regierung versucht, die ÖVAG-Rettung als Nullsummenspiel für den Steuerzahler zu verkaufen. Eine Anhebung der Bankensteuer für die nächsten Jahre soll die erforderlichen Mittel hereinspielen. Ihre Meinung?

27%
Angesichts der Budgetnöte ein kluger politischer Schachzug. Branche hätte ansonst auch im Zuge der Einlagensicherung einspringen müssen.
27%
Ungerechtfertigte weitere Belastung für die Branche, die gleichzeitig die Kapitalbasis stärken muss und derart in der Wettbewerbsfähigkeit zurückfallen könnte
46%
Das kleinste Übel, und daher gerechtfertigte Maßnahme

FRAGE 4

Europas Banken haben beim zweiten Dreijahres-Tender der EZB wieder ordentlich zugegriffen und mehr als eine halbe Billion Euro ausgeliehen. Ihre Meinung zu diesen Geldspritzen für den Sektor?

63%
Kluge geldpolitische Maßnahme, die Banken und (vor allem) den Euro-Peripherie-Staaten Erleichterung bei der Refinanzierung und wichtige Zeit verschafft. Positive Aspekte überwiegen
37%
Falsche Anreizpolitik der EZB, mit dem billigen Geld werden indirekt Krisenstaaten finanziert und marode Banken am Leben erhalten. Negative Aspekte überwiegen


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Staat hatte in Sachen ÖVAG keine Alternative


13. Februar 2012

FRAGE 1

Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer ist in der EU und auch in der deutschen Bundesregierung heftig umstritten. Vor allem eine regional beschränkte Steuer (etwa ohne Grossbritannien), auf die es wahrscheinlich hinauslaufen wird, sorgt für warnende Stimmen, dass damit eine Abwanderung des Kapitals und ein geringeres Wirtschaftswachstum verbunden seien. In Österreich fordert u.a. Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl namens der österreichischen Wirtschaft, dass die Finanztransaktionssteuer notfalls auch ohne Großbritannien bzw. nur in der Eurozone eingeführt werden müsse. Ihre Meinung?

39%
Bin grundsätzlich gegen diese Steuer
47%
Bin für diese Steuer, allerdings nur wenn sie EU-weit bzw. weltweit eingeführt werden könnte
21%
Begrüsse diese Steuer, Einführung sollte notfalls auch regional beschränkt erfolgen

FRAGE 2

In Österreich wurden zuletzt Stimmen laut, den Kauf österreichischer Staatsanleihen für den Privatanleger attraktiver zu machen (steuerliche Begünstigungen, Sonderkonditionen, etc.). Ihre Meinung?

42%
Würde es begrüssen und auch Staatsanleihen zeichnen
11%
Würde es begrüssen, aber keine österreichischen Staatsanleihen kaufen
47%
Halte derartige Schritte nicht für sinnvoll

FRAGE 3

Die Aktienmärkte sind weit besser als von vielen erwartet in den Jänner gestartet. Der ATX legte rund 10% zu. Wie stehen Sie zu dieser Erholung?

69%
Erholung wird sich im Grossen und Ganzen fortsetzen, auch wenn es zwischenzeitlich immer wieder zu Rücksetzern kommt
31%
Zu schnell, zu weit. Sehe eine Bärenmarkt-Rally

FRAGE 4

Haben Sie heuer schon in österreichische Aktien investiert bzw. haben Sie es vor?

53%
Ja
5%
Ja, überlege aber, Gewinne mitzunehmen
42%
Nein, weder noch


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Börsen - Nachhaltige Erholung oder Bärenmarkt-Rally?


29. Dezember 2011

FRAGE 1

2011 zählte der ATX zu den am schlechtesten performenden Börsen. Wie schätzen Sie die relative Entwicklung des heimischen Leitindex 2012 (im europäischen Vergleich) ein?

38%
Outperformer
38%
Performance im Gleichklang
24%
erneut Underperformer

FRAGE 2

Eine Kapitalerhöhung erwarten Sie im kommenden Jahr am ehesten bei:

20%
Erste Group
53%
Raiffeisen Bank International
7%
Telekom Austria
10%
OMV
10%
keinem der genannten Unternehmen

FRAGE 3

Welcher Manager eines börsenotierten heimischen Unternehmens wurde im zurückliegenden Jahr am meisten unter Wert geschlagen bzw. in Ihren Augen ungerechtfertigt kritisiert?

25%
Erste Group CEO Andreas Treichl
8%
Telekom-Austria CEO Hannes Ametsreiter
8%
Telekom Austria-CFO Hans Tschuden
12%
Ex-OMV-Chef Wolfgang Ruttenstorfer
5%
Ex-Rosenbauer-Chef Julian Wagner
42%
keiner der Genannten

FRAGE 4

Glauben Sie, dass 2012/13 in Österreich eine Vermögenssteuer eingeführt wird?

41%
Ja
59%
Nein

FRAGE 5

Ist Österreich in einem halben Jahr noch von zumindest zwei der drei grossen Ratingagenturen (S&P, Moody's, Fitch) mit Triple-A eingestuft?

64%
Ja
27%
Nein (es werden einzelne der sechs Eurozonen-Staaten dieses Rating verlieren)
9%
Nein (es werden alle sechs Eurozonen-Staaten dieses Rating verlieren)

FRAGE 6

Die EZB wird 2012....

44%
als "Lender of last Resort" der Euro-Staaten fungieren (sei es über verstärkte Anleihenkäufe oder als Financier für den Rettungsfonds) und notfalls die "Notenpresse" anwerfen
16%
dem wachsenden Druck aus der Politik standhalten
40%
die Zinsen unter die Marke von 1% senken

FRAGE 7

Das Unwort des Jahres aus Finanzmarktsicht ist für mich

Stimmen Sie mit ab unter http://www.boerse-express.com/umfrage



11. November 2011

FRAGE 1

Laut OeNB-Präsident Claus Raidl sind Frankreich und Österreich innerhalb der Eurozone am gefährdetsten, ihr Triple-A-Rating zu verlieren. Frankreich hat zu Wochenbeginn ein Paket mit Steuererhöhungen und Einnahmenkürzungen über 7 Mrd. Euro vorgestellt, um die Top-Bonität verteidigen zu können. Tut die österreichische Regierung genug, um das Triple A für Österreich sicherzustellen?

5%
Ja
76%
Nein
19%
Vergleich nur eingeschränkt möglich, da Österreich im Vergleich zu Frankreich sowohl hinsichtlich Fundamentaldaten als auch öffentliche Finanzen besser dasteht

FRAGE 2

Er kam, sah und senkte. Die EZB senkte unter dem neuen Chef Mario Draghi in der Vorwoche unerwartet die Zinsen. Wie beurteilen Sie diesen Schritt?

81%
Positiv. Die EZB unter Draghi dürfte proaktiver und schneller auf Änderungen des Inflations- und Wachstumsausblicks reagieren. Zinssenkung war Beitrag zur Beruhigung der Finanzmärkte.
14%
Negativ. Zinsschritt war kein guter Dienst an der stabilitätspolitischen Glaubwürdigkeit der EZB. Entscheidung zeigt, dass konjunkturelle Überlegungen im Zweifelsfall Vorrang vor dem Ziel der Preisstabilität haben.
5%
Keine Meinung

FRAGE 3

Maria Fekter übt seit knapp einem halben Jahr die Funktion der Finanzministerin aus. Wie sind Sie mit ihrer Performance, ihrer Amtsausübung zufrieden?
Bitte Benotung nach dem Schulnotensystem (1 - Sehr gut; 5 - Nicht genügend)

Durchschnitt: 3,2


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Regierung tut zu wenig für Österreichs Triple A

4. Oktober 2011

FRAGE 1

Der ATX hat in den ersten drei Quartalen 2011 rund ein Drittel an Wert eingebüsst. Sind am aktuellen Niveau - bei um die 2000 Punkte - Ihrer Meinung nach bereits alle Risken eingepreist, mit denen Investoren auf Sicht der nächsten Monate konfrontiert sein werden?

23%
Mehr als genug eingepreist
48%
Das aktuelle Indexniveau reflektiert im Grossen und Ganzen diese Risken
29%
Die Risken sind bislang noch nicht genügend eingepreist

FRAGE 2

Analysten sehen das Gewinnwachstum für den ATX 2012 aktuell bei rund 25% (Bloomberg-Konsensus). Wo glauben Sie werden in einem Jahr die Gewinnschätzungen für 2013 stehen (im Vergleich zu 2012)?

18%
Höher
10%
Unverändert
72%
Tiefer

FRAGE 3

Die EU-Kommission hat in den vergangenen Tagen einen Vorschlag für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer vorgelegt, der in Österreich von den Regierungsparteien begrüsst worden ist. Halten Sie eine solche Steuer generell für sinnvoll?

45%
Ja
45%
Nein
10%
Keine Meinung

FRAGE 3a

Aktuell ist unwahrscheinlich, dass alle G-20-Staaten einer solchen Steuer zustimmen werden. Sollte die Finanztransaktionssteuer auch für eine kleinere Region, etwa den Euro-Währungsraum, eingeführt werden?

18%
Ja
68%
Nein
14%
Keine Meinung


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Mehrheit sieht alle Risken im ATX eingepreist

29. August 2011

FRAGE 1

Die Frage, ob die Einführung von gemeinsamen Anleihen der Eurozonen-Staaten (Eurobonds) ein Ausweg aus der Staatsverschuldungskrise ist, sorgt für heftige Diskussionen. Befürworten Sie eine Einführung?

18%
auf jeden Fall
41%
nur bei entsprechenden Kontrollmöglichkeiten
41%
Nein

FRAGE 2

Finnlands Forderung nach einer Absicherung der europäischen Kredithilfen für Griechenland hat eine generelle Diskussion losgetreten, Deutschlands Arbeitsministerin Von der Leyen dachte etwa über Goldreserven und Industriebeteiligungen als Sicherheiten für Kredite nach. Ihre Meinung?

35%
Sicherheiten gehören zum 1x1 des Bankgeschäfts. Das trifft auch auf die Rettungspakete zu
41%
politischer bzw. nationaler Populismus, der die Situation noch verschärft
24%
Da es sich bei Staaten nicht um private Gläubiger handelt, ist das Argument der Sicherheit hintanzustellen

FRAGE 3

Ursprünglich ging der Markt von einer weiteren Zinserhöhung der EZB für Herbst 2011 aus. Aus den USA, Japan und der Schweiz kommen allerdings eher gegensätzliche Signale. Wird es heuer noch zu einem EZB-Schritt kommen und wenn ja, zu welchem?

18%
sehe eine Erhöhung
82%
erwarte keinen Schritt
0%
erwarte Senkung

FRAGE 4

Die Abhängigkeit zwischen Banken und Staaten ist seit Ausbruch der Finanzkrise grösser geworden. Während europäische Banken im Zeitraum 2003 bis 2008 durchschnittlich 17% ihrer finanziellen Assets in Staatsanleihen hielten, ist dieser Anteil seit Ausbruch der Krise auf 41% gestiegen (Anteil an kumulierten Assetkäufen seit 2009), ergibt eine Untersuchung des amerikanischen Researchhauses CreditSights. Sehen Sie darin ein Problem bzw. würden Sie eine Exposure-Begrenzung begrüssen?

24%
Ja, starke Abhängigkeit wird an Märkten immer wieder für Probleme sorgen
23%
Nein
53%
logische Entwicklung der Regulierungsbemühungen, dem wird kaum gegenzuwirken sein


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Noch glaubt keiner an eine EZB-Zinssenkung

Juni 2011

FRAGE 1

Der Streit um die Allmacht der US-Ratingagenturen hat frischen Zund erhalten. Vom deutschen Finanzminister Schäuble über Kommissionspräsident Barroso bis zu Kanzler Faymann wird das Oligopol der Ratingagenturen verteufelt, mögliche Sanktionen angedacht und die Gründung einer europäischen Agentur gefordert. Was halten Sie davon?

32%
Angesichts der jüngsten Downgrades bzw. Androhungen der Ratingagenturen (Portugal, Griechenland-Laufzeitenverlängerung) muss sich die Politik wehren
68%
Statements bringen lediglich die gestiegene Frustration der Politik zum Ausdruck, weil die Diskussionen rund um die Verschuldungskrise noch immer nicht unter Kontrolle sind

Unterfrage zu 1

Würden Sie eine europäische Ratingagentur begrüssen bzw. würde sie in der aktuellen Lage helfen?

63%
Ja
37%
Nein
0%
Keine Meinung

FRAGE 2

Welcher Assetklasse trauen Sie im zweiten Halbjahr die beste Performance zu?

32%
Rohstoffe
58%
Aktien
0%
Anleihen
10%
Immobilien

FRAGE 3

Woraus könnte den Finanzmärkten im zweiten Halbjahr das grösste Problem erwachsen?

37%
Europäische Verschuldungskrise, weitere Ansteckungen der Peripherieländer
47%
Verschuldungskrise der USA
11%
Einbruch der Konjunktur, neuerliche Rezession


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Euro-Ratingagentur würde helfen

Mai 2011

FRAGE 1

Die Handelsumsätze an der Börse Wien sind in den vergangenen Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent oder mehr eingebrochen. Marktteilnehmer und Börse führen das zu einem guten Teil auf die Wertpapier-KESt zurück. Bemerken Sie bei Ihrem Handelsverhalten ähnliche Muster?

24%
Ja, ich handle seit Jahresbeginn (deutlich) weniger wegen der Wertpapier-KESt
33%
Ja, ich handle weniger, aber Wertpapier-KESt ist dafür nicht (allein) ausschlaggebend
43%
Nein, keine Änderung

Unterfrage zu 1

Der VfGH befasst sich Mitte Juni mit der Klage der österreichischen Banken gegen die Wertpapier-KESt. Sollte die Steuer nicht kippen, würden Sie wieder mehr handeln, so die KESt in der deutschen Variante kommt?

75%
Ja, ich will eine faire Gegenrechnung von Gewinnen und Verlusten
20%
Weiss noch nicht
5%
Nein, auch die deutsche Variante ist ein Fernbleib-Grund

FRAGE 2

Die Ergebnisse der europäischen Banken-Stresstests werden voraussichtlich Ende Juni oder etwas später veröffentlicht. Glauben Sie, dass die Resultate und nachfolgende Kapitalerhöhungen einzelner Banken gut oder oder schlecht für den Gesamtmarkt sind?

0%
Gut, weil es nicht viel Kapitalbedarf geben wird bzw. der Markt das leicht aufnehmen kann
18%
Gut, weil es zwar einiges an Kapitalbedarf geben wird, die Kapitalisierungs-Thematik damit aber vorerst aus der Welt sein sollte
18%
Kein Einfluss
46%
Schlecht, weil die Tests erneut als nicht adäquat angesehen werden
18%
Schlecht, weil zahlreiche Kapitalerhöhungen ein Belastungsfaktor sein werden

FRAGE 3

Der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn holte zu Wochenbeginn in der Griechenland-Krise neuerlich zum Rundumschlag aus. Er forderte, Griechenland allmählich den Geldhahn zuzudrehen, einen Schuldenschnitt zu ermöglichen und kritisierte die EZB, die Defizitfinanzierung in den Krisenländern mit öffentlichen Krediten fortzuführen. Wo stehen Sie in der Schuldenkrise?

50%
Auf der Seite von Hans-Werner Sinn. An einem Schuldenschnitt führt kein Weg vorbei
41%
Auf der Seite der EZB bzw. deren Chef Jean-Claude Trichet. Der Markt darf nicht der Illusion erliegen, dass eine Restrukturierung ein ökonomisch und politisch kostenfreier Schritt ist. Zudem darf die Nervosität der Märkte hinsichtlich anderer Peripherie-Länder nicht übersehen werden.
9%
Keine Meinung


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 zu Wertpapier-KESt, Banken-Stresstests und Sinn vs. Trichet

April 2011

FRAGE 1

Die Handelsvolumina an der Wiener Börse sind im 1. Quartal sowohl bei Aktien als auch bei Anleihen signifikant zurückgekommen, bei Zertifikaten hat es hingegen eine Verdoppelung gegeben. Worauf führen Sie dieses Wachstum zurück?

13%
Die Branche hat in den vergangenen Jahren viel Aufklärungs- und Transparenzarbeit betrieben, Zertifikate sind beim Anleger angekommen
53%
Die neue Wertpapier-KESt hat für ein paar Monate noch schonende Lücken bei einigen Zertifikate-Arten offen gelassen
21%
Das Zertifikate-Volumen an der Wiener Börse war verglichen mit Euwax und Scoach noch verschwindend klein, hier gab es Aufholbedarf
13%
Zertifikate sind in relativ richtungslosen Börsephasen attraktive Investments

FRAGE 2

Der österreichische Markt ist bei den Zertifikate-Emittenten offenbar sehr beliebt. Von den grossen internationalen Namen fehlt niemand. Warum ist das so?

20%
Weil Österreich über ein - im internationalen Vergleich - nur sehr kleines Angebot an börsenotierten Aktien und Anleihen verfügt und neben der Fondsbranche viel Platz ist
53%
Weil die Österreicher in zB Garantieprodukten einen Sparbuchersatz gefunden haben
27%
Weil in Österreich die Finanzberater sehr aktiv sind und diese gerne Strukturierte Produkte vertreiben

FRAGE 3

Spielen Produkte der Zertifikateindustrie in Ihren persönlichen Anlageüberlegungen eine Rolle?

47%
Ja
13%
Nein, aber ich überlege
40%
Nein


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Zertifikate 'dank' Wertpapier-KESt auf Überholspur

März 2011

FRAGE 1

Commerzbank und Intesa haben milliardenschwere Kapitalerhöhungen angekündigt. Analysten sehen das Kapitalthema somit zurück auf der Tagesordnung, vor den nächsten Stresstests könnte der regulatorische Druck steigen, Staatskapital zurückzuzahlen und/oder die Kapitalquoten zu verbessern. Glauben Sie, dass es auf Sicht der nächsten zwölf Monate auch bei RBI bzw. Erste Group zu Kapitalerhöhungen kommt?

28%
Ja, bei beiden Banken
22%
Bei Raiffeisen Bank International
22%
Bei der Erste Group
28%
Nein, sehe keine Kapitalerhöhungen. Die beiden Banken haben zuletzt auch immer wieder einen unmittelbaren Kapitalbedarf ausgeschlossen

FRAGE 2

Die Affäre rund um den früheren EU-Abgeordneten Ernst Strasser rückte die Lobbyingtätigkeit politischer Mandatare ins Scheinwerferlicht und sorgte für Diskussionen über Zulässigkeit, Grenzen und gesetzliche Regelungen. Sehen Sie bei dieser Thematik auch börsenotierte Unternehmen, die für Lobbying bezahlen in der Pflicht, etwa hinsichtlich einer grösseren Offenlegungspflicht?

43%
Ja, börsenotierte Unternehmen sollten im Geschäftsbericht offen legen, welcher Betrag konkret für Lobbying-Aktivitäten aufgewendet wird plus Nennung der Auftragnehmer ab einer gewissen Höhe
50%
Nein, sehe keinen Bedarf, dass hier auch bei den Auftraggebern von Lobbyisten angesetzt wird
7%
Keine Meinung

FRAGE 3

Nach Griechenland und Irland soll nun auch Portugal mit Finanzhilfen von EU und IWF vor einem Staatsbankrott bewahrt werden. Wird dies das letzte Land der Eurozone gewesen sein?

33%
Ja, weitere Länder werden den Euro-Schutzschirm nicht in Anspruch nehmen müssen
47%
Will nicht ausschliessen, dass die Krise auch grössere Staaten, wie Italien und Spanien, erfasst
20%
Bin sicher, dass noch weitere Länder den Euro-Schutzschirm in Anspruch nehmen werden


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 zu Kapitalbedarf der Banken, Lobbying und Rettungsschirm

Februar 2011

FRAGE 1

Am 11. März findet ein EU-Sondergipfel zum Wettbewerbspakt statt, Ende März soll ein umfassender politischer Rahmen zum Schutz der Stabilität des Euroraums beschlossen werden. Was die Wettbewerbsfähigkeit anbelangt, so werden zwar erstrebenswerte Entwicklungen für Löhne und Staatsfinanzen vorgegeben, den Weg dorthin soll aber jedes Land selbst festlegen. Ihre Meinung dazu?

40%
Sehe die Gefahr, dass der Wettbewerbspakt ein zahnloser Papiertiger bleibt, da zu viele Spielräume (Lohnautonomie soll etwa bei den Staaten bleiben) enthalten sind
26%
Pakt ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer stärkeren wirtschaftspolitischen Koordinierung. Eine Zentralisierung von Lohnpolitik oder Rentenpolitik macht allerdings keinen Sinn
26%
Wichtiger als die wirtschaftspolitische Abstimmung sind Sanktionen, falls die Mitgliedsstaaten ihre Haushaltspolitik nicht in Griff bekommen
8%
Keine Meinung dazu

FRAGE 2

Nach dem Rücktritt des deutschen Verteidigungsministers Guttenberg haben die Plagiatsjäger Hochsaison. Früher oder später werden dabei vielleicht auch grobe Mängel in einer Abschlussarbeit eines Vorstands eines börsenotierten Unternehmens entdeckt. Vorausgesetzt es käme zur Aberkennung des akademischen Titels, wären berufliche Konsequenzen zu ziehen?

27%
Nein, richtiges Zitieren hat nichts mit späterer Managementleistung und Führungsqualität zu tun
40%
Ja, weil es hier um eine Frage der Integrität geht
33%
Halte gesamte Diskussion und Überprüfungen für überflüssig

FRAGE 3

EZB-Präsident Trichet hat deutliche Worte gesprochen, die Inflationsrisken sind nach oben gerichtet, zahlreiche Experten gehen nun von einer ersten Leitzinserhöhung im April aus. Wie wirkt sich das auf Ihr Anlageverhalten aus?

20%
Gehe stärker in inflationsgeschützte Anlagen
73%
Keine Auswirkung
7%
Sehe Inflationsgefahr nicht, setze weiter (bzw. jetzt erst recht) auf riskante Assets


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 zu Papiertigern, Plagiaten und Inflation

Jänner 2011

FRAGE 1

Mit der Suche nach einem neuen ÖIAG-Chef gewinnt auch die Diskussion rund um die Zukunft der staatlichen Beteiligungsholding wieder an Fahrt. Welches Konzept würden Sie umsetzen?

21%
Abschaffung der Beteiligungsholding, wie die SPÖ es vorschlägt
58%
Aufrüstung der ÖIAG zu einer Infrastrukturholding, in die neben Telekom Austria, OMV und Post auch andere Staatsbeteiligungen wie Verbund, Asfinag oder Teile der ÖBB eingebracht werden bzw. Entwicklung in eine Zukunftsplattform für die Wirtschaft und Infrastruktur in Österreich, wie Boris Nemsic es vorschlägt
21%
Egal. Ob die bestehenden Anteile an OMV, Telekom, Post direkt bei der ÖIAG oder einem Ministerium angesiedelt sind, macht weder für die Unternehmen noch für den Staat einen Unterschied

FRAGE 2

Inflationssorgen gehen um. Deutsche-Bank-Volkswirt Thomas Mayer hält einen Anstieg der Inflationsrate in den nächsten zwei bis drei Jahren bis auf vier Prozent für durchaus möglich. Folglich mehren sich unter Experten die Stimmen, die bereits für Ende 2011 die erste Zinserhöhung der EZB nach der Krise erwarten. Ihre Meinung?

58%
EZB wird bereits gegen Ende 2011 einen Zinsschritt setzen bzw. sogar früher
37%
Trotz steigender Inflation wird die Geldpolitik erst Anfang 2012 (erstes Quartal) gestrafft
5%
Rechne später im Jahr 2012 mit Zinserhöhung

FRAGE 3

Welchen Branchen am Aktienmarkt trauen Sie im ersten Halbjahr die bessere Performance zu?

47%
Zyklikern, weil hier das Wachstum stattfindet
37%
Dividendenstarken Defensivwerten, weil die Frühindikatoren ihren zyklischen Höhepunkt bereits überschritten haben sollten
16%
Finanzwerten (Banken, Versicherern), weil diese in den Portfolios untergewichtet sind und sich der Newsflow hinsichtlich einer politischen Lösung für die europäische Schuldenkrise bzw. das Vertrauen der Märkte in die Fähigkeit verbessert


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Mehrheit für Aufrüstung der ÖIAG

November 2010

FRAGE 1

Die Insiderklage gegen OMV-Chef Wolfgang Ruttenstorfer hat am Wiener Markt die Frage aufgeworfen, inwiefern Vorstände überhaupt mit Aktien der eigenen Firma handeln sollen bzw. ob hier strengere Vorgaben zu überlegen sind. Ihre Meinung?

65%
Änderungen sind nicht notwendig, die aktuellen Regeln reichen aus. Die Directors Dealings sind wichtig, sowohl für die Glaubwürdigkeit des jeweiligen Organs als auch für Anleger
25%
Genauere Vorgaben bzw. ein engeres Korsett wären wünschenswert, nicht zuletzt weil der Fall Ruttenstorfer die Unsicherheit unter den Managern erhöht hat
10%
Directors Dealings sollten komplett abgeschafft werden. Ein Manager ist immer ein Insider

FRAGE 2

Spielen bzw. haben schon einmal bei Ihren Investitionsentscheidungen Directors Dealings eine Rolle gespielt?

40%
Ja
45%
Nein
15%
Achte nicht darauf

FRAGE 3

Private Gläubiger, wie Banken, Versicherungen und Investmentfonds, sollen künftig an den Kosten einer Staatskrise beteiligt werden können. Die Gläubiger haften aber nicht automatisch, sondern nur dann, wenn ein Land tatsächlich insolvent ist und dies durch Experten des IWF, der EU-Kommission und der EZB festgestellt wurde. Was halten Sie davon?

50%
Beteiligung des Privatsektors an der Staatsschuldenkrise ist vernünftig, auch der Kompromiss, der zuletzt gefunden wurde, wonach kein Automatismus vorgesehen ist.
20%
Einigung geht mir zu wenig weit. Ich hätte mir eine generelle Pflicht zur Beteiligung der privaten Gläubiger an Rettungspaketen gewünscht
30%
Beteiligung privater Gläubiger an den Kosten einer Pleite durch eine Umschuldung kann zu einer Destabilisierung der Märkte führen. Denn sobald sich die Erwartung herausbildet, dass ein Land den Krisenmechanismus in Anspruch nimmt, wird die Krise erst herbeigeführt.

FRAGE 4

Welches Land muss zuerst die Eurozone verlassen bzw. wird es dazu kommen?

5%
Griechenland
0%
Irland
0%
Spanien
0%
Portugal
0%
Italien
65%
Kein Land wird ausscheiden müssen
30%
Sehe eher Auseinanderbrechen in Nord-/Südachse


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Insiderregeln für Manager reichen aus

Oktober 2010

FRAGE 1

Die Bundesregierung will eine Wertpapier-KESt einführen und damit u.a. alle Kursgewinne aus Aktien einer 25% Steuer unterwerfen. Das entsprechende Gesetz ist bereits in der Begutachtung. Wie beurteilen Sie die Auswirkungen dieser Gesetzesänderung für den österreichischen Kapitalmarkt?

52%
Schlimm bis sehr schlimm (schwere Belastung für heimischen Aktienmarkt und dessen Kapitalaufbringungs-Funktion, erwarte geringere Handelsvolumina, weniger Interesse von Privatanlegerseite, etc.)
38%
Geringeres Übel, Börsenumsatz-Steuer oder Substanzsteuer wäre schlimmer gewesen
10%
Vertretbare Änderung, Trend in Richtung gerechtere Besteuerung

FRAGE 2

Die neue Steuer soll Wertpapiere betreffen, die ab dem 1. Jänner 2011 gekauft werden. Wird sich die Einführung des neuen Gesetzes auf Ihr Veranlagungsverhalten auswirken?

48%
Plane bzw. werde Vorziehkäufe vor dem Jahreswechsel in Betracht ziehen
14%
Überlege Depotwechsel ins Ausland (um damit selbst steuerlich zu deklarieren)
38%
Sehe keinen Einfluss auf mein Anlageverhalten

FRAGE 3

Welche Änderungen im Gesetz würden Sie sich wünschen?

33%
Begünstigungen für langfristige Investments, vor allem im Hinblick auf die Pensionsvorsorge
38%
Automatische Gegenrechnung von Gewinnen und Verlusten auf Kontoebene des Kunden (durch die Bank, keine Eigenveranlagung notwendig)
29%
Gesetz gehört komplett weg


>> Lesen Sie hier die "Wertpapier-KESt" Sonderausgabe des Börse Express (PDF)

September 2010

FRAGE 1

Nicht zuletzt durch das Aktienrechtsänderungsgesetz (Stichtagsregelung) wird internationalen Institutionellen die Ausübung der Aktionärsrechte erleichtert. Da sich aber nicht jeder Fondsmanager im Detail mit der jeweiligen Firma auseinandersetzen kann, ist eine Auslagerung der Stimmrechte bzw. die Orientierung an Empfehlungen von Abstimmungs-Dienstleistern die Konsequenz. So hat sich auch bei der jüngsten Hauptversammlung der Immofinanz gezeigt, dass derartige Dienstleister für österreichische Börsenotierte immer tonangebender werden. Immofinanz-Chef Eduard Zehetner findet die Entwicklung "bedenklich", wenn sich immer mehr Institutionelle nicht mehr im Detail mit der Firma beschäftigen, sondern ihre Entscheidung an diese Adviser auslagern. Ihre Meinung?

57%
Dieser Trend ist nicht aufzuhalten und generell zu begrüssen, weil damit die Präsenz auf Hauptversammlungen erhöht wird. Die betroffenen Unternehmen müssen darauf reagieren und im Fall des Falles eben Überzeugungsarbeit leisten
26%
Es ist bedenklich, wenn Stimmrechte in einem zunehmenden Ausmass bei Beratungsunternehmen gebündelt werden
17%
Sehe Entwicklung indifferent bzw. handelt es sich hier eher um Einzelfälle

FRAGE 2

In den USA haben sowohl die M&A-Aktivititäten als auch die angekündigten Aktienrückkäufe im bisherigen Jahresverlauf deutlich angezogen. Erwarten Sie, dass es auch in Europa zu einem Comeback 'aktionärsfreundlicher' Massnahmen kommen wird?

26%
Vorerst nicht, da die wirtschaftlichen Unsicherheiten noch zu gross sind
17%
Erwarte eher Aktienrückkäufe und Bonus-Dividenden als Übernahmen (wegen wirtschaftlicher Unsicherheit)
57%
Ja, auch in Europa werden M&A sowie Buybacks wieder deutlich anziehen

FRAGE 3

Der Internationale Währungsfonds (IWF) spricht sich für deutlich weniger Einfluss von Ratingagenturen und ihre Bewertungen der Kreditwürdigkeit von Ländern aus. Die Politik solle auf die Abschaffung von Regeln und Regularien hinarbeiten, die Kauf- oder Verkaufsentscheidungen starr an Ratings binden, heisst es. Was halten Sie davon?

61%
Bin dafür, die bisherigen Entwicklungen haben die destabilisierenden Folgewirkungen von Downgrades vor Augen geführt
30%
Sehe diese Vorschläge kritisch, nicht zuletzt weil damit doch ein Regulativ des Marktes wegfällt
9%
Keine Meinung


>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - 'Trend zu höheren HV-Präsenzen nicht aufzuhalten, Unternehmen müssen reagieren'

August 2010

FRAGE 1

Im Zuge der neuerlichen Diskussion, ob Immobilienaktien im ATX gewichtet werden sollen, gibt es auch Überlegungen von Marktteilnehmern, die Zahl der ATX-Mitglieder von derzeit 20 auf 22 bzw. 25 aufzustocken. Was halten Sie davon?

33%
Gefällt mir, denn damit würde voraussichtlich der oftmalige Wechsel einzelner Mitglieder (wie Palfinger oder Semperit) wegfallen
30%
Gefällt mir nicht, für einen kleinen Markt wie Wien reicht ein ATX mit 20 Mitgliedern allemal
37%
Stehe diesen Ideen neutral gegenüber, ob 20, 22 oder 25 Mitgliedern macht in meinen Augen keinen Unterschied

FRAGE 2

Warum werden trotz des tiefen Zinsniveaus noch weiter Staatsanleihen gekauft?

67%
rein aus Sicherheitsüberlegungen (safe haven)
11%
Weil keine Alternativen bestehen
26%
Kann es mir auch nicht erklären

FRAGE 3

Erwarten Sie für den Herbst ein erneutes Aufflammen der Probleme in den Euro-Ländern?

15%
Nein. So zeigen etwa die jüngsten Konjunkturdaten, dass sich die deutsche Wirtschaft erholt hat.
63%
Kann durchaus sein, da die Differenzen zwischen den einzelnen Ländern ein beunruhigendes Anzeichen darstellen und viele Probleme nach wie vor ungelöst sind
22%
Kann ich nicht abschätzen

ZUSATZFRAGE

Wichtige Landtagswahlen stehen vor der Tür. Welche Sachdiskussion würden Sie sich wünschen?"

>> Die Antworten finden Sie unter

>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Euro-Probleme werden wieder aufflammen


Juli 2010

FRAGE 1

Die Ergebnisse der Banken-Stresstests sind veröffentlicht, die Reaktionen reichen von "neutral bis leicht positiv" bis zu "nicht hart genug." Wie schätzen Sie die Performance der europäischen Bankaktien auf Sicht der nächsten drei Monate ein?

26%
Outperformance gegenüber dem breiten Markt
21%
Underperformance
53%
Performance im Gleichklang mit dem Markt

FRAGE 2

Der Aktienmarkt wird sich laut etlichen Experten im Q3 im Spannungsfeld zwischen positiven Unternehmensberichten und schwächeren Frühindikatoren bewegen. Welcher Faktor wird Ihrer Meinung nach per saldo den stärkeren Einfluss auf die Kursentwicklung haben?

48%
Die Q2-Berichtssaison, die ein sich verbesserndes Momentum zur Folge hat
26%
Die rückläufigen Frühindikatoren sollten sich erneut als dominierender negativer Faktor für die Kursentwicklung erweisen
26%
Weder/noch, Einflüsse halten sich die Waage

FRAGE 3

Die österreichische Regierung wird ihr "Sparbudget" für 2011 erst nach den Landtagswahlen vorlegen. Falls für die Staatssanierung Steuern erhöht werden sollten, wofür sprechen Sie sich aus?

21%
Erhöhung der Einkommenssteuer-Spitzensätze bzw. Einführung von Vermögenssteuern
21%
Anhebung der Verbrauchssteuern (Umwelt, MWSt)
58%
Generell keine Steueranhebungen bzw. neuen Steuern

>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Q2-Zahlen stärker als Frühindikatoren


Juni 2010

FRAGE 1

Die Ergebnisse des Banken-Stresstests der EU werden voraussichtlich in der zweiten Juli-Hälfte veröffentlicht. Dabei soll nicht auf das Gesamtergebnis aller Banken abgestellt werden, sondern auf individuelle Resultate. Dies sorgt in Deutschland für eine heftige Diskussion, auch in Österreich sind die Meinungen dazu unterschiedlich. Was halten Sie davon?

52%
Ich bin für die Veröffentlichung der Einzelresultate. Transparenz hilft, dem Vertrauensverlust entgegenzuwirken
5%
Bin dagegen, weil die Gefahr von Fehlinterpretationen und damit einer möglichen Destabilisierung der Märkte zu gross ist
43%
Halte Aussagekraft der Stresstests für beschränkt. Diese sagen zwar aus, wann der Regulator kommen würde, aber nichts darüber, ob das Interbank-Geschäft bei so einem Stress nicht sofort wieder zusammenbrechen würde

FRAGE 2

Die Sorge vor einem Double Dip, also einem neuerlichen Rückfall der Wirtschaft in die Rezession, machte zuletzt wieder die Runde. So hält es etwa die Weltbank für möglich, dass einige Länder erneut in die Rezession rutschen. Auch beim jüngsten Treffen des Weltbankenverbandes überwogen die pessimistischen Einschätzungen über die Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Erholung. Wie lautet Ihre Einschätzung?

57%
Sehe durchaus die Möglichkeit für ein Double Dip
33%
Gehe nicht von einem möglichen Double Dip aus
10%
Habe nie an ein Double Dip geglaubt, bin aber mittlerweile eine Spur skeptischer geworden

FRAGE 3

Deutschland wurde zuletzt heftig von Nobelpreisträger Paul Krugman und Milliardär George Soros angegriffen. Dieser wirft Deutschland etwa vor, durch das eigene Verhalten den Bestand der EU zu gefährden. Deutschland sei der "Haupt-Protagonist" in der Euro-Krise. Ist Deutschland durch seine Export-Orientierheit schuld an der Euro-Krise?

20%
Deutschland muss die Wirtschaftspolitik diesbezüglich ändern
65%
Deutschland ist nicht für die Wirtschaftsprobleme der anderen verantwortlich
15%
Deutschland wird bereits viel zu stark durch die Südländer belastet

>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 - Mehrheit hält Double Dip für möglich


Mai 2010

FRAGE 1

Die EZB akzeptiert mittlerweile nicht nur griechische Staatsanleihen unbegrenzt und ohne Restriktion (was das Rating anbelangt) als Kollateral, sie interveniert via Aufkäufen auch direkt am Markt für Staatsanleihen. Kritiker meinen, diese als kurzfristig angelegten Stabilisierungsmassnahmen gefährden sowohl Unabhängigkeit als auch Glaubwürdigkeit der Notenbank. Wie ist Ihre Meinung?

52%
Die EZB hat damit die politische Unabhängigkeit und damit auch ihre Glaubwürdigkeit auf Spiel gesetzt
8%
Sehe ich nicht so
40%
Wird sich erst zeigen

FRAGE 2

Deutschland konnte bereits zum zweiten Mal im laufenden Jahr eine Bundesanleihe nicht gänzlich platzieren, die Renditen sind auf Rekordtief. Sehen Sie eine Entwicklung, in der auch für gute Schuldner die Refinanzierung immer schwieriger bzw. teurer wird?

60%
Ja
12%
Nein
28%
Handelt sich hier um eine vorübergehende Entwicklung

FRAGE 3

So Sie in Aktien veranlagt sind, wie haben Sie auf die jüngsten Kursverluste reagiert?

38%
Für Zukäufe genützt
19%
Bin/war auf der Verkäuferseite
43%
Verhalte mich abwartend

FRAGE 4

Zahlreiche Studien in den USA und UK haben aufgezeigt, dass die nach der Lehman-Krise verhängten Verbote für ungedeckte Leerverkäufe in (Finanz-)Aktien primär zwei Effekte hatten: Höhere Bid-Ask-Spreads und geringere Trading-Volumina. Einige Aktien performten auch schlechter als Peer-Unternehmen. Dennoch hat Deutschland dieses Verbot mittlerweile nicht nur wieder für zahlreiche Finanztitel eingeführt, sondern überlegt auch eine Ausweitung auf sämtliche Aktien. In Österreich wurde das Verbot für ungedeckte Leerverkäufe in Erste, RI, Uniqa und VIG gerade wieder verlängert. Ihre Meinung dazu?

8%
In Extremzeiten sind dies wichtige Signale, die von den Aufsichtsbehörden zur Stabilisierung an den Märkten gesetzt werden
56%
Sehe diese Verbote rein politisch motiviert, bezweifle deren Nutzen bzw. bin sicher, dass sie nichts nutzen
43%
Leerverkäufe sollten generell nur auf gedeckter Basis erlaubt sein, um übertriebene Spekulationen zu vermeiden

>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100 zu Leerverkäufen, EZB und Aktieninvestments



April 2010

FRAGE 1

"Writing a check separates a commitment from a conversation", wird Warren Buffett im neuen Buch von Michael Lewis (The Big Short) zitiert. Haben die Länder der Eurozone mit konkreten Hilfen für Griechenland zu lange abgewartet (bzw. tun es noch immer)?

7%
Ja, mit einem früheren Handeln hätte die Negativspirale vorzeitig gestoppt werden können.
26%
Nein, es ist/war richtig, den politischen Druck auf Griechenland zu erhöhen und zusätzliche Bedingungen einzufordern.
67%
Die aktuell beschlossenen (noch nicht umgesetzten) Massnahmen zur Lösung der Probleme Griechenlands setzen an der kurzfristigen Liquidität des Landes und dessen Refinanzierung an, um die Risikoprämien zu senken. Einen sinnvollen Ansatz um die strukturellen Probleme Griechenlands und anderer betroffener Länder zu lösen, gibt es bislang nicht.

FRAGE 2

Das staatliche Haushaltsdefizit in der Eurozone erreichte 2009 6,3% des BIP. Dies ist der höchste Wert seit Anfang der 1970er Jahre. Diesbezüglich herrscht unter Politikern und Ökonomen seltene Einigkeit: Die EWU braucht einen neuen und vor allen Dingen effektiven Stabilitätspakt, um den Schuldenanstieg zu bremsen. Welche Ausformung halten Sie für sinnvoll?

26%
Einigung auf härtere fiskalische Regeln, bei einem Regelverstoss greifen automatisch Sanktionen, wie etwa Strafzahlungen der Defizitsünder oder die Kürzung von Fördermitteln aus EU-Töpfen.
22%
Einrichtung einer EU-Wirtschaftsregierung, bei der die wirtschaftlichen Überwachung und Definition der europäischen Wachstumsstrategie angesiedelt sind.
52%
Der Leidensdruck ist zwar gross, die EWU wird auf Sicht der nächsten´Monate aber keinen neuen Stabilitätspakt auf den Weg bringen können.

FRAGE 3

In der Schweiz können die Grossbanken nicht mehr länger auf eine implizite Staatsgarantie setzen. Der Vize-Chef der Nationalbank hat angekündigt, die Credit Suisse oder die UBS beim nächsten Mal in Konkurs gehen zu lassen. Sollen grosse, systemrelevante Banken geordnet in Konkurs gehen können?

48%
Ja, dies ist ein Grundprinzip der Marktwirtschaft.
33%
Nein, gewisse Institute können aufgrund ihrer Grösse einfach nicht fallen gelassen werden.
19%
Die Politik wird für dieses Problem keine Lösung finden.

>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Griechenland-Paket verschafft nur Atempause



März 2010

FRAGE 1

Die FMA will der Vergabe von Fremdwährungskrediten den Riegel vorschieben. Halten Sie es für sinnvoll, dass vorgeschrieben wird, welches Risiko Privatpersonen eingehen dürfen?

13%
Ja, denn private Kunden können das Risiko, das mit der Verschuldung in fremder Währung verbunden ist, überhaupt nicht abschätzen
7%
Ja, aber unter diesem Aspekt müsste man auch andere prinzipiell gefährliche Spekulationen wie Hebelprodukte verbieten
80%
Nein, ich bin gegen derartige Eingriffe

FRAGE 2

Glauben Sie, das Verbot von Fremdwährungskrediten beruht auf der unausgesprochenen Befürchtung, dass der Euro im Vergleich zum Franken oder Yen (oder anderen Währungen) massiv an Wert verlieren wird?

23%
Ja
77%
Nein

FRAGE 3

Derzeit sind die Meinungen geteilt, ob die Bekämpfung der Wirtschaftskrise mittelfristig zu einer deutlichen Inflation in Europa führen wird.

20%
Ich glaube, dass die Zentralbanken die Inflation im Griff haben
40%
Ich rechne mit einer länger anhaltenden Inflation von über 5%
40%
Ich rechne mit einer zeitlich begrenzten und moderaten Inflation

FRAGE 4

Halten Sie generell Inflation für ein Problem für die Wirtschaft?

28%
Nein, solange sie konstant bleibt (auch bei höheren Raten)
21%
Ja, führt zu einer schleichenden Verarmung durch zu versteuernde Scheingewinne
51%
Ist je nach Betrieb unterschiedlich

>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Satte Mehrheit gegen FX-Kredit-Verbot der FMA



Februar 2010

FRAGE 1

Der Euro ist bei Anlegern in Ungnade gefallen. Neben Griechenland gelten die schwachen Länder des Club Med als Problemfälle. Wie beurteilen Sie die Zukunft der europäischen Währungsunion?

9%
Politische Unterstützung ist ausreichend
78%
Die Währungsunion wird die Probe meistern, allerdings zu erheblichen Kosten.
13%
Sehe Zukunft in starker Kernregion der Euroländer. Schwächere Mitglieder werden ausscheiden

FRAGE 2

Begrüssen Sie generell einen schwächeren Euro aus Sicht Ihres Unternehmens (bzw. - so Sie kein Unternehmer sind, hineinversetzt in die Lage eines Unternehmers)?

28%
Ja
41%
Nein
31%
Keine Auswirkung

FRAGE 3

Nach der Anhebung des Diskontsatzes durch die Federal Reserve verstärkten sich Spekulationen, dass die Zeit des billigen Geldes zu Ende geht. Ab wann erwarten Sie Leitzinserhöhung im Euro-Raum?

41%
Noch heuer
59%
Erst 2011 ein Thema
0%
Gar nicht

Aktuelle Sonderfrage Immobilien-AGs im ATX

Immofinanz-Chef Eduard Zehetner hat signalisiert, dass eine ATX-Aufnahme der fusionierten Immofinanz für ihn ein Thema wäre. Trotz etlicher Versuche in der Vergangenheit, werden Immaktien derzeit laut Beschluss des ATX-Komitees nicht in den Leitindex aufgenommen. Wie sehen Sie das?

40%
Für Aufnahme
23%
Gegen Aufnahme
37%
Ist mir egal

>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Währungsunion steht die Krise durch, es wird aber teuer



Jänner 2010

FRAGE 1

Die Regierungspartei SPÖ möchte von den österreichischen Banken eine Solidarabgabe, die direkt ins Budget fliessen soll. Die Rede ist aktuell von 500 Mio. Euro im Jahr. Die erste Reaktion der ÖVP:Die Notenbank soll die Sinnhaftigkeit einer solchen Solidarabgabe prüfen.Was halten Sie von einer solchen Abgabe?

2%
begrüssenswert
88%
ist abzulehnen
10%
Zeitlich begrenzt sinnvoll

FRAGE 2

Ein anderer internationaler Vorschlag ist die Einrichtung eines präventiven "Rettungsfonds", in den die Banken in guten Zeiten einzahlen. In Krisenzeiten kann dieser an Stelle des Staates einspringen. Wie gefällt Ihnen dieser Vorschlag?

49%
begrüssenswert
34%
ist abzulehnen
17%
scheitert am Widerstand der Bankenlobby

FRAGE 3

Etliche Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass es zur Bewältigung der im Zuge der Finanzkrise zusätzlich angehäuften Staatsschulden zu Steuererhöhungen auf breiter Front kommen könnte, bei einer Vermögenssteuer werde es nicht bleiben. Ihre Einschätzung?

80%
Es gibt genug Alternativen zu Steuererhöhungen
17%
parallel zur stärkeren Besteuerung, Faktor Arbeit entlasten
3%
keinen Steuererhöhungen

>> Lesen Sie hier den Bericht: BE100: Klare Absage an Bankensteuer fürs Budget


Durch Klicken auf die Bildränder vor- und rückwärtsblättern