Was ist der Business Athlete Award?

Spitzenleistungen im Sport und Erfolg im Wirtschaftsleben haben nicht selten dieselben Wurzeln: Ausdauer, Hartnäckigkeit, Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen.

Sport und Wirtschaft setzen somit auf die gleichen Eigenschaften, die die Basis für Erfolg sind. Die Kombination, in Sport und Business erfolgreich zu sein - körperliche Fitness mit geistiger Grösse -, ist nicht allzu leicht zu erreichen.

Dass österreichische Sportler Weltklasseleistungen vollbringen, ist bekannt. Weniger bekannt ist, wie diese Sportler nach ihrer aktiven Laufbahn diese Erfolge auch in ihrer Berufskarriere umsetzen und diese weiterführen.

Mit dem Business Athlete Award werden genau jene Persönlichkeiten geehrt, die sich mit diesen Qualitäten sowohl im sportlichen Bereich als auch in der Wirtschaft durchgesetzt und auf beiden Gebieten Hervorragendes geleistet haben.

Im Jahr 2002 hatten Christian Drastil und Axel Mader die Idee, eine Auszeichnung ins Leben zu rufen, die genau diese Kombination aus Sport und Wirtschaft gebührend ehrt. Börse Express gelang es, die Österreichische Sporthilfe als Mitveranstalter für den Business Athlete Award zu gewinnen - somit war auch die sportliche Seite dieses Awards kompetent besetzt.

Es entstand eine gross angelegte Medienkooperation - u.a. mit der Kronen Zeitung, Wiener, Business People, sport1.at und WirtschaftsBlatt Print.

Das Echo auf diesen Preis war überwältigend - gerade in Zeiten, in denen es eine Vielzahl von Ehrungen und Preisen gibt, ist es keine Selbstverständlichkeit, schon zu Beginn eine derartige Beachtung und Wertschätzung zu erfahren. Die Zeit war einfach reif für eine Auszeichnung wie diese – der Business Athlete Award war geboren.

Am 26. November 2007 wird im Wiener NH Hotel der Business Athlete Award bereits zum 6. Mal vergeben – und auch heuer haben sich wieder eine Vielzahl von ehemaligen Spitzensportlern um die Wirtschaft sehr verdient gemacht – es wird spannend, wer der Business Athlete 2007 - und damit Nachfolger von Peter Schröcksnadel (2002), Niki Lauda (2003), Armin Assinger (2004), Norbert Teufelberger (2005) und Klaus Heidegger (2006) - sein wird.

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